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Meeresverschmutzung
Diagnose und Therapie
S.A. Gerlach

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Meeresverschmutzung

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Produktbeschreibung

1. Einleitung.- 2. Häusliche Abwässer.- 3. Industrielle Abwässer.- 4. Versenkung von Abfällen auf hoher See.- 5. Ölverschmutzung.- 6. Besondere Probleme bei persistenten Schadstoffen.- 7. Ist Quecksilber ein Problem der globalen Meeresverschmutzung?.- 8. Globale Meeresverschmutzung mit Blei.- 9. Weitere Schwermetalle und Spurenelemente.- 10. Globale Meeresverschmutzung mit Chlorkohlenwasserstoffen.- 11. Gesetze gegen Meeresverschmutzung.

Als 1966 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft un sere Aufmerksarnkeit auf Probleme der Meeresver schrnutzung hingelenkt wurde, war ich davon nicht begeistert. Diese Schwerpunktbildung bedeutete ja auch, daB andere wichtige Forschungsabsichten zu rtickgestellt werden muBten. Durch die Vortrage auf dem Dritten Internationalen Ozeanographen KongreB im September 1970 in Tokyo und auf dem FAO-KongreB tiber die Meeresverschrnutzung im De zember 1970 in Rom bin ich aber davon tiberzeugt worden, daB Forschung tiber Probleme der Meeres verschrnutzung ein gesellschaftlicher Auf trag ist, und man als Meeresforscher Stellung beziehen muB. Ich habe dann darauf hingewirkt, daB das Institut ftir Meeresforschung in Bremerhaven in den ver gangenen Jahren etwa 40 % seiner Forschungskapa zitat diesen Problemen widmete. Ich habe auch offentlich vor den Gefahren fortgesetzter Pesti zidanwendung gewarnt und muBte mich gegen Argu mente der Fischindustrie und mancher Kollegen ver teidigen, welche im November 1970 das AusmaB der Bedrohung nicht erkannten. So war ich von meinem Beruf her verpflichtet, mir einen Uberblick tiber die Probleme der Meeresverschrnutzung zu verschaf fen.


Inhaltsverzeichnis



1. Einleitung.- 2. Häusliche Abwässer.- 3. Industrielle Abwässer.- 4. Versenkung von Abfällen auf hoher See.- 5. Ölverschmutzung.- 6. Besondere Probleme bei persistenten Schadstoffen.- 7. Ist Quecksilber ein Problem der globalen Meeresverschmutzung?.- 8. Globale Meeresverschmutzung mit Blei.- 9. Weitere Schwermetalle und Spurenelemente.- 10. Globale Meeresverschmutzung mit Chlorkohlenwasserstoffen.- 11. Gesetze gegen Meeresverschmutzung.


Klappentext



Als 1966 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft un sere Aufmerksarnkeit auf Probleme der Meeresver­ schrnutzung hingelenkt wurde, war ich davon nicht begeistert. Diese Schwerpunktbildung bedeutete ja auch, daB andere wichtige Forschungsabsichten zu­ rtickgestellt werden muBten. Durch die Vortrage auf dem Dritten Internationalen Ozeanographen­ KongreB im September 1970 in Tokyo und auf dem FAO-KongreB tiber die Meeresverschrnutzung im De­ zember 1970 in Rom bin ich aber davon tiberzeugt worden, daB Forschung tiber Probleme der Meeres­ verschrnutzung ein gesellschaftlicher Auf trag ist, und man als Meeresforscher Stellung beziehen muB. Ich habe dann darauf hingewirkt, daB das Institut ftir Meeresforschung in Bremerhaven in den ver­ gangenen Jahren etwa 40 % seiner Forschungskapa­ zitat diesen Problemen widmete. Ich habe auch offentlich vor den Gefahren fortgesetzter Pesti­ zidanwendung gewarnt und muBte mich gegen Argu­ mente der Fischindustrie und mancher Kollegen ver­ teidigen, welche im November 1970 das AusmaB der Bedrohung nicht erkannten. So war ich von meinem Beruf her verpflichtet, mir einen Uberblick tiber die Probleme der Meeresverschrnutzung zu verschaf­ fen.



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