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Internationale Mergers
Eine empirische Analyse räumlicher, makroökonomischer und länderspezifischer Faktoren unter Anwendung des Gravitationsmodells
Oliver Taskin

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Produktbeschreibung

Autor/Autorin: Taskin Oliver

Mag.rer.soc.oec Oliver Taskin, geboren am 05.03.1984 in Wien,nstudierte von 2003 bis 2008 an der Vienna University of Economicsnand Business und schloss sein Diplomstudium der StudienrichtungnVolkswirtschaft im Jahr 2008 als Magister der Sozial- undnWirtschaftswissenschaften ab.
Der sich in den letzten Jahren durch die Globalisierungbeschleunigende Trend der zunehmendenTransaktionsvolumina grenzüberschreitenderM&A führtzu der Frage nach den Triebkräften hinter diesenKapitalströmen. Die vorliegende Arbeit bestimmt jenemakroökonomischen Faktoren, die zu einem vermehrten,länderübergreifenden M&A-Aufkommen führen. Nach einemkurzen Überblick der theoretischen Grundlagender Ursachenforschung von M&A werden Schätzungenbilateraler M&A anhand mehrererökonometrischer Modelle durchgeführt. Durch dieempirische Analyse eines umfassendenPaneldatensatzes, das jährlich aggregierteM&A-Kapitalströme zwischen den OECD-30Ländern von 2000-2006 enthält, kann die Anwendbarkeitdes aus der Handelsforschung bekanntenGravitationsmodells auf M&A-Transaktionen bewiesenwerden. Im Kern prognostiziert es die Zunahme desbilateralen M&A-Transaktionsvolumens mit der Größeder Bruttosozialprodukte zweier Länder und dessenAbnahme mit zunehmender geographischer Distanz. DieSchätzungen erweiterter Modelle zeigen weiters dieunterschiedlichen Einflüssevon Bevölkerung, Wechselkurs,gemeinsamen Landesgrenzen, Amtssprachen undRechtssystemen auf bilaterale M&A-Transaktionen.
Der sich in den letzten Jahren durch die Globalisierung beschleunigende Trend der zunehmenden Transaktionsvolumina grenzüberschreitender M&A, führt zu der Frage nach den Triebkräften hinter diesen Kapitalströmen. Die vorliegende Arbeit bestimmt jene makroökonomischen Faktoren, die zu einem vermehrten, länderübergreifenden M&A-Aufkommen führen. Nach einem kurzen Überblick der theoretischen Grundlagen der Ursachenforschung von M&A werden Schätzungen bilateraler M&A anhand mehrerer ökonometrischer Modelle durchgeführt. Durch die empirische Analyse eines umfassenden Paneldatensatzes, der jährlich aggregierte M&A-Kapitalströme zwischen den OECD-30 Ländern im Zeitraum von 2000 bis 2006 abbildet, kann die Anwendbarkeit des aus der Handelsforschung bekannten Gravitationsmodells auf M&A-Transaktionen bewiesen werden. Im Kern prognostiziert es die Zunahme des bilateralen M&A-Transaktionsvolumens mit der Größe der Bruttosozialprodukte zweier Länder und dessen Abnahme mit zunehmender geographischer Distanz. Die Schätzungen erweiterter Modelle zeigen weiters die unterschiedlichen Einflüsse von Bevölkerungszahlen, Wechselkursschwankungen, gemeinsamen Landesgrenzen, Amtssprachen und Rechtssystemen auf bilaterale M&A-Transaktionen.
Mag.rer.soc.oec Oliver Taskin, geboren am 05.03.1984 in Wien, studierte von 2003 bis 2008 an der Vienna University of Economics and Business und schloss sein Diplomstudium der Studienrichtung Volkswirtschaft im Jahr 2008 als Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ab.

Über den Autor



Mag.rer.soc.oec Oliver Taskin, geboren am 05.03.1984 in Wien,studierte von 2003 bis 2008 an der Vienna University of Economicsand Business und schloss sein Diplomstudium der StudienrichtungVolkswirtschaft im Jahr 2008 als Magister der Sozial- undWirtschaftswissenschaften ab.


Klappentext



Der sich in den letzten Jahren durch die Globalisierung beschleunigende Trend der zunehmenden Transaktionsvolumina grenzüberschreitender M&A führt zu der Frage nach den Triebkräften hinter diesen Kapitalströmen. Die vorliegende Arbeit bestimmt jene makroökonomischen Faktoren, die zu einem vermehrten, länderübergreifenden M&A-Aufkommen führen. Nach einem kurzen Überblick der theoretischen Grundlagen der Ursachenforschung von M&A werden Schätzungen bilateraler M&A anhand mehrerer ökonometrischer Modelle durchgeführt. Durch die empirische Analyse eines umfassenden Paneldatensatzes, das jährlich aggregierte M&A-Kapitalströme zwischen den OECD-30 Ländern von 2000-2006 enthält, kann die Anwendbarkeit des aus der Handelsforschung bekannten Gravitationsmodells auf M&A-Transaktionen bewiesen werden. Im Kern prognostiziert es die Zunahme des bilateralen M&A-Transaktionsvolumens mit der Größe der Bruttosozialprodukte zweier Länder und dessen Abnahme mit zunehmender geographischer Distanz. Die Schätzungen erweiterter Modelle zeigen weiters die unterschiedlichen Einflüsse von Bevölkerung, Wechselkurs, gemeinsamen Landesgrenzen, Amtssprachen und Rechtssystemen auf bilaterale M&A-Transaktionen.



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