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Die Erfinder des Christentums
Eine Ermittlung
Weiske, Hans-Georg

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Produktbeschreibung

Jesus von Nazareth hatte nie vor, eine neue Religion ins Leben zu rufen. Er hatte zwar eine Mission, aber sie war eine andere, als die, welche uns im Neuen Testament der Bibel überliefert wird.
Er wurde verraten, aber Judas Iskariot hat es nie gegeben.
Dieses Buch korrigiert eine Reihe 2000 Jahre alter Irrtümer. Ein Faktengewitter, zusammengestellt aus den Berichten des Kronzeugen Johannes und den Hinweisen seiner Zeitgenossen.
Es ist Johannes, der Lieblingsjünger des Jesus von Nazareth, dessen konkreter Funktion und Lebenswerk hier hauptsächlich nachgegangen wird. Dabei schält sich uns im Verlauf der Ermittlungen nicht nur er schrittweise als historische Person heraus, auch die wichtigsten seiner Helfer und Gegenspieler und Jesus samt seiner Mission gewinnen dabei unvermutet an historischer Realität, woraus sich dann auch das ergibt, was dann schrittweise bis zur Etablierung des Christentums zu einer von ihrer jüdischen Wurzel abgelösten selbständigen Religion führte.
Aus der Analyse der Gesamtaktivitäten ergibt sich, in welches Netz politischer und privater Intrigen seiner Zeit die Mission des Jesus von Nazareth verstrickt war und worauf diese Mission tatsächlich abzielte.
Verfolgen Sie, wie die Herausbildung des Christentums von Anfang an mit dem Wechselspiel von Reformation und Gegenreformation verbunden war. Tauchen Sie ein in die Turbulenzen und Machtkämpfe der Geschichte des 1. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung.
Es erhebt sich angesichts der Fakten die Frage, ob die Geschichte der Entstehung des Christentums nicht neu geschrieben werden müsste.
Weiske, Hans-Georg
Der Autor legt hiermit für ein religiös interessiertes Publikum das abschließende Ergebnis mehrerer Jahre intensiver Beschäftigung mit den Grundlagen des Christentums vor. Dieses Buch ist ein Sachbuch über die Entstehung der christlichen Religion. Es entzieht zwar über die historischen Tatsachen den Legenden, die sich um den Jesus von Nazareth ranken ihre bisherige Basis, ist aber nicht atheistisch. Der historische Jesus und seine tatsächliche Mission erweisen sich im menschlichen Sinne als ein uns näher Stehender als der Christus der Amtskirchen und ihrer Ableger. Es ist insgesamt gesehen der Nachweis am konkreten Beispiel, wie Geschichtsfälschung entsteht, wie sie funktioniert und welche Auswirkungen das haben kann. In dieser Schrift wird auf der Basis allgemeingültige anerkannter menschlicher Verhaltensweisen und politischer Hintergründe herausgearbeitet, was man bezüglich der Basisgrundlagen des Christentums bisher vermieden hat ohne Angst zu Ende zu denken und sogar heute noch als Tabu betrachtet, was also unter Denkverbot steht. Auch wenn es scheint, dass hier wieder einmal die Quadratur des Kreises versucht wurde, die Grundstrukturen der damals wirksamen politischen Mechanismen, spiegeln sich auch noch heute in dem wider, was uns im politischen Alltag begegnet und sind deshalb nachvollziehbar. Manche Dinge können eben nur geklärt werden, wenn man ihre Hintergründe ohne Rücksichten auf überkommene Tradition neu herausarbeitet und damit wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit bringt.

Über den Autor



Der Autor legt hiermit für ein religiös interessiertes Publikum das abschließende Ergebnis mehrerer Jahre intensiver Beschäftigung mit den Grundlagen des Christentums vor.
Dieses Buch ist ein Sachbuch über die Entstehung der christlichen Religion. Es entzieht zwar über die historischen Tatsachen den Legenden, die sich um den Jesus von Nazareth ranken ihre bisherige Basis, ist aber nicht atheistisch. Der historische Jesus und seine tatsächliche Mission erweisen sich im menschlichen Sinne als ein uns näher Stehender als der Christus der Amtskirchen und ihrer Ableger. Es ist insgesamt gesehen der Nachweis am konkreten Beispiel, wie Geschichtsfälschung entsteht, wie sie funktioniert und welche Auswirkungen das haben kann.
In dieser Schrift wird auf der Basis allgemeingültige anerkannter menschlicher Verhaltensweisen und politischer Hintergründe herausgearbeitet, was man bezüglich der Basisgrundlagen des Christentums bisher vermieden hat ohne Angst zu Ende zu denken und sogar heute noch als Tabu betrachtet, was also unter Denkverbot steht. Auch wenn es scheint, dass hier wieder einmal die Quadratur des Kreises versucht wurde, die Grundstrukturen der damals wirksamen politischen Mechanismen, spiegeln sich auch noch heute in dem wider, was uns im politischen Alltag begegnet und sind deshalb nachvollziehbar.
Manche Dinge können eben nur geklärt werden, wenn man ihre Hintergründe ohne Rücksichten auf überkommene Tradition neu herausarbeitet und damit wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit bringt.


Klappentext



Jesus von Nazareth hatte nie vor, eine neue Religion ins Leben zu rufen. Er hatte zwar eine Mission, aber sie war eine andere, als die, welche uns im Neuen Testament der Bibel überliefert wird.
Er wurde verraten, aber Judas Iskariot hat es nie gegeben.
Dieses Buch korrigiert eine Reihe 2000 Jahre alter Irrtümer. Ein Faktengewitter, zusammengestellt aus den Berichten des Kronzeugen Johannes und den Hinweisen seiner Zeitgenossen.
Es ist Johannes, der Lieblingsjünger des Jesus von Nazareth, dessen konkreter Funktion und Lebenswerk hier hauptsächlich nachgegangen wird. Dabei schält sich uns im Verlauf der Ermittlungen nicht nur er schrittweise als historische Person heraus, auch die wichtigsten seiner Helfer und Gegenspieler und Jesus samt seiner Mission gewinnen dabei unvermutet an historischer Realität, woraus sich dann auch das ergibt, was dann schrittweise bis zur Etablierung des Christentums zu einer von ihrer jüdischen Wurzel abgelösten selbständigen Religion führte.
Aus der Analyse der Gesamtaktivitäten ergibt sich, in welches Netz politischer und privater Intrigen seiner Zeit die Mission des Jesus von Nazareth verstrickt war und worauf diese Mission tatsächlich abzielte.
Verfolgen Sie, wie die Herausbildung des Christentums von Anfang an mit dem Wechselspiel von Reformation und Gegenreformation verbunden war. Tauchen Sie ein in die Turbulenzen und Machtkämpfe der Geschichte des 1. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung.

Es erhebt sich angesichts der Fakten die Frage, ob die Geschichte der Entstehung des Christentums nicht neu geschrieben werden müsste.


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