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Progressive Inklusion
Zugehörigkeit und Teilhabe im Migrationsrecht
Anuscheh Farahat

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Progressive Inklusion

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  • Lauinger, Sonia
    Lauinger Verlag
    Heinrich-Köhler-Platz 8
    DE-76187 Karlsruhe
    +49 721 47037027
    mail@lauinger-verlag.de
    Frau Sonia Lauinger
Moluna-Artikelnummer
  • 5060096

Produktbeschreibung

Das Buch geht der Frage nach, wie sich transnationale Migrationspraxis auf die personalhoheitliche, die territoriale, die soziale und die politische Zuordnung von Migranten auswirkt. Dabei wird deutlich, das sich gegenwärtige Migrations- und Integrationsrecht durch zwei Prinzipien strukturieren lässt: Das Prinzip der progressiven Inklusion und das Prinzip der statischen Zuordnung. Letzterem zufolge ist die Staatsangehörigkeit das dominante Kriterium der Zuordnung und der Verteilung von Teilhaberechten an Migranten. Das Prinzip der progressiven Inklusion stellt hierzu ein Gegengewicht dar, indem es dem Grundsatz folgt, Migranten - unabhängig von Bemühungen um den Erwerb der Staatsangehörigkeit - durch die zügige Gewähr von Rechten zur gesellschaftlichen Teilhabe zu ermächtigen. Beide Prinzipien werden als Rechtsprinzipien im Völkerrecht nachgewiesen und ihre dogmatischen Konsequenzen anhand von ausgesuchten Problemkonstellationen dargestellt.

Kapitel 1: Transnationales Handeln als Gegenstand rechtswissenschaftlicher Forschung – Transnationalisierung aus der Perspektive der Rechtsadressaten.- Kapitel 2: Die historische Entwicklung und das politische Anliegen der Prinzipien der statischen Zuordnung und der progressiven Inklusion.- Kapitel 3: Prinzipien als Instrumente der Ordnung, der Bewertung und der Übersetzung.- Kapitel 4: Progressive Inklusion und statische Zuordnung als Strukturprinzipien.- Kapitel 5: Progressive Inklusion und statische Zuordnung als Rechtsprinzipien.- Kapitel 6: Flexible Zuordnung und unmittelbare Berechtigung als Modell rechtlicher Inklusion von Migranten.



Aus den Rezensionen: 

"... bietet die Studie eine Fülle von weiterführenden Betrachtungen zu den Grundlagen des Internationalen Sozialrechts. ... Die Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zum Migrations-, Internationalen Sozial- und Völkerrecht, weil sie ein zentrales Prinzip transnationalen Rechts herausarbeitet und in seinen zahlreichen Implikationen sichtbar macht." (Eberhard Eichenhofer, in: Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik, Heft 7, 2014)




Kapitel 1: Transnationales Handeln als Gegenstand rechtswissenschaftlicher Forschung - Transnationalisierung aus der Perspektive der Rechtsadressaten.- Kapitel 2: Die historische Entwicklung und das politische Anliegen der Prinzipien der statischen Zuordnung und der progressiven Inklusion.- Kapitel 3: Prinzipien als Instrumente der Ordnung, der Bewertung und der Übersetzung.- Kapitel 4: Progressive Inklusion und statische Zuordnung als Strukturprinzipien.- Kapitel 5: Progressive Inklusion und statische Zuordnung als Rechtsprinzipien.- Kapitel 6: Flexible Zuordnung und unmittelbare Berechtigung als Modell rechtlicher Inklusion von Migranten.

Aus den Rezensionen:

"... bietet die Studie eine Fülle von weiterführenden Betrachtungen zu den Grundlagen des Internationalen Sozialrechts. ... Die Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zum Migrations-, Internationalen Sozial- und Völkerrecht, weil sie ein zentrales Prinzip transnationalen Rechts herausarbeitet und in seinen zahlreichen Implikationen sichtbar macht." (Eberhard Eichenhofer, in: Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik, Heft 7, 2014)



Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Transnationales Handeln als Gegenstand rechtswissenschaftlicher Forschung - Transnationalisierung aus der Perspektive der Rechtsadressaten.- Kapitel 2: Die historische Entwicklung und das politische Anliegen der Prinzipien der statischen Zuordnung und der progressiven Inklusion.- Kapitel 3: Prinzipien als Instrumente der Ordnung, der Bewertung und der Übersetzung.- Kapitel 4: Progressive Inklusion und statische Zuordnung als Strukturprinzipien.- Kapitel 5: Progressive Inklusion und statische Zuordnung als Rechtsprinzipien.- Kapitel 6: Flexible Zuordnung und unmittelbare Berechtigung als Modell rechtlicher Inklusion von Migranten.


Klappentext

Das Buch geht der Frage nach, wie sich transnationale Migrationspraxis auf die personalhoheitliche, die territoriale, die soziale und die politische Zuordnung von Migranten auswirkt. Dabei wird deutlich, das sich gegenwärtige Migrations- und Integrationsrecht durch zwei Prinzipien strukturieren lässt: Das Prinzip der progressiven Inklusion und das Prinzip der statischen Zuordnung. Letzterem zufolge ist die Staatsangehörigkeit das dominante Kriterium der Zuordnung und der Verteilung von Teilhaberechten an Migranten. Das Prinzip der progressiven Inklusion stellt hierzu ein Gegengewicht dar, indem es dem Grundsatz folgt, Migranten - unabhängig von Bemühungen um den Erwerb der Staatsangehörigkeit - durch die zügige Gewähr von Rechten zur gesellschaftlichen Teilhabe zu ermächtigen. Beide Prinzipien werden als Rechtsprinzipien im Völkerrecht nachgewiesen und ihre dogmatischen Konsequenzen anhand von ausgesuchten Problemkonstellationen dargestellt.



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