reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zu

Sexueller Missbrauch an Kindern unter Berücksichtigung präventiver Handlungsmaßnahmen
Tigges, Dominika

Print on Demand - Dieser Artikel wird für Sie gedruckt!

12,95 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Dieses Produkt wird für Sie gedruckt, Lieferzeit 2-4 Werktage
Menge:

Produktbeschreibung

Unter Berücksichtigung von Täterstrategien, Ursachenanalyse sowie kindlichem Erleben werden Präventionsmaßnahmen anschaulich aufgeführt und kritisch hinterfragt.

Prävention beginnt im Alltag! Eine stark erfahrene Autorität oder wenig erlebter Schutz zeigen sich bei Kindern häufig in ihrem eigenen Gefühlsleben und mangelndem Selbstbewusstsein. Dies bietet sexuellen Übergriffen einen idealen Nährboden. Der verantwortliche Umgang in Achtung und Respekt ist unverzichtbarer Baustein jeglicher Präventionsarbeit. Es ist von zentraler Bedeutung, dass Kinder (wieder) lernen, ihren eigenen Körper anzunehmen, eigene Gefühle wahrzunehmen und dadurch den Mut entwickeln, entsprechend zu handeln.

Dominika Tigges zeigt auf, wie wichtig es ist, dass Erwachsene Kindern nicht (nur)materiellen Halt geben, sondern ideelle Sicherheit vermitteln, um eine Selbst-Entfaltung zu ermöglichen, die für ihre Zukunft unverzichtbar ist.
Dominika Tigges: Dominika Tigges arbeitet seit 2006 als freiberufliche Sozial- und Gesundheitspädagogin in der Familienberatung. Bereits in ihrem Studium beschäftigte sie sich intensiv mit dem Themenkomplex des sexuellen, körperlichen und seelischen Missbrauchs und fokussiert sich in diesem Buch auf den innerfamiliären sexuellen Missbrauch. Ihr zentrales Anliegen besteht darin, Erwachsene zu ermutigen, Kinder in ihrem eigenen Er-Leben und Selbst-Vertrauen zu bestärken.

Über den Autor



Dominika Tigges ist seit 2006 in der Familien- und Seniorenberatung, sowie in der Vermittlung von osteuropäischen Betreuungskräften tätig. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung kennt sie den schmalen Grat zwischen Profit und Menschlichkeit nur allzu gut. In diesem Buch hinterfragt sie das System und die Strukturen der »24-Stunden-Betreuung« kritisch und berücksichtigt dabei die Perspektiven aller Beteiligten.
»Solange wir nicht endlich beginnen, uns unserer sozial-politischen Verantwortung zu stellen und auch entsprechend zu agieren, drehen wir uns im Kreis und Worte wie Menschlichkeit oder Altern in Würde bleiben eine Illusion.«


Ähnliche Artikel