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PR. Diskurs. Gender
Public Relations im Blick der Diskurstheorie. Gender-relevante Aspekte
Andreas Brüser

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Produktbeschreibung

Autor/Autorin: Brüser Andreas

Andreas Brüser M.A. studierte Medienwissenschaft, Gender Studies, Journalismus & Public Relations an der Ruhr-Universität Bochum und der Westfälischen Hochschule. Nach mehrjähriger Tätigkeit für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und das Adolf-Grimme-Institut arbeitet er heute für die renommierte Düsseldorfer PR-Agentur komm.passion.
Verhandlungen über "Public Relations" finden längst nicht mehr nur branchenintern statt, sondern haben Eingang in massenmediale Diskurse gefunden. Doch wo von "PR-Kampagnen", "PR-Gags" oder "PR-Sprache" die Rede ist, eröffnet sich ein weites Feld missverständlicher Begriffe, in dem die eigentliche Frage "Was ist PR und auf welche Art und Weise wirkt sie?" verloren geht. Dieses Buch möchte Public Relations als wirkmächtigen Mechanismus öffentlicher Kommunikation begreifen und unter Berücksichtigung diskurstheoretischer Prämissen konzipieren. Besonderes Augenmerk liegt auf der Frage, inwiefern PR an der Konstruktion von Gender als diskursiver Kategorie mitwirken können.
Verhandlungen über "Public Relations" finden längst nicht mehr nur branchenintern statt, sondern haben Eingang in massenmediale Diskurse gefunden. Doch wo von "PR-Kampagnen", "PR-Gags" oder "PR-Sprache" die Rede ist, eröffnet sich ein weites Feld missverständlicher Begriffe, in dem die eigentliche Frage "Was ist PR und auf welche Art und Weise wirkt sie?" verloren geht. Dieses Buch möchte Public Relations als wirkmächtigen Mechanismus öffentlicher Kommunikation begreifen und unter Berücksichtigung diskurstheoretischer Prämissen konzipieren. Besonderes Augenmerk liegt auf der Frage, inwiefern PR an der Konstruktion von Gender als diskursiver Kategorie mitwirken können.


Über den Autor

Andreas Brüser M.A. studierte Medienwissenschaft, Gender Studies, Journalismus & Public Relations an der Ruhr-Universität Bochum und der Westfälischen Hochschule. Nach mehrjähriger Tätigkeit für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und das Adolf-Grimme-Institut arbeitet er heute für die renommierte Düsseldorfer PR-Agentur komm.passion.


Klappentext

Verhandlungen über ¿Public Relations¿ finden längst nicht mehr nur branchenintern statt, sondern haben Eingang in massenmediale Diskurse gefunden. Doch wo von ¿PR-Kampagnen¿, ¿PR-Gags¿ oder ¿PR-Sprache¿ die Rede ist, eröffnet sich ein weites Feld missverständlicher Begriffe, in dem die eigentliche Frage "Was ist PR und auf welche Art und Weise wirkt sie?" verloren geht. Dieses Buch möchte Public Relations als wirkmächtigen Mechanismus öffentlicher Kommunikation begreifen und unter Berücksichtigung diskurstheoretischer Prämissen konzipieren. Besonderes Augenmerk liegt auf der Frage, inwiefern PR an der Konstruktion von Gender als diskursiver Kategorie mitwirken können.



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