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Datenfernverarbeitung
Außenstelle — Datenfernübertragung Rechenzentrum — Betriebsabwicklung Eine Einführung
H. Hofer

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Datenfernverarbeitung

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Produktbeschreibung

1 Einleitung.- 2 Grundbegriffe.- 3 Datenendeinrichtungen der Außenstellen.- 3.1 Datenendeinrichtungen der Außenstellen.- 3.2. Datenübertragungsweg.- 3.2.1. Datenübertragungseinrichtungen.- 3.2.2 Datenübertragungsleitungen.- 3.3. Datenendeinrichtungen des Rechenzentrums.- 3.3.1. Mehrkanal-Datenübertra-gungseinheiten.- 3.3.2. Einkanal-Datenübertra-gungseinheiten.- 3.4. Betriebsarten.- 3.4.1. Richtungsbetrieb (simplex).- 3.4.2. Wechselbetrieb (halbdu-plex).- 3.4.3. Gegenbetrieb (vollduplex).- 4 Codes.- 4.1. Codes.- 4.1.1. 5-Bit-Codes.- 4.1.2. 6-Bit-Codes.- 4.1.3. 7-Bit-Codes.- 4.1.4. 8-Bit-Codes.- 4.2. Datenübertragungsweg.- 4.2.1. Leitungsarten.- 4.2.2. Verbindungsarten.- 4.2.3. Netzkonfiguration (Netzgestaltung).- 4.3. Software.- 4.3.1. Betriebssysteme.- 4.3.2. Anwenderprogramme.- 4.4. Betriebsformen der Datenfernverarbeitung.- 4.4.1. Stapelbetrieb.- 4.4.2. Teilnehmerbetrieb.- 4.4.3. Teilhaberbetrieb.- 5 Datenendeinrichtungen.- 5.1. Datenendeinrichtungen.- 5.1.1. Datenquellen.- 5.1.2. Datensenken.- 5.1.3. Kombinierte Stationen.- 5.1.4. Gleichlaufverfahren zur Synchronisation der Datenendeinrichtungen.- 5.2. Datenübertragungsweg.- 5.2.1. Leitungsarten.- 5.2.2. Störquellen des Übertragungsweges.- 5.3. Software im Verarbeitungsrechner.- 5.4. Datenübertragungsprozeduren.- 5.4.1. Die wichtigsten Prozedurgruppen.- 5.4.2. Die wichtigsten Prozedurgruppenmerkmale.- 6 Datenendeinrichtungen der Außenstelle.- 6.1. Datenendeinrichtungen der Außenstelle.- 6.1.1. Festverdrahtete Steuerungen.- 6.1.2. Mikroprogrammierte Steuerungen.- 6.2. Datennetze.- 6.2.1. Fernsprech-Wählnetz.- 6.2.2. Integriertes Text- und Datennetz.- 6.2.3. Private Drahtfernmeldeanlagen.- 6.3. Datenübertragungseinheiten.- 6.4. Phasen der Datenübertragung.- 7 Zusammenarbeit Datenübertragungssteuerung für Außenstellen — Datenendgerät.- 7.1. Zusammenarbeit Datenübertragungssteuerung für Außenstellen - Datenendgerät.- 7.1.1. Intelligente Datenstationen.- 7.2. Schnittstellen.- 7.3. Zusammenarbeit Daten- übertragungssteuerung- Puffer.- 7.3.1. Mehrkanal-Datenübertra- gungseinheit mit Schwerpunkt Datenübertragungssteuerung.- 7.3.2. Mehrkanal-Datenübertragungseinheit mit Schwerpunkt Puffer.- 7.4. Datenübertragungsprozeduren.- 7.4.1. Basic-Mode-Prozeduren.- 8 Datensicherung.- 8.1. Datensicherung.- 8.1.1. Datensicherung bei der Datenerfassung.- 8.1.2. Datensicherung bei Datenendgeräten.- 8.2. Datensicherung auf dem Übertragungsweg.- 8.2.1. Zeichenweise Informationssicherung.- 8.2.2. Blockweise Informationssicherung.- 8.2.3. Kreuzsicherung.- 8.2.4. Zyklische Blocksicherung.- 8.3. Datensicherung bei der Ergebnisauswertung.- 8.3.1. Fehlerkorrigierender Code.- 8.4.1. Textphase.- 8.4.2. Beendigungsphase.- 8.4.3. Laufnummer.- 8.4.4. Strichdiagramm.- 9 Leistungsfähigkeit der Datenendgeräte.- 9.1. Leistungsfähigkeit der Datenendgeräte.- 9.2. Datenübertragungseinrichtungen.- 9.2.1. Datenübertragungseinrichtungen für Telegra- fieleitungen und galvanisch durchgeschaltete Leitungen.- 9.2.2. Datenübertragungseinrichtungen für Fern- sprech- und Breitbandleitungen.- 9.2.3. Datenübertragungseinrichtungen im IDN.- 9.3. Mehrkanal-Datenübertra- gungseinheiten.- 9.4. Basic-Mode-Prozeduren der Variante 1.- 9.4.1. Aufforderungsphase bei der Basic-Mode-Variante 1.- 9.4.2. Text- und Beendigungsphase.- 9.4.3. Realisierung der Prozedur.- 10 Ablauf einer Datenübertragung.- 11 HDLC-Prozedur.- Zusammenstellung der verwendeten Abkürzungen.- Kurzdefinition von Fachwörtern.- Codes.- Zusammenstellung der Geräte- und Übertragungssteuerzeichen.- Abkürzung von Zeichen und Zeichenfolgen, die bei der.- DÜ zusätzlich noch verwendet werden.- CCITT-V.24-Empfehlung: Liste der Definition für Schnittstellenleitungen zwischen Datenendeinrichtung und Datenübertragungseinrichtung.- Übersicht über die Möglichkeit der Dateidienste.- Lösungen der Aufgaben.
