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Management
Das Standardwerk
Drucker, Peter F. & Maciariello, Joseph A.

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Management

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Produktbeschreibung

Peter Drucker ist der größte Managementvordenker aller Zeiten und seine Lehren gültig wie nie. Woran liegt das? Als Erster hat er gezeigt, dass Management gelernt werden kann: Manager ist ein Beruf, keine Berufung. Und wie kein anderer machte Peter Drucker deutlich, dass Manager eine soziale Verantwortung haben und Management eine gesamtgesellschaftliche Größe ist - in Unternehmen, Institutionen, Verwaltungen.
Diese komplett neu strukturierte und in die Gegenwart fortgeschriebene Ausgabe von "Management" enthält Peter Druckers vollständige Managementlehre und damit alles, was eine Führungskraft heute braucht.
Peter Drucker ist der größte Managementvordenker aller Zeiten und seine Lehren gültig wie nie. Woran liegt das? Als Erster hat er gezeigt, dass Management gelernt werden kann: Manager ist ein Beruf, keine Berufung. Und wie kein anderer machte Peter Drucker deutlich, dass Manager eine soziale Verantwortung haben und Management eine gesamtgesellschaftliche Größe ist - in Unternehmen, Institutionen, Verwaltungen.Diese komplett neu strukturierte und in die Gegenwart fortgeschriebene Ausgabe von "Management" enthält Peter Druckers vollständige Managementlehre und damit alles, was eine Führungskraft heute braucht.
Der wiederentdeckte Anti-Ökonom
"Ein Lesevergnügen." (Die Furche, 19.11.2009)

Warum Peter Drucker noch relevant ist
"Eine Fundgrube für Stöberer." (Süddeutsche Zeitung, 28.11.2009)

Grundsätzlich Drucker
"Die Neuauflage von 'Management', die Druckers
wichtige Schriften zum Thema zusammenstellt, ist ein Fundus für Personaler, nicht nur 'nice to have', sondern grundsätzlich."
(Wirtschaft & Weiterbildung, 01.01.2010)

Der ewig Aktuelle - 100 Jahre Drucker
"Sein Werk und Wirken haben Stoff für zig Veröffentlichungen geliefert, seine Lehren gelten Unternehmen weltweit als Leitlinien, und jüngst wurde sogar eine Straße nach ihm benannt - auch fünf Jahre nach seinem Tod bewegt Peter F. Drucker die Managementwelt stärker als jeder andere." (ManagerSeminare, 01.02.2010)

