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Pair Programming
Methodiken und Ergebnisse einer Studie
Andreas Lepper

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Produktbeschreibung

Autor/Autorin: Lepper Andreas

Dipl.-Ing. Informatik, Krankenpfleger, Studium der Informatik mit Nebenfach theoretische Medizin an der Universität Dortmund.
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Paararbeit (Pair Programming) ist ein wichtiger Bestandteil von Extreme Pro­gram­ming (XP), einer agilen Softwareentwicklungsmethode, die seit Mitte der neun­ziger Jahre propagiert wird. Paararbeit lässt sich nicht nur bei XP anwen­den, sondern ist in jedem herkömmlichen Entwicklungsprozess einsetzbar. Paararbeit heißt, dass immer zwei Entwickler gemeinsam an einem Computer eine Teilaufgabe erledigen. Dadurch können sich verschiedene Vorteile erge­ben: bessere Qualität des Codes, gesteigerte Motivation und gegenseitiges Ler­nen sind einige von ihnen. Demgegenüber steht vor allem ein vermeintlich ent­scheidender Nachteil - gesteigerte Kosten die dadurch entstehen, dass zwei Entwickler eine Aufgabe erledigen. Dieses Buch stellt die Ergebnisse ei­ner umfangreichen Studie vor, die an der Universität Dortmund durchgeführt wurde. Einführend werden frühere Arbeiten, die sich mit dieser Materie be­schäftigt haben betrachtet. Anschließend wird die umfangreiche Methodik der Studie vorgestellt. In diesem Zusammenhang wird auf die Konzeption von Fra­gebögen, den Einsatz von Metriken zur Codeanalyse und die eingesetzten sta­tistischen Verfahren eingegangen. Im Hauptteil werden dann die Ergeb­nis­se zu den verschiedenen Fragestellungen präsentiert. Dieses Buch richtet sich an Lehrende und Forschende in der Softwaretechnik und alle Software­ent­wick­ler.
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Paararbeit (Pair Programming) ist ein wichtiger Bestandteil von Extreme Pro gram ming (XP), einer agilen Softwareentwicklungsmethode, die seit Mitte der neun ziger Jahre propagiert wird. Paararbeit lässt sich nicht nur bei XP anwen den, sondern ist in jedem herkömmlichen Entwicklungsprozess einsetzbar. Paararbeit heißt, dass immer zwei Entwickler gemeinsam an einem Computer eine Teilaufgabe erledigen. Dadurch können sich verschiedene Vorteile erge ben: bessere Qualität des Codes, gesteigerte Motivation und gegenseitiges Ler nen sind einige von ihnen. Demgegenüber steht vor allem ein vermeintlich ent scheidender Nachteil - gesteigerte Kosten die dadurch entstehen, dass zwei Entwickler eine Aufgabe erledigen. Dieses Buch stellt die Ergebnisse ei ner umfangreichen Studie vor, die an der Universität Dortmund durchgeführt wurde. Einführend werden frühere Arbeiten, die sich mit dieser Materie be schäftigt haben betrachtet. Anschließend wird die umfangreiche Methodik der Studie vorgestellt. In diesem Zusammenhang wird auf die Konzeption von Fra gebögen, den Einsatz von Metriken zur Codeanalyse und die eingesetzten sta tistischen Verfahren eingegangen. Im Hauptteil werden dann die Ergeb nis se zu den verschiedenen Fragestellungen präsentiert. Dieses Buch richtet sich an Lehrende und Forschende in der Softwaretechnik und alle Software ent wick ler.

Über den Autor

Dipl.-Ing. Informatik, Krankenpfleger, Studium der Informatik mit Nebenfach theoretische Medizin an der Universität Dortmund.


Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Paararbeit (Pair Programming) ist ein wichtiger Bestandteil von Extreme Pro­gram­ming (XP), einer agilen Softwareentwicklungsmethode, die seit Mitte der neun­ziger Jahre propagiert wird. Paararbeit lässt sich nicht nur bei XP anwen­den, sondern ist in jedem herkömmlichen Entwicklungsprozess einsetzbar. Paararbeit heißt, dass immer zwei Entwickler gemeinsam an einem Computer eine Teilaufgabe erledigen. Dadurch können sich verschiedene Vorteile erge­ben: bessere Qualität des Codes, gesteigerte Motivation und gegenseitiges Ler­nen sind einige von ihnen. Demgegenüber steht vor allem ein vermeintlich ent­scheidender Nachteil - gesteigerte Kosten die dadurch entstehen, dass zwei Entwickler eine Aufgabe erledigen. Dieses Buch stellt die Ergebnisse ei­ner umfangreichen Studie vor, die an der Universität Dortmund durchgeführt wurde. Einführend werden frühere Arbeiten, die sich mit dieser Materie be­schäftigt haben betrachtet. Anschließend wird die umfangreiche Methodik der Studie vorgestellt. In diesem Zusammenhang wird auf die Konzeption von Fra­gebögen, den Einsatz von Metriken zur Codeanalyse und die eingesetzten sta­tistischen Verfahren eingegangen. Im Hauptteil werden dann die Ergeb­nis­se zu den verschiedenen Fragestellungen präsentiert. Dieses Buch richtet sich an Lehrende und Forschende in der Softwaretechnik und alle Software­ent­wick­ler.



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