Einleitung A. Was heij3t "Datenfernverarbeitung"? Daten-fern-verarbeiten heiI3t, Daten von ihrem Entstehungsort (Bild 1.1) zu einer entfernt liegenden Datenverarbeitungsanlage (Bild 1.2) zu iibertragen, urn sie dort zu verarbeiten; die Ergebnisse werden in der Regel zuriickiibertragen. Datenfernverarbeitung (Dfv) ist also die Zusammenfassung von Dateniibertragung und Datenverarbeitung. Bild 1.1. AuBenstelle mit Datenstation B. Warurn Datenfernverarbeitung? Bestimmte organisatorische Aufgaben konnen nur von einem Dfv System befriedigend gelost werden. Eine solche organisatorische Aufgabe stellt z. B. eine Bank mit ihren Filialen dar (Bild 1.3). Die dezentral in den Filialen anfallenden Daten miissen durch die konto ftihrende Stelle, der Zentrale, verarbeitet werden, was eine voraus gehende Datenferniibertragung (DO) bedingt. Bild 1.2. Datenverarbeitungsanlage in einem Rechenzentrum 2 Neben dem organisatorischen Aspekt ftihren auch reine Uberlegun II gen beztiglich der Wirtschaftlichkeit zum Einsatz von Ofv-Systemen. So ist die Aufstellung einer leistungsfahigen OVA immer mit einem erheblich finanziellen Aufwand verbunden. Urn die Anschaffungs kosten zu rechtfertigen, muB eine OVA hinreichend ausgelastet sein. Bei manchem Anwender besteht jedoch die Absicht, eine OVA nur kurzzeitig zu belegen. Urn diesem Verlangen Rechnung zu tragen und trotzdem die Rentabilitat der Anlage zu gewahrleisten, muB eine solche OVA vielen Teilnehmern zuganglich sein. Oadurch kann die verwendete Zentraleinheit (ZE) - ein GroBrechner - durch viele Kleinauftrage voll genutzt werden und somit wirtschaftlich arbeiten (Bild 1.4).
1 Einleitung.- 2 Grundbegriffe.- 3 Datenendeinrichtungen der Außenstellen.- 3.1 Datenendeinrichtungen der Außenstellen.- 3.2. Datenübertragungsweg.- 3.3. Datenendeinrichtungen des Rechenzentrums.- 3.4. Betriebsarten.- 4 Codes.- 4.1. Codes.- 4.2. Datenübertragungsweg.- 4.3. Software.- 4.4. Betriebsformen der Datenfernverarbeitung.- 5 Datenendeinrichtungen.- 5.1. Datenendeinrichtungen.- 5.2. Datenübertragungsweg.- 5.3. Software im Verarbeitungsrechner.- 5.4. Datenübertragungsprozeduren.- 6 Datenendeinrichtungen der Außenstelle.- 6.1. Datenendeinrichtungen der Außenstelle.- 6.2. Datennetze.- 6.4. Phasen der Datenübertragung.- 7 Zusammenarbeit Datenübertragungssteuerung für Außenstellen - Datenendgerät.- 7.1. Zusammenarbeit Datenübertragungssteuerung für Außenstellen - Datenendgerät.- 7.2. Schnittstellen.- 7.3. Zusammenarbeit Daten- übertragungssteuerung- Puffer.- 7.4. Datenübertragungsprozeduren.- 8 Datensicherung.- 8.1. Datensicherung.- 8.2. Datensicherung auf dem Übertragungsweg.- 8.3. Datensicherung bei der Ergebnisauswertung.- 9 Leistungsfähigkeit der Datenendgeräte.- 9.1. Leistungsfähigkeit der Datenendgeräte.- 9.2. Datenübertragungseinrichtungen.- 9.3. Mehrkanal-Datenübertra- gungseinheiten.- 9.4. Basic-Mode-Prozeduren der Variante 1.- 10 Ablauf einer Datenübertragung.- 11 HDLC-Prozedur.- Zusammenstellung der verwendeten Abkürzungen.- Kurzdefinition von Fachwörtern.- Codes.- Zusammenstellung der Geräte- und Übertragungssteuerzeichen.- Abkürzung von Zeichen und Zeichenfolgen, die bei der.- DÜ zusätzlich noch verwendet werden.- CCITT-V.24-Empfehlung: Liste der Definition für Schnittstellenleitungen zwischen Datenendeinrichtung und Datenübertragungseinrichtung.- Übersicht über die Möglichkeit der Dateidienste.- Lösungen derAufgaben.