Peter F. Drucker im Original
"Auch heute werden Führungskräfte von Druckers Ideen stark profitieren können." (Börsen-Zeitung, 13.02.2010)
Peter Ferdinand Drucker wurde 1909 in Wien geboren und lebte in Deutschland, England und den USA. Er lehrte an diversen Universitäten und arbeitete später auch als Berater. Zeit seines Lebens hat Drucker die wichtigsten Entwicklungen in Wirtschaft und Management vorhergesehen und mitgestaltet. Der einflussreichste Managementdenker aller Zeiten verstarb 2005 in Claremont, USA.
Peter Druckers VermächtnisBei einer Diskussionsrunde mit Studenten stellte ein Professor meinen Studienanfängern die provokante Frage nach dem Unterschied zwischen einem Manager und einer Führungspersönlichkeit. Daraus entwickelte sich ungefähr folgendes Gespräch:"Der Führer entwickelt die Vision. Der Manager findet heraus, wie man sie umsetzt", meinte ein Student."Führungspersönlichkeiten begeistern und motivieren, während Manager dafür sorgen, dass alles gut durchorganisiert wird", sagte ein anderer."Führer norden ihre Mitarbeiter auf hehre Werte ein. Manager kümmern sich um die Details."Die Äußerungen offenbarten eine tiefe Bewunderung für "Führer" und eine eher abfällige Einstellung zu "Managern". Führer haben Ausstrahlung.Führer sind überlebensgroß. Führer sind die Typen mit den schwarzen Lederjacken und den Sonnenbrillen, die so richtig cool wirken. Manager, na ja, das sind mehr die nervigen Typen, und lange nicht so interessant und charismatisch.Uns selbst sehen wir selbstverständlich alle lieber in der Führungsrolle und überlassen die dröge Verwaltungsarbeit gerne anderen.Fehlgeleiteter und unreifer können unsere Vorstellungen kaum sein. Wie Peter Drucker uns in diesem Buch auf den folgenden Seiten vor Augen führt, sind die besten Führungspersönlichkeiten in erster Linie effektive Manager.Wer führen will, aber nicht verwalten kann, versinkt entweder in Bedeutungslosigkeit oder er wird zur Gefahr - nicht nur für seine Organisation, sondern für die ganze Gesellschaft.Der Geschäftsmann und Sozialunternehmer Bob Buford hat einmal gesagt, dass Drucker genau so viel zum Triumph der freiheitlichen Gesellschaft beigetragen hat wie jeder andere Beteiligte. Dem stimme ich zu. Damit eine freie Gesellschaft funktioniert, brauchen wir leistungsfähige, eigenständige Institutionen in jedem Sektor, nicht nur in der Unternehmenslandschaft, sondern ebenso im sozialen Bereich. Ansonsten bleibt, wie Drucker selbst ausführte, die totalitäre Tyrannis der einzig gangbare Weg. Starke Institutionen wiederum hängen direkt von herausragendem Management ab, was in keinem Buch besser zum Ausdruck gebracht wird als in dem bahnbrechenden Werk Management.Erstmals kam ich mit Drucker Anfang der 90er Jahre in Stanford in Berührung, als Jerry Porras und ich über die großen Unternehmen des 20. Jahrhunderts forschten. Je mehr wir über die Gründungsstadien und Wendepunkte von Unternehmen wie General Electric, Johnson & Johnson, Procter & Gamble, Hewlett-Packard, Merck und Motorola in Erfahrung brachten, desto klarer erkannten wir Druckers intellektuelle Fingerabdrücke. David Packards Notizen und Reden aus der Gründerzeit von HP reflektierten so deutlich Druckers Schriften, dass ich mir unwillkürlich vorstellte, wie Packard sprach und dabei von einem klassischen Drucker-Text ablas. Als wir unsere Forschungsarbeit beendet hatten, suchten Jerry und ich krampfhaft nach einem geeigneten Titel für unser Buch und hatten schon über 100 Vorschläge verworfen. Frustriert platzte ich schließlich heraus: "Warum nennen wir es nicht einfach Drucker hatte recht, und Schluss!" (Am Ende entschieden wir uns für Built to Last.1)Worin aber besteht Druckers enorme Wirkung? Die Antwort darauf ist meines Erachtens nicht nur an seinen Ideen selbst festzumachen, sondern daran, wie er an diese Ideen herangeht. Sein Ansatz besteht aus vier Elementen:1. Er schaute aus dem Fenster, nicht in den Spiegel.2. Er setzte zunächst - und stets - bei den Ergebnissen an.3. Er stellte kühne Fragen.4. Aus seiner Arbeit spricht immer Interesse und Anteilnahme an anderen.Einmal unterhielt ich mich mit einem Kollegen von der Fakultät darüber, welche Denker uns geprägt haben. Ich nannte Drucker. Mein Kollege rümpfte die Nase und meinte: "Drucker? Aber der ist doch so ein Praktiker." Über diesen Moment des Missfallens hätte sich Drucker diebisch gefreut. Er hätte es genossen, dafür kritisiert zu werden, dass seine Ideen funktionierten. Sie funktionierten, weil er sie aus der sorgf

Über den Autor

Peter Ferdinand Drucker wurde 1909 in Wien geboren und lebte in Deutschland, England und den USA. Er lehrte an diversen Universitäten und arbeitete später auch als Berater. Zeit seines Lebens hat Drucker die wichtigsten Entwicklungen in Wirtschaft und Management vorhergesehen und mitgestaltet. Der einflussreichste Managementdenker aller Zeiten verstarb 2005 in Claremont, USA.


Klappentext

Peter Drucker ist der größte Managementvordenker aller Zeiten und seine Lehren gültig wie nie. Woran liegt das? Als Erster hat er gezeigt, dass Management gelernt werden kann: Manager ist ein Beruf, keine Berufung. Und wie kein anderer machte Peter Drucker deutlich, dass Manager eine soziale Verantwortung haben und Management eine gesamtgesellschaftliche Größe ist - in Unternehmen, Institutionen, Verwaltungen.nDiese komplett neu strukturierte und in die Gegenwart fortgeschriebene Ausgabe von "Management" enthält Peter Druckers vollständige Managementlehre und damit alles, was eine Führungskraft heute braucht.



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