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München 72
Ein deutscher Sommer
Markus Brauckmann & Gregor Schöllgen

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München 72

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Produktbeschreibung

»Ein großartiges Zeitdokument ... Sie fühlen sich zurückversetzt in diese Zeit.« (WDR 2) Die zweiten Olympischen Sommerspiele auf deutschem Boden sind das erste Weltereignis in der Bundesrepublik: München 72 bietet die einmalige Chance, das moderne Deutschland vorzuzeigen. Für die Bundesbürger ist Olympia, was für die Amerikaner die Mondlandung war – ein Aufbruch in eine neue Zeit, dem die ganze Nation entgegenfiebert. Alle wollen zum Gelingen der Heiteren Spiele beitragen: berühmte Athleten, unbekannte Helfer, eifrige Hostessen. Es ist ihr deutscher »Summer of Love«. »München 72« erzählt die Geschichte und Geschichten hinter dem Sportfest. Von Deutschland West und Ost, von »Willy wählen« und alltäglichem Rassismus, von Mode und Musik, von Aufklärung und Sex. Von Frieden und Krieg – und vom Terroranschlag auf die israelische Mannschaft, der über Nacht die Erinnerung an Berlin 1936, die ersten Olympischen Spiele auf deutschem Boden, wachrief.

Tagesspiegel sagt:

»Das Buch atmet den Geist der Zeit.«

radio eins sagt:

»Mit diesem Buch kommen Sie so nah ran [an die Olympischen Spiele 1972], wie es nur geht.«

Münchner Merkur sagt:

»Neben den großen Storys werden auch die leisen Töne gehört. [...] Das Buch weckt beim Leser Emotionen, es ist informativ und unterhaltsam.«

Tilmann P. Gangloff, Südkurier sagt:

»Das Autorenduo hat weit mehr als bloß ein lesenswertes Sportbuch geschrieben. [Es entwirft] ein sehr lebendiges Gesellschaftsbild der frühen Siebziger.«

WDR 2 "Lesen" sagt:

»Ein großartiges Zeitdokument. [...] Sie fühlen sich zurückversetzt in diese Zeit.«

Bayern 2 "Diwan – Das Büchermagazin" sagt:

»[München 72] liest sich nah an den Ereignissen, beschwört Heiterkeit, Freude und Lockerheit der Spiele.«

Autor/Autorin: Markus Brauckmann

Markus Brauckmann, Jahrgang 1968, ist Autor und Regisseur. Nach dem Studium in Berlin und den USA arbeitete der Politologe für verschiedene Fernsehsender sowie in mehreren Bundestagswahlkämpfen. Seine TV-Dokumentationen wurden im In- und Ausland mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, 2016 gewann er die »Romy« für einen Film über Niki Lauda. 2022 veröffentlichte er, gemeinsam mit Gregor Schöllgen, das Buch »München 72: Ein deutscher Sommer« (DVA). Markus Brauckmann lebt in Köln.

Autor/Autorin: Gregor Schöllgen

Gregor Schöllgen, Jahrgang 1952, lehrte von 1985 bis 2017 Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Erlangen und in der Attachéausbildung des Auswärtigen Amtes. Er wirkte als Gastprofessor in New York, Oxford, London und Zürich, war Mitherausgeber der Akten des Auswärtigen Amtes sowie des Nachlasses von Willy Brandt.

Als profilierter Biograph folgte er den Spuren unter anderem von Willy Brandt, Ulrich von Hassell, Martin Herrenknecht, Gustav Schickedanz, Theo Schöller, Gerhard Schröder und Max Weber sowie von bedeutenden Unternehmerfamilien wie Brose, Diehl und Schaeffler. Zuletzt erschien bei DVA seine Geschichte der Familie Weiss und ihres Unternehmens, des Anlagenbauers SMS.





»Ein großartiges Zeitdokument ... Sie fühlen sich zurückversetzt in diese Zeit.« (WDR 2)

Die zweiten Olympischen Sommerspiele auf deutschem Boden sind das erste Weltereignis in der Bundesrepublik: München 72 bietet die einmalige Chance, das moderne Deutschland vorzuzeigen. Für die Bundesbürger ist Olympia, was für die Amerikaner die Mondlandung war – ein Aufbruch in eine neue Zeit, dem die ganze Nation entgegenfiebert. Alle wollen zum Gelingen der Heiteren Spiele beitragen: berühmte Athleten, unbekannte Helfer, eifrige Hostessen. Es ist ihr deutscher »Summer of Love«. »München 72« erzählt die Geschichte und Geschichten hinter dem Sportfest. Von Deutschland West und Ost, von »Willy wählen« und alltäglichem Rassismus, von Mode und Musik, von Aufklärung und Sex. Von Frieden und Krieg – und vom Terroranschlag auf die israelische Mannschaft, der über Nacht die Erinnerung an Berlin 1936, die ersten Olympischen Spiele auf deutschem Boden, wachrief.