Inhaltsverzeichnis



1 Einleitung.- 2 Grundbegriffe.- 3 Datenendeinrichtungen der Außenstellen.- 3.1 Datenendeinrichtungen der Außenstellen.- 3.2. Datenübertragungsweg.- 3.2.1. Datenübertragungseinrichtungen.- 3.2.2 Datenübertragungsleitungen.- 3.3. Datenendeinrichtungen des Rechenzentrums.- 3.3.1. Mehrkanal-Datenübertra-gungseinheiten.- 3.3.2. Einkanal-Datenübertra-gungseinheiten.- 3.4. Betriebsarten.- 3.4.1. Richtungsbetrieb (simplex).- 3.4.2. Wechselbetrieb (halbdu-plex).- 3.4.3. Gegenbetrieb (vollduplex).- 4 Codes.- 4.1. Codes.- 4.1.1. 5-Bit-Codes.- 4.1.2. 6-Bit-Codes.- 4.1.3. 7-Bit-Codes.- 4.1.4. 8-Bit-Codes.- 4.2. Datenübertragungsweg.- 4.2.1. Leitungsarten.- 4.2.2. Verbindungsarten.- 4.2.3. Netzkonfiguration (Netzgestaltung).- 4.3. Software.- 4.3.1. Betriebssysteme.- 4.3.2. Anwenderprogramme.- 4.4. Betriebsformen der Datenfernverarbeitung.- 4.4.1. Stapelbetrieb.- 4.4.2. Teilnehmerbetrieb.- 4.4.3. Teilhaberbetrieb.- 5 Datenendeinrichtungen.- 5.1. Datenendeinrichtungen.- 5.1.1. Datenquellen.- 5.1.2. Datensenken.- 5.1.3. Kombinierte Stationen.- 5.1.4. Gleichlaufverfahren zur Synchronisation der Datenendeinrichtungen.- 5.2. Datenübertragungsweg.- 5.2.1. Leitungsarten.- 5.2.2. Störquellen des Übertragungsweges.- 5.3. Software im Verarbeitungsrechner.- 5.4. Datenübertragungsprozeduren.- 5.4.1. Die wichtigsten Prozedurgruppen.- 5.4.2. Die wichtigsten Prozedurgruppenmerkmale.- 6 Datenendeinrichtungen der Außenstelle.- 6.1. Datenendeinrichtungen der Außenstelle.- 6.1.1. Festverdrahtete Steuerungen.- 6.1.2. Mikroprogrammierte Steuerungen.- 6.2. Datennetze.- 6.2.1. Fernsprech-Wählnetz.- 6.2.2. Integriertes Text- und Datennetz.- 6.2.3. Private Drahtfernmeldeanlagen.- 6.3. Datenübertragungseinheiten.- 6.4. Phasen der Datenübertragung.- 7 Zusammenarbeit Datenübertragungssteuerung für Außenstellen - Datenendgerät.- 7.1. Zusammenarbeit Datenübertragungssteuerung für Außenstellen - Datenendgerät.- 7.1.1. Intelligente Datenstationen.- 7.2. Schnittstellen.- 7.3. Zusammenarbeit Daten- übertragungssteuerung- Puffer.- 7.3.1. Mehrkanal-Datenübertra- gungseinheit mit Schwerpunkt Datenübertragungssteuerung.- 7.3.2. Mehrkanal-Datenübertragungseinheit mit Schwerpunkt Puffer.- 7.4. Datenübertragungsprozeduren.- 7.4.1. Basic-Mode-Prozeduren.- 8 Datensicherung.- 8.1. Datensicherung.- 8.1.1. Datensicherung bei der Datenerfassung.- 8.1.2. Datensicherung bei Datenendgeräten.- 8.2. Datensicherung auf dem Übertragungsweg.- 8.2.1. Zeichenweise Informationssicherung.- 8.2.2. Blockweise Informationssicherung.- 8.2.3. Kreuzsicherung.- 8.2.4. Zyklische Blocksicherung.- 8.3. Datensicherung bei der Ergebnisauswertung.- 8.3.1. Fehlerkorrigierender Code.- 8.4.1. Textphase.- 8.4.2. Beendigungsphase.- 8.4.3. Laufnummer.- 8.4.4. Strichdiagramm.- 9 Leistungsfähigkeit der Datenendgeräte.- 9.1. Leistungsfähigkeit der Datenendgeräte.- 9.2. Datenübertragungseinrichtungen.- 9.2.1. Datenübertragungseinrichtungen für Telegra- fieleitungen und galvanisch durchgeschaltete Leitungen.- 9.2.2. Datenübertragungseinrichtungen für Fern- sprech- und Breitbandleitungen.- 9.2.3. Datenübertragungseinrichtungen im IDN.- 9.3. Mehrkanal-Datenübertra- gungseinheiten.- 9.4. Basic-Mode-Prozeduren der Variante 1.- 9.4.1. Aufforderungsphase bei der Basic-Mode-Variante 1.- 9.4.2. Text- und Beendigungsphase.- 9.4.3. Realisierung der Prozedur.- 10 Ablauf einer Datenübertragung.- 11 HDLC-Prozedur.- Zusammenstellung der verwendeten Abkürzungen.- Kurzdefinition von Fachwörtern.- Codes.- Zusammenstellung der Geräte- und Übertragungssteuerzeichen.- Abkürzung von Zeichen und Zeichenfolgen, die bei der.- DÜ zusätzlich noch verwendet werden.- CCITT-V.24-Empfehlung: Liste der Definition für Schnittstellenleitungen zwischen Datenendeinrichtung und Datenübertragungseinrichtung.- Übersicht über die Möglichkeit der Dateidienste.- Lösungen der Aufgaben.


