Terminologie der Stereochemie auf aktuellem Stand
Für Studium und Praxis
Einfach nachzuschlagen durch lexikalischen Aufbau
Bewährte Qualität in 2. Auflage: Sie richtet sich an Studenten, Lehrende und praktizierende Wissenschaftler der (Bio)chemie, Pharmazie, Medizin und Biologie, die sich mit dem Phänomen der Chiralität befassen. Neben einer genauen Formeldarstellung ist eine klare und eindeutige Terminologie zur Beschreibung der dreidimensionalen Strukturen und der daraus resultierenden Konsequenzen für Reaktionen oder Wirkstoff-Rezeptor-Wechselwirkungen unerlässlich. Das gilt umso mehr für den zunehmenden interdisziplinären Austausch. Der Autor erklärt hier alle wichtigen Begriffe in lexikalischer Form und weist auf deren richtige Verwendung hin.
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Stereochemie - Grundbegriffe richtet sich an Studenten, Lehrende und praktizierende Wissenschaftler der Chemie, Biochemie, Pharmazie, Medizin und Biologie, die sich mit dem Phänomen der Chiralität befassen. Neben einer genauen Formeldarstellung ist eine klare und eindeutige Terminologie zur Beschreibung der dreidimensionalen Strukturen und der daraus resultierenden Konsequenzen für Reaktionen oder Wirkstoff-Rezeptor-Wechselwirkungen unerläßlich. Das gilt umsomehr im zunehmenden interdisziplinären Austausch. Das vorliegende Buch eklärt alle wichtigen Begriffe der Stereochemie in lexikalischer Form, greift dabei widersprüchliche Terminologie auf und weist auf deren richtige Verwendung hin.
In der zweiten Auflage wurden alle Abschnitte überarbeitet, einige wesentlich ergänzt und zwei neu aufgenommen sowie durchweg Beispiele und Graphiken hinzugefügt.
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Bewährte Qualität in 2. Auflage: "Stereochemie – Grundbegriffe" richtet sich an Studenten, Lehrende und praktizierende Wissenschaftler der Chemie, Biochemie, Pharmazie, Medizin und Biologie, die sich mit dem Phänomen der Chiralität befassen. Neben einer genauen Formeldarstellung ist eine klare und eindeutige Terminologie zur Beschreibung der dreidimensionalen Strukturen und der daraus resultierenden Konsequenzen für Reaktionen oder Wirkstoff-Rezeptor-Wechselwirkungen unerlässlich. Das gilt umso mehr für den zunehmenden interdisziplinären Austausch. Der Autor erklärt hier alle wichtigen Begriffe der Stereochemie in lexikalischer Form und greift dabei widersprüchliche Terminologie auf und weist auf deren richtige Verwendung hin.
Stereochemie – Grundbegriffe.
aus "Chemie in unserer Zeit", Nr. 4, 36. Jahrgang 2002, S. 273:
"... Um als Student/in schnell einen Überblick über die doch oftmals Verständnisschwierigkeiten auslösenden Grundbegriffe der Stereochemie zu erhalten, ist das Buch uneingeschränkt empfehlenswert. ..."
"Für Studentinnen im Grundstudium Chemie oder mit Chemie als Nebenfach sind alle notwendigen Begriffe sehr anschaulich erklärt. Das Buch eignet sich so besonders gut, um die häufig bei der ersten Konfrontation mit stereochemischen Begriffen auftretende Verwirrung aufzuheben. Fortgeschrittene Studentinnen der Chemie können anhand dieses Buches die entsprechenden Vorlesungen der Organischen Chemie nacharbeiten."
Mischa Dings
Chemical Mysteries, Fachschaft Chemie der Uni Köln, Heft 56, S. 21-22
Zeichnerische Darstellung dreidimensionaler Strukturen.- Absolute Konfiguration.- Anomer.- Anomerer Effekt.- Asymmetrie.- Asymmetrische Synthese.- Atropisomerie.- Axiale Chiralität.- Bredtsche Regel.- Chiralität.- Chiralitätszentrum.- CIP-System.- Cramsche Regel.- Cyclitole.- Diastereomer.- Diastereomerenüberschuß.- D/L-System.- Enantiomer.- Enantiomerentrennung.- Enantiomerenüberschuß.- Epimer.- Eutomer.- E/Z-Isomerie.- Fischer-Projektion.- Haworth-Projektion.- Helicale Chiralität.- Homochiral.- Inversion.- Isomerie.- Konfiguration.- Konformation.- Konstitution.- Mesoverbindungen.- Mills-Darstellung.- Mutarotation.- Newman-Projektion.- Optische Aktivität.- Optische Ausbeute.- Optische Reinheit.- Planare Chiralität.- Prochiralität/Prostereoisomerie.- Pseudochiralitätszentrum.- Racemat.- Racemisierung.- Relative Konfiguration.- Retention.- Sägebock-Formel.- Sekundärstruktur.- Stereochemie.- Stereodeskriptor.- Stereogene Einheit.- Stereoselektivität.- Stereospezifische Bezifferung.- Stereospezifität.- Symmetrieelemente.- Topizität.- Walden-Umkehr
aus "Chemie in unserer Zeit", Nr. 4, 36. Jahrgang 2002, S. 273:
"... Um als Student/in schnell einen Überblick über die doch oftmals Verständnisschwierigkeiten auslösenden Grundbegriffe der Stereochemie zu erhalten, ist das Buch uneingeschränkt empfehlenswert. ..."
