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Die Rolle der Stadt in der Literatur
Vergleichende Analyse am Beispiel von James Joyces Ulysses und Alfred Döblins Berlin Alexanderplatz
Daniela Herger

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Produktbeschreibung

Autor/Autorin: Herger Daniela

Daniela Herger, Mag.: Studium der VergleichendennLiteraturwissenschaft und der Germanistik an der UniversitätnWien. Werbetexterin bei Euro RSCG Vienna, Wien.
Der urbane Raum als Schauplatz der Handlung blickt inder Literaturgeschichte auf jahrhundertelangeTradition zurück. Anfangs blieb die Stadt imHintergrund und diente den Protagonisten lediglichals Bühne für ihre Erlebnisse. Doch im Laufe der Zeitwandelte sich die Art ihrer Darstellung gravierend –und damit die Rolle der Stadt in der Literatur. Waspassiert, wenn die Stadt darüber hinauswächst, bloßerOrt des Geschehens zu sein? Im Zentrum dieses Buchesstehen zwei der bahnbrechendsten Stadtromane des20. Jahrhunderts – James Joyces "Ulysses" und AlfredDöblins "Berlin Alexanderplatz" – bzw. die beidendarin thematisierten Metropolen Dublin und Berlin.Die konkrete Textanalyse zeigt, wie Dublin zurProtagonistin wird, die den Roman hindurch ihre trägeKörperlichkeit entwickelt, und wie Berlin, mehr alsnur feindliche Umgebung, sich zur Gegenspielerin desProtagonisten Franz Biberkopf erhebt. Das Buchrichtet sich an Literatur- und Sprachwissenschaftler,die sich für den Stadtdiskurs und seine Möglichkeiteninteressieren, an Joyce- und Döblin-Kenner, die nachneuen Lesarten suchen, und an all jene, die sich demVerständnis des Stadtmotivs in der Literatur annähernwollen.
Der urbane Raum als Schauplatz der Handlung blickt in
der Literaturgeschichte auf jahrhundertelange
Tradition zurück. Anfangs blieb die Stadt im
Hintergrund und diente den Protagonisten lediglich
als Bühne für ihre Erlebnisse. Doch im Laufe der Zeit
wandelte sich die Art ihrer Darstellung gravierend
und damit die Rolle der Stadt in der Literatur. Was
passiert, wenn die Stadt darüber hinauswächst, bloßer
Ort des Geschehens zu sein? Im Zentrum dieses Buches
stehen zwei der bahnbrechendsten Stadtromane des
20. Jahrhunderts James Joyces Ulysses und Alfred
Döblins Berlin Alexanderplatz bzw. die beiden
darin thematisierten Metropolen Dublin und Berlin.
Die konkrete Textanalyse zeigt, wie Dublin zur
Protagonistin wird, die den Roman hindurch ihre träge
Körperlichkeit entwickelt, und wie Berlin, mehr als
nur feindliche Umgebung, sich zur Gegenspielerin des
Protagonisten Franz Biberkopf erhebt. Das Buch
richtet sich an Literatur- und Sprachwissenschaftler,
die sich für den Stadtdiskurs und seine Möglichkeiten
interessieren, an Joyce- und Döblin-Kenner, die nach
neuen Lesarten suchen, und an all jene, die sich dem
Verständnis des Stadtmotivs in der Literatur annähern
wollen.
Daniela Herger, Mag.: Studium der Vergleichenden
Literaturwissenschaft und der Germanistik an der Universität
Wien. Werbetexterin bei Euro RSCG Vienna, Wien.

Über den Autor



Daniela Herger, Mag.: Studium der VergleichendenLiteraturwissenschaft und der Germanistik an der UniversitätWien. Werbetexterin bei Euro RSCG Vienna, Wien.


Klappentext



Der urbane Raum als Schauplatz der Handlung blickt inder Literaturgeschichte auf jahrhundertelangeTradition zurück. Anfangs blieb die Stadt imHintergrund und diente den Protagonisten lediglichals Bühne für ihre Erlebnisse. Doch im Laufe der Zeitwandelte sich die Art ihrer Darstellung gravierend -und damit die Rolle der Stadt in der Literatur. Waspassiert, wenn die Stadt darüber hinauswächst, bloßerOrt des Geschehens zu sein? Im Zentrum dieses Buchesstehen zwei der bahnbrechendsten Stadtromane des20. Jahrhunderts - James Joyces "Ulysses" und AlfredDöblins "Berlin Alexanderplatz" - bzw. die beidendarin thematisierten Metropolen Dublin und Berlin.Die konkrete Textanalyse zeigt, wie Dublin zurProtagonistin wird, die den Roman hindurch ihre trägeKörperlichkeit entwickelt, und wie Berlin, mehr alsnur feindliche Umgebung, sich zur Gegenspielerin desProtagonisten Franz Biberkopf erhebt. Das Buchrichtet sich an Literatur- und Sprachwissenschaftler,die sich für den Stadtdiskurs und seine Möglichkeiteninteressieren, an Joyce- und Döblin-Kenner, die nachneuen Lesarten suchen, und an all jene, die sich demVerständnis des Stadtmotivs in der Literatur annähernwollen.



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