Klappentext



Einleitung A. Was heij3t "Datenfernverarbeitung"? Daten-fern-verarbeiten heiI3t, Daten von ihrem Entstehungsort (Bild 1.1) zu einer entfernt liegenden Datenverarbeitungsanlage (Bild 1.2) zu iibertragen, urn sie dort zu verarbeiten; die Ergebnisse werden in der Regel zuriickiibertragen. Datenfernverarbeitung (Dfv) ist also die Zusammenfassung von Dateniibertragung und Datenverarbeitung. Bild 1.1. AuBenstelle mit Datenstation B. Warurn Datenfernverarbeitung? Bestimmte organisatorische Aufgaben konnen nur von einem Dfv­ System befriedigend gelost werden. Eine solche organisatorische Aufgabe stellt z. B. eine Bank mit ihren Filialen dar (Bild 1.3). Die dezentral in den Filialen anfallenden Daten miissen durch die konto­ ftihrende Stelle, der Zentrale, verarbeitet werden, was eine voraus­ gehende Datenferniibertragung (DO) bedingt. Bild 1.2. Datenverarbeitungsanlage in einem Rechenzentrum 2 Neben dem organisatorischen Aspekt ftihren auch reine Uberlegun­ II gen beztiglich der Wirtschaftlichkeit zum Einsatz von Ofv-Systemen. So ist die Aufstellung einer leistungsfahigen OVA immer mit einem erheblich finanziellen Aufwand verbunden. Urn die Anschaffungs­ kosten zu rechtfertigen, muB eine OVA hinreichend ausgelastet sein. Bei manchem Anwender besteht jedoch die Absicht, eine OVA nur kurzzeitig zu belegen. Urn diesem Verlangen Rechnung zu tragen und trotzdem die Rentabilitat der Anlage zu gewahrleisten, muB eine solche OVA vielen Teilnehmern zuganglich sein. Oadurch kann die verwendete Zentraleinheit (ZE) - ein GroBrechner - durch viele Kleinauftrage voll genutzt werden und somit wirtschaftlich arbeiten (Bild 1.4).



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