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Ingredient Branding
Markenrelevanz im Industriegütermarketing
Christina Kipcke

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Ingredient Branding

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Produktbeschreibung

Autor/Autorin: Kipcke Christina

Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Rostock und der FHTW Berlin.
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Verschärfung der Wettbewerbsbedingungen auf Industriegütermärkten lässt bei Zulieferunternehmen nicht nur die Gewinnmargen sinken, sondern erhöht das Risiko der Substituierbarkeit durch andere preisgünstigere Wettbewerber. Die Markenpolitik des Ingredient Branding bietet Vorprodukt-herstellern die Möglichkeit, die Anonymität gegenüber den Endkonsumenten zu überwinden und verringert so das Substitutionsrisiko. Dieses Buch geht folgenden Fragen zum Ingredient Branding auf den Grund: Welche Voraussetzungen müssen für ein erfolgreiches Ingredient Branding erfüllt sein? Welche Instrumente des Marketing-Mix unterstützen Ingredient Branding wie am besten? Welche Chancen und Risiken ergeben sich auf der Seite des Vorproduktherstellers sowie auf der Seite des Endprodukt-herstellers? Zur Klärung der Fragen werden zahlreiche Beispiele aus der Praxis angeführt. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen erfolgreiche Ingredient Brands wie Intel und Makrolon. Die Grenzen von Ingredient Branding werden abschließend in Bezug auf die Automobilbranche erläutert. Dieses Buch richtet sich an Dozenten, Studenten und Fachkräfte sowie an alle Leser, die sich grundlegend in diese Thematik einlesen möchten.
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Verschärfung der Wettbewerbsbedingungen auf Industriegütermärkten lässt bei Zulieferunternehmen nicht nur die Gewinnmargen sinken, sondern erhöht das Risiko der Substituierbarkeit durch andere preisgünstigere Wettbewerber. Die Markenpolitik des Ingredient Branding bietet Vorprodukt-herstellern die Möglichkeit, die Anonymität gegenüber den Endkonsumenten zu überwinden und verringert so das Substitutionsrisiko. Dieses Buch geht folgenden Fragen zum Ingredient Branding auf den Grund: Welche Voraussetzungen müssen für ein erfolgreiches Ingredient Branding erfüllt sein? Welche Instrumente des Marketing-Mix unterstützen Ingredient Branding wie am besten? Welche Chancen und Risiken ergeben sich auf der Seite des Vorproduktherstellers sowie auf der Seite des Endprodukt-herstellers? Zur Klärung der Fragen werden zahlreiche Beispiele aus der Praxis angeführt. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen erfolgreiche Ingredient Brands wie Intel und Makrolon. Die Grenzen von Ingredient Branding werden abschließend in Bezug auf die Automobilbranche erläutert. Dieses Buch richtet sich an Dozenten, Studenten und Fachkräfte sowie an alle Leser, die sich grundlegend in diese Thematik einlesen möchten.


Über den Autor

Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Rostock und der FHTW Berlin.


Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Verschärfung der Wettbewerbsbedingungen auf Industriegütermärkten lässt bei Zulieferunternehmen nicht nur die Gewinnmargen sinken, sondern erhöht das Risiko der Substituierbarkeit durch andere preisgünstigere Wettbewerber. Die Markenpolitik des Ingredient Branding bietet Vorprodukt-herstellern die Möglichkeit, die Anonymität gegenüber den Endkonsumenten zu überwinden und verringert so das Substitutionsrisiko. Dieses Buch geht folgenden Fragen zum Ingredient Branding auf den Grund: Welche Voraussetzungen müssen für ein erfolgreiches Ingredient Branding erfüllt sein? Welche Instrumente des Marketing-Mix unterstützen Ingredient Branding wie am besten? Welche Chancen und Risiken ergeben sich auf der Seite des Vorproduktherstellers sowie auf der Seite des Endprodukt-herstellers? Zur Klärung der Fragen werden zahlreiche Beispiele aus der Praxis angeführt. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen erfolgreiche Ingredient Brands wie Intel und Makrolon. Die Grenzen von Ingredient Branding werden abschließend in Bezug auf die Automobilbranche erläutert. Dieses Buch richtet sich an Dozenten, Studenten und Fachkräfte sowie an alle Leser, die sich grundlegend in diese Thematik einlesen möchten.



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