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Hinter dem Vorhang
Migrationskontrolle in Deutschland, Österreich und Großbritannien
Matthias Liedtke

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Produktbeschreibung

Autor/Autorin: Liedtke Matthias

Dr. rer.pol., Dipl.-Sozw.: Studium der Sozialwissenschaften an den Universitäten Osnabrück und Wien. Wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS). Mitgliedschaft im DFG-Graduiertenkolleg "Migration im modernen Europa". Marie-Curie-Fellowship an der University of Sussex, UK.
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Grenzüberschreitende Migrationen stimulieren nicht nur einen politischen Bedarf ihrer Steuerung, sondern bilden auch einen praktischen Anlass für ihre Kon­trolle. Dabei haben sich in den drei Kontrollfeldern Grenze, Asyl und Ar­beits­markt je national- und feldspezifisch unterschiedliche Formen der Migra­tions­kontrolle entwickelt und etabliert. Anhand von Fallstudien über Österreich, Deutschland und Großbritannien beschreibt und erörtert der Autor Matthias Liedtke vergleichend drei unterschiedliche nationale, aber auch mehr oder weniger "europäische" Profile der Migrationskontrolle. Da­durch zeigt er exemplarisch, wie jeweils traditional, geografisch und orga­ni­sations­strukturell begründete Divergenzen auch und gerade angesichts ver­schiedener supra-staatlicher Überformungsversuche erhalten bleiben und per­ma­nent re-produziert werden. Desweiteren veranschaulicht er, dass sich ent­sprechende Resistenzen auch darin äußern, dass politische Entscheidungs­vor­gaben auf der Ebene der Migrationskontrolle inter-administrativ unterlaufen oder für intra-administrative Zwecke (aus)genutzt werden. Das Buch wendet sich sowohl an Praktiker in den entsprechenden Politik- und Kontrollfeldern als auch an Experten in Wissenschaft und Forschung. Darüber hinaus eignet es sich aber auch für interessierte Laien als Einführung in das entsprechende Forschungsfeld.
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Grenzüberschreitende Migrationen stimulieren nicht nur einen politischen Bedarf ihrer Steuerung, sondern bilden auch einen praktischen Anlass für ihre Kon trolle. Dabei haben sich in den drei Kontrollfeldern Grenze, Asyl und Ar beits markt je national- und feldspezifisch unterschiedliche Formen der Migra tions kontrolle entwickelt und etabliert. Anhand von Fallstudien über Österreich, Deutschland und Großbritannien beschreibt und erörtert der Autor Matthias Liedtke vergleichend drei unterschiedliche nationale, aber auch mehr oder weniger "europäische" Profile der Migrationskontrolle. Da durch zeigt er exemplarisch, wie jeweils traditional, geografisch und orga ni sations strukturell begründete Divergenzen auch und gerade angesichts ver schiedener supra-staatlicher Überformungsversuche erhalten bleiben und per ma nent re-produziert werden. Desweiteren veranschaulicht er, dass sich ent sprechende Resistenzen auch darin äußern, dass politische Entscheidungs vor gaben auf der Ebene der Migrationskontrolle inter-administrativ unterlaufen oder für intra-administrative Zwecke (aus)genutzt werden. Das Buch wendet sich sowohl an Praktiker in den entsprechenden Politik- und Kontrollfeldern als auch an Experten in Wissenschaft und Forschung. Darüber hinaus eignet es sich aber auch für interessierte Laien als Einführung in das entsprechende Forschungsfeld.
Dr. rer.pol., Dipl.-Sozw.: Studium der Sozialwissenschaften an den Universitäten Osnabrück und Wien. Wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS). Mitgliedschaft im DFG-Graduiertenkolleg "Migration im modernen Europa". Marie-Curie-Fellowship an der University of Sussex, UK.

Über den Autor

Dr. rer.pol., Dipl.-Sozw.: Studium der Sozialwissenschaften an den Universitäten Osnabrück und Wien. Wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS). Mitgliedschaft im DFG-Graduiertenkolleg "Migration im modernen Europa". Marie-Curie-Fellowship an der University of Sussex, UK.


Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Grenzüberschreitende Migrationen stimulieren nicht nur einen politischen Bedarf ihrer Steuerung, sondern bilden auch einen praktischen Anlass für ihre Kon­trolle. Dabei haben sich in den drei Kontrollfeldern Grenze, Asyl und Ar­beits­markt je national- und feldspezifisch unterschiedliche Formen der Migra­tions­kontrolle entwickelt und etabliert. Anhand von Fallstudien über Österreich, Deutschland und Großbritannien beschreibt und erörtert der Autor Matthias Liedtke vergleichend drei unterschiedliche nationale, aber auch mehr oder weniger "europäische" Profile der Migrationskontrolle. Da­durch zeigt er exemplarisch, wie jeweils traditional, geografisch und orga­ni­sations­strukturell begründete Divergenzen auch und gerade angesichts ver­schiedener supra-staatlicher Überformungsversuche erhalten bleiben und per­ma­nent re-produziert werden. Desweiteren veranschaulicht er, dass sich ent­sprechende Resistenzen auch darin äußern, dass politische Entscheidungs­vor­gaben auf der Ebene der Migrationskontrolle inter-administrativ unterlaufen oder für intra-administrative Zwecke (aus)genutzt werden. Das Buch wendet sich sowohl an Praktiker in den entsprechenden Politik- und Kontrollfeldern als auch an Experten in Wissenschaft und Forschung. Darüber hinaus eignet es sich aber auch für interessierte Laien als Einführung in das entsprechende Forschungsfeld.



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