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ActivitySpaces
Implementierung eines verteilten regelbasierten Workflow-Management-Systems
Torsten Straßer

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Produktbeschreibung

Autor/Autorin: Straßer Torsten

Dipl.-Inf. (FH), M. Sc.: Studium der Informatik an der FH Augsburg. IT-Consultant bei ssb GmbH, München.Studium M. Sc. an der FH Augsburg. Software Designer bei ProSiebenSat.1 Produktion GmbH, München. Lehrbeauftragter für Praxis der Softwareentwicklung an der FH Augsburg.
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Buch beschreibt die Entwicklung eines verteilten regelbasierten Work-flow-Management-Systems. Bevor der Autor Konzept und Umsetzung des WfMS erläutert, beschreibt er Workflow-Management, die Historie entsprech-ender Systeme, daran gestellte Anforderungen sowie Vor- und Nachteile ver-schiedener Architekturen. Verteilte Anwendungen im Java-Umfeld werden heute meist mit RMI und dem darauf aufbauenden J2EE-Framework ent-wickelt, aber es gibt noch andere Technologien, z. B. Jini und JavaSpaces. Das Buch stellt den Kommunikationsweg in verteilten Anwendungen vor, den JavaSpaces geht, und der die Grundlage des WfMS bildet. Während JavaSpaces für die Implementierung verteilter Anwendungen als ausgereift gilt, kann J2EE Business-Logik besser umsetzen. Der Autor zeigt, wie sich die Vorteile der Technologien kombinieren und eine performante WfMS-Basis entwickeln lassen. Ergebnis dieser Idee sind Space-Driven Beans, die in einem EJB-Container ausgeführt werden und auf Benachrichtigung durch JavaSpace reagieren. Der Schluss beschreibt eine Erweiterung des entwickelten Proto-typs um eine regelbasierte Workflow-Verarbeitung. Im Fokus stehen Konzepte regelbasierter Anwendungen, aktuelle Technologien im Java-Umfeld und de-ren Integration in das WfMS. Das Buch richtet sich vor allem an Entwickler und Software-Architekten im Java-Umfeld.
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Buch beschreibt die Entwicklung eines verteilten regelbasierten Work-flow-Management-Systems. Bevor der Autor Konzept und Umsetzung des WfMS erläutert, beschreibt er Workflow-Management, die Historie entsprech-ender Systeme, daran gestellte Anforderungen sowie Vor- und Nachteile ver-schiedener Architekturen. Verteilte Anwendungen im Java-Umfeld werden heute meist mit RMI und dem darauf aufbauenden J2EE-Framework ent-wickelt, aber es gibt noch andere Technologien, z. B. Jini und JavaSpaces. Das Buch stellt den Kommunikationsweg in verteilten Anwendungen vor, den JavaSpaces geht, und der die Grundlage des WfMS bildet. Während JavaSpaces für die Implementierung verteilter Anwendungen als ausgereift gilt, kann J2EE Business-Logik besser umsetzen. Der Autor zeigt, wie sich die Vorteile der Technologien kombinieren und eine performante WfMS-Basis entwickeln lassen. Ergebnis dieser Idee sind Space-Driven Beans, die in einem EJB-Container ausgeführt werden und auf Benachrichtigung durch JavaSpace reagieren. Der Schluss beschreibt eine Erweiterung des entwickelten Proto-typs um eine regelbasierte Workflow-Verarbeitung. Im Fokus stehen Konzepte regelbasierter Anwendungen, aktuelle Technologien im Java-Umfeld und de-ren Integration in das WfMS. Das Buch richtet sich vor allem an Entwickler und Software-Architekten im Java-Umfeld.

Über den Autor

Dipl.-Inf. (FH), M. Sc.: Studium der Informatik an der FH Augsburg. IT-Consultant bei ssb GmbH, München.Studium M. Sc. an der FH Augsburg. Software Designer bei ProSiebenSat.1 Produktion GmbH, München. Lehrbeauftragter für Praxis der Softwareentwicklung an der FH Augsburg.


Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Buch beschreibt die Entwicklung eines verteilten regelbasierten Work-flow-Management-Systems. Bevor der Autor Konzept und Umsetzung des WfMS erläutert, beschreibt er Workflow-Management, die Historie entsprech-ender Systeme, daran gestellte Anforderungen sowie Vor- und Nachteile ver-schiedener Architekturen. Verteilte Anwendungen im Java-Umfeld werden heute meist mit RMI und dem darauf aufbauenden J2EE-Framework ent-wickelt, aber es gibt noch andere Technologien, z. B. Jini und JavaSpaces. Das Buch stellt den Kommunikationsweg in verteilten Anwendungen vor, den JavaSpaces geht, und der die Grundlage des WfMS bildet. Während JavaSpaces für die Implementierung verteilter Anwendungen als ausgereift gilt, kann J2EE Business-Logik besser umsetzen. Der Autor zeigt, wie sich die Vorteile der Technologien kombinieren und eine performante WfMS-Basis entwickeln lassen. Ergebnis dieser Idee sind Space-Driven Beans, die in einem EJB-Container ausgeführt werden und auf Benachrichtigung durch JavaSpace reagieren. Der Schluss beschreibt eine Erweiterung des entwickelten Proto-typs um eine regelbasierte Workflow-Verarbeitung. Im Fokus stehen Konzepte regelbasierter Anwendungen, aktuelle Technologien im Java-Umfeld und de-ren Integration in das WfMS. Das Buch richtet sich vor allem an Entwickler und Software-Architekten im Java-Umfeld.



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