»Das Buch atmet den Geist der Zeit.«|»Mit diesem Buch kommen Sie so nah ran [an die Olympischen Spiele 1972], wie es nur geht.«|»Ein großartiges Zeitdokument. [...] Sie fühlen sich zurückversetzt in diese Zeit.«|»[München 72] liest sich nah an den Ereignissen, beschwört Heiterkeit, Freude und Lockerheit der Spiele.«|»Brauckmann und dem Historiker Gregor Schöllgen gelingt in ihrem Buch der schwierige Spagat zwischen der Leichtigkeit der Spiele und den dramatischen Ereignissen des Attentats.«|»Neben den großen Storys werden auch die leisen Töne gehört. [...] Das Buch weckt beim Leser Emotionen, es ist informativ und unterhaltsam.«



»'München 72' ist ein herausragendes Buch ... nicht nur eine Sportgeschichte, sondern auch eine Kultur- und Sozialgeschichte der jungen Republik.«
Passauer Neue Presse
»Ein großartiges Zeitdokument ... Sie fühlen sich zurückversetzt in diese Zeit.«
WDR 2 "Lesen"
»Mit diesem Buch kommen Sie so nah ran, wie es nur geht.«
radio eins
»Das Autorenduo hat weit mehr als bloß ein lesenswertes Sportbuch geschrieben ... ein sehr lebendiges Gesellschaftsbild der frühen Siebziger.«
Südkurier


Die zweiten Olympischen Sommerspiele auf deutschem Boden sind das erste Weltereignis in der Bundesrepublik: München 72 bietet die einmalige Chance, das moderne Deutschland vorzuzeigen. Für die Bundesbürger ist Olympia, was für die Amerikaner die Mondlandung war - ein Aufbruch in eine neue Zeit, dem die ganze Nation entgegenfiebert. Alle wollen zum Gelingen der Heiteren Spiele beitragen: berühmte Athleten, unbekannte Helfer, eifrige Hostessen. Es ist ihr deutscher »Summer of Love«. »München 72« erzählt die Geschichte und Geschichten hinter dem Sportfest. Von Deutschland West und Ost, von »Willy wählen« und alltäglichem Rassismus, von Mode und Musik, von Aufklärung und Sex. Von Frieden und Krieg - und vom Terroranschlag auf die israelische Mannschaft, der über Nacht die Erinnerung an Berlin 1936, die ersten Olympischen Spiele auf deutschem Boden, wachrief.
»Das Buch atmet den Geist der Zeit.« Tagesspiegel
Markus Brauckmann, Jahrgang 1968, ist Autor und Regisseur. Nach Studien in Berlin und den USA arbeitete der Politologe für RTL und ProSieben sowie in mehreren Bundestagswahlkämpfen. Seine TV-Dokumentationen wurden im In- und Ausland mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, 2016 gewann er die »Romy« für einen Film über Niki Lauda. 2022 veröffentlichte er, gemeinsam mit Gregor Schöllgen, das Buch »München 72: Ein deutscher Sommer« (DVA). Markus Brauckmann lebt in Köln. Gregor Schöllgen, Jahrgang 1952, war von 1985 bis 2017 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Erlangen und in dieser Zeit auch für die historische Ausbildung der Attachés im Auswärtigen Amt verantwortlich. Er lehrte in New York, Oxford und London und war unter anderem Mitherausgeber der Akten des Auswärtigen Amtes sowie des Nachlasses von Willy Brandt. Gregor Schöllgen konzipiert historische Ausstellungen und Dokumentationen, schreibt für Presse, Hörfunk und Fernsehen und ist Autor zahlreicher populärer Sachbücher und Biographien.

Über den Autor

Markus Brauckmann, Jahrgang 1968, ist Autor und Regisseur. Nach Studien in Berlin und den USA arbeitete der Politologe für RTL und ProSieben sowie in mehreren Bundestagswahlkämpfen. Seine TV-Dokumentationen wurden im In- und Ausland mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Zuletzt gewann er die "Romy" für einen Film über Niki Lauda. Markus Brauckmann lebt in Köln.


Klappentext



Die Olympischen Spiele von München in einem allumfassenden Panorama

Die zweiten Olympischen Sommerspiele auf deutschem Boden sind das erste Weltereignis in der Bundesrepublik: München 72 bietet die einmalige Chance, das moderne Deutschland vorzuzeigen. Für die Bundesbürger ist Olympia, was für die Amerikaner die Mondlandung war - ein Aufbruch in eine neue Zeit, dem die ganze Nation entgegenfiebert. Alle wollen zum Gelingen der Heiteren Spiele beitragen: berühmte Athleten, unbekannte Helfer, eifrige Hostessen. Es ist ihr deutscher »Summer of Love«. »München 72« erzählt die Geschichte und Geschichten hinter dem Sportfest. Von Deutschland West und Ost, von »Willy wählen« und alltäglichem Rassismus, von Mode und Musik, von Aufklärung und Sex. Von Frieden und Krieg - und vom Terroranschlag auf die israelische Mannschaft, der über Nacht die Erinnerung an Berlin 1936, die ersten Olympischen Spiele auf deutschem Boden, wachrief.




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