"Für Studentinnen im Grundstudium Chemie oder mit Chemie als Nebenfach sind alle notwendigen Begriffe sehr anschaulich erklärt. Das Buch eignet sich so besonders gut, um die häufig bei der ersten Konfrontation mit stereochemischen Begriffen auftretende Verwirrung aufzuheben. Fortgeschrittene Studentinnen der Chemie können anhand dieses Buches die entsprechenden Vorlesungen der Organischen Chemie nacharbeiten."
Mischa Dings
Chemical Mysteries, Fachschaft Chemie der Uni Köln, Heft 56, S. 21-22
Inhaltsverzeichnis
Zeichnerische Darstellung dreidimensionaler Strukturen.- Absolute Konfiguration.- Anomer.- Anomerer Effekt.- Asymmetrie.- Asymmetrische Synthese.- Atropisomerie.- Axiale Chiralität.- Bredtsche Regel.- Chiralität.- Chiralitätszentrum.- CIP-System.- Cramsche Regel.- Cyclitole.- Diastereomer.- Diastereomerenüberschuß.- D/L-System.- Enantiomer.- Enantiomerentrennung.- Enantiomerenüberschuß.- Epimer.- Eutomer.- E/Z-Isomerie.- Fischer-Projektion.- Haworth-Projektion.- Helicale Chiralität.- Homochiral.- Inversion.- Isomerie.- Konfiguration.- Konformation.- Konstitution.- Mesoverbindungen.- Mills-Darstellung.- Mutarotation.- Newman-Projektion.- Optische Aktivität.- Optische Ausbeute.- Optische Reinheit.- Planare Chiralität.- Prochiralität/Prostereoisomerie.- Pseudochiralitätszentrum.- Racemat.- Racemisierung.- Relative Konfiguration.- Retention.- Sägebock-Formel.- Sekundärstruktur.- Stereochemie.- Stereodeskriptor.- Stereogene Einheit.- Stereoselektivität.- Stereospezifische Bezifferung.- Stereospezifität.- Symmetrieelemente.- Topizität.- Walden-Umkehr
Klappentext
Bewährte Qualität in 2. Auflage: Sie richtet sich an Studenten, Lehrende und praktizierende Wissenschaftler der (Bio)chemie, Pharmazie, Medizin und Biologie, die sich mit dem Phänomen der Chiralität befassen. Neben einer genauen Formeldarstellung ist eine klare und eindeutige Terminologie zur Beschreibung der dreidimensionalen Strukturen und der daraus resultierenden Konsequenzen für Reaktionen oder Wirkstoff-Rezeptor-Wechselwirkungen unerlässlich. Das gilt umso mehr für den zunehmenden interdisziplinären Austausch. Der Autor erklärt hier alle wichtigen Begriffe in lexikalischer Form und weist auf deren richtige Verwendung hin.
Bewährte Qualität in 2. Auflage: "Stereochemie - Grundbegriffe" richtet sich an Studenten, Lehrende und praktizierende Wissenschaftler der Chemie, Biochemie, Pharmazie, Medizin und Biologie, die sich mit dem Phänomen der Chiralität befassen. Neben einer genauen Formeldarstellung ist eine klare und eindeutige Terminologie zur Beschreibung der dreidimensionalen Strukturen und der daraus resultierenden Konsequenzen für Reaktionen oder Wirkstoff-Rezeptor-Wechselwirkungen unerlässlich. Das gilt umso mehr für den zunehmenden interdisziplinären Austausch. Der Autor erklärt hier alle wichtigen Begriffe der Stereochemie in lexikalischer Form und greift dabei widersprüchliche Terminologie auf und weist auf deren richtige Verwendung hin.