Alois Munz (1922-1997) war vieles in seinem Leben: Sohn, Schüler, Revoluzzer, Kriegssoldat, Ehemann, Vater, Großvater, Kamerad, Freund, Arbeiter, Betriebsrat, Querdenker, Kritiker, Belesener, ... und dabei stets ein "Augenzwinkerer".Vor allem aber war er ein sprachgewandter Autodidakt, der seiner niedrigen Schulbildung trotzte und nicht nur Eloquenz, sondern auch tiefe Empathie und wahren Familiensinn unter Beweis stellte - und dies mit begnadetem Gefühl für Sprache in Wort und Schrift.Über zwanzig Jahre nach seinem Tod transkribierte Tochter Christa die handschriftlichen Aufzeichnungen ihres Vaters und schuf mit diesem Buch ein immerwährendes Andenken an das Lebenswerk des Alois Munz - nur für ein Jankerl geboren.
Alois Munz (1922-1997) war vieles in seinem Leben: Sohn, Schüler, Revoluzzer, Kriegssoldat, Ehemann, Vater, Großvater, Kamerad, Freund, Arbeiter, Betriebsrat, Querdenker, Kritiker, Belesener, ... und dabei stets ein "Augenzwinkerer".Vor allem aber war er ein sprachgewandter Autodidakt, der seiner niedrigen Schulbildung trotzte und nicht nur Eloquenz, sondern auch tiefe Empathie und wahren Familiensinn unter Beweis stellte - und dies mit begnadetem Gefühl für Sprache in Wort und Schrift.Über zwanzig Jahre nach seinem Tod transkribierte Tochter Christa die handschriftlichen Aufzeichnungen ihres Vaters und schuf mit diesem Buch ein immerwährendes Andenken an das Lebenswerk des Alois Munz - nur für ein Jankerl geboren.
Munz, AloisAlois Munz (1922-1997) war vieles in seinem Leben: Sohn, Schüler, Revoluzzer, Kriegssoldat, Ehemann, Vater, Großvater, Kamerad, Freund, Arbeiter, Betriebsrat, Querdenker, Kritiker, Belesener, ... und dabei stets ein "Augenzwinkerer".Vor allem aber war er ein sprachgewandter Autodidakt, der seiner niedrigen Schulbildung trotzte und nicht nur Eloquenz, sondern auch tiefe Empathie und wahren Familiensinn unter Beweis stellte - und dies mit begnadetem Gefühl für Sprache in Wort und Schrift.Über zwanzig Jahre nach seinem Tod transkribierte Tochter Christa die handschriftlichen Aufzeichnungen ihres Vaters und schuf mit diesem Buch ein immerwährendes Andenken an das Lebenswerk des Alois Munz - nur für ein Jankerl geboren.
Über den Autor
Alois Munz (1922-1997) war vieles in seinem Leben: Sohn, Schüler, Revoluzzer, Kriegssoldat, Ehemann, Vater, Großvater, Kamerad, Freund, Arbeiter, Betriebsrat, Querdenker, Kritiker, Belesener, ... und dabei stets ein "Augenzwinkerer".nVor allem aber war er ein sprachgewandter Autodidakt, der seiner niedrigen Schulbildung trotzte und nicht nur Eloquenz, sondern auch tiefe Empathie und wahren Familiensinn unter Beweis stellte - und dies mit begnadetem Gefühl für Sprache in Wort und Schrift.nÜber zwanzig Jahre nach seinem Tod transkribierte Tochter Christa die handschriftlichen Aufzeichnungen ihres Vaters und schuf mit diesem Buch ein immerwährendes Andenken an das Lebenswerk des Alois Munz - nur für ein Jankerl geboren.
Klappentext
Alois Munz (1922-1997) war vieles in seinem Leben: Sohn, Schüler, Revoluzzer, Kriegssoldat, Ehemann, Vater, Großvater, Kamerad, Freund, Arbeiter, Betriebsrat, Querdenker, Kritiker, Belesener, ... und dabei stets ein "Augenzwinkerer".
Vor allem aber war er ein sprachgewandter Autodidakt, der seiner niedrigen Schulbildung trotzte und nicht nur Eloquenz, sondern auch tiefe Empathie und wahren Familiensinn unter Beweis stellte - und dies mit begnadetem Gefühl für Sprache in Wort und Schrift.
Über zwanzig Jahre nach seinem Tod transkribierte Tochter Christa die handschriftlichen Aufzeichnungen ihres Vaters und schuf mit diesem Buch ein immerwährendes Andenken an das Lebenswerk des Alois Munz - nur für ein Jankerl geboren.
Die Lebensgeschichte eines Mannes der einfachen Leute - authentisch, wahrhaftig und berührend.