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Ateminsuffizienz
Pathophysiologie, Klinik und Therapie der akuten Formen in der Chirurgie
H. L'Allemand

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Ateminsuffizienz

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Produktbeschreibung

I. Teil: Die akute Ateminsuffizienz.- A. Ursachen der akuten Ateminsuffizienz.- 1. Primäre präoperative Einschränkung der Lungenfunktion..- 2. Auslösende Ursachen in der unmittelbaren postoperativen Phase.- 3. Potentielle