Dr. Sabine Lingenauber ist Professorin am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda.
Normalität ist neben Behinderung und Integration die bedeutsamste Kategorie des integrationspädagogischen Diskurses. Anhand einer exemplarischen Analyse der Werke von Eberwein und Feuser wird aufgezeigt, wie im Diskurs die Polarität der Kategorien Behinderung und Normalität aufgelöst und gleichzeitig Behinderung als neue Normalität produziert wird.
Die Normalismustheorie als theoretische Grundlage - Analyse des Werkes (1970-2000) von Hans Eberwein - Analyse des Werkes (1970-2000) von Georg Feuser - Zusammenfassung Schlagworte: Normalität, Behinderung, Integrationspädagogik, Normalismustheorie
Vorbemerkung.- 1. Theoretische und methodische Grundlagen.- 2. Analyse des Werkes (1970-2000) von Hans Eberwein.- 3. Analyse des Werkes (1970-2000) von Georg Feuser.- 4. Zusammenfassung.- 5. Literatur.
Über den Autor
Dr. Sabine Lingenauber ist Professorin am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda.
Inhaltsverzeichnis
Die Normalismustheorie als theoretische Grundlage - Analyse des Werkes (1970-2000) von Hans Eberwein - Analyse des Werkes (1970-2000) von Georg Feuser - Zusammenfassung
Schlagworte: Normalität, Behinderung, Integrationspädagogik, Normalismustheorie
Klappentext
Normalität ist neben Behinderung und Integration die bedeutsamste Kategorie des integrationspädagogischen Diskurses. Anhand einer exemplarischen Analyse der Werke von Eberwein und Feuser wird aufgezeigt, wie im Diskurs die Polarität der Kategorien Behinderung und Normalität aufgelöst und gleichzeitig Behinderung als neue Normalität produziert wird.