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Barbie
Ideologische Konstruktionen im Puppenhaus
Karin Bodin

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Barbie

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  • 4963273

Produktbeschreibung

Autor/Autorin: Bodin Karin

Die Diplom Sozialwirtin Karin Bodin lebt in Hamburg.nSie studierte an der Hochschule Bremen und an der Hochschule für nWirtschaft und Politik.nIhre Spezialgebiete waren politische Soziologie und nSozialphilosophie.nIhr Studium schloss sie mit dem vorliegenden nkultursoziologischen Thema Barbie ab.
Die Arbeit zu Barbie erzählt in erster Linie kultursoziologisch über Rassismus und Sexismus.Zunächst wird Barbies Entstehungsphase und das dazugehörige damalige gesellschaftliche Umfeld dargestellt: die Jugendbewegung der späten 50er Jahre, die begann, sich von den gesellschaftlichen Konventionen zu befreien, sowie die Bürgerrechtsbewegung. Die in dieser Zeit entwickelte Puppe wirkt in diesem Rahmen wie ein Gegenmodell des alten, "ordentlichen" Amerikas. Die Welt entwickelte sich weiter, doch mit ihr auch die Puppe - über die Jahrzehnte reagierte Barbie immer wieder auf die Veränderungen der Gesellschaft. Die Verschmelzung der Realität mit dem Idealbild der neuen Wohlstandsgesellschaft im Puppenkosmos ist so augenfällig, dass am Beispiel Barbie eine Chronik der gesellschaftlichen Umstände erarbeitet werden konnte, die mit diversen Beispielen belegt ist.Nachträglich zu Barbies 50. Geburtstag, richtet sich dieser kleine soziologische Rückblick sowohl an eine Leserschaft, die sozioökonomische Zusammenhänge erforscht, als auch an all diejenigen, die mit diesem Rückblick die Geschichte der Puppe Revue passieren lassen möchten.
Die Arbeit zu Barbie erzählt in erster Linie
kultursoziologisch über Rassismus und Sexismus.

Zunächst wird Barbies Entstehungsphase und das
dazugehörige damalige gesellschaftliche Umfeld
dargestellt: die Jugendbewegung der späten 50er
Jahre, die begann, sich von den gesellschaftlichen
Konventionen zu befreien, sowie die
Bürgerrechtsbewegung. Die in dieser Zeit entwickelte
Puppe wirkt in diesem Rahmen wie ein Gegenmodell des
alten, ordentlichen Amerikas. Die Welt entwickelte
sich weiter, doch mit ihr auch die Puppe - über die
Jahrzehnte reagierte Barbie immer wieder auf die
Veränderungen der Gesellschaft. Die Verschmelzung
der Realität mit dem Idealbild der neuen
Wohlstandsgesellschaft im Puppenkosmos ist so
augenfällig, dass am Beispiel Barbie eine Chronik
der gesellschaftlichen Umstände erarbeitet werden
konnte, die mit diversen Beispielen belegt ist.

Nachträglich zu Barbies 50. Geburtstag,
richtet sich dieser kleine soziologische Rückblick
sowohl an eine Leserschaft, die sozioökonomische
Zusammenhänge erforscht, als auch an all diejenigen,
die
mit
diesem Rückblick die Geschichte der Puppe Revue
passieren lassen möchten.
Die Diplom Sozialwirtin Karin Bodin lebt in Hamburg.
Sie studierte an der Hochschule Bremen und an der Hochschule für
Wirtschaft und Politik.
Ihre Spezialgebiete waren politische Soziologie und
Sozialphilosophie.
Ihr Studium schloss sie mit dem vorliegenden
kultursoziologischen Thema Barbie ab.

Über den Autor



Die Diplom Sozialwirtin Karin Bodin lebt in Hamburg.Sie studierte an der Hochschule Bremen und an der Hochschule für Wirtschaft und Politik.Ihre Spezialgebiete waren politische Soziologie und Sozialphilosophie.Ihr Studium schloss sie mit dem vorliegenden kultursoziologischen Thema Barbie ab.


Klappentext



Die Arbeit zu Barbie erzählt in erster Linie kultursoziologisch über Rassismus und Sexismus.Zunächst wird Barbies Entstehungsphase und das dazugehörige damalige gesellschaftliche Umfeld dargestellt: die Jugendbewegung der späten 50er Jahre, die begann, sich von den gesellschaftlichen Konventionen zu befreien, sowie die Bürgerrechtsbewegung. Die in dieser Zeit entwickelte Puppe wirkt in diesem Rahmen wie ein Gegenmodell des alten, "ordentlichen" Amerikas. Die Welt entwickelte sich weiter, doch mit ihr auch die Puppe - über die Jahrzehnte reagierte Barbie immer wieder auf die Veränderungen der Gesellschaft. Die Verschmelzung der Realität mit dem Idealbild der neuen Wohlstandsgesellschaft im Puppenkosmos ist so augenfällig, dass am Beispiel Barbie eine Chronik der gesellschaftlichen Umstände erarbeitet werden konnte, die mit diversen Beispielen belegt ist.Nachträglich zu Barbies 50. Geburtstag, richtet sich dieser kleine soziologische Rückblick sowohl an eine Leserschaft, die sozioökonomische Zusammenhänge erforscht, als auch an all diejenigen, die mit diesem Rückblick die Geschichte der Puppe Revue passieren lassen möchten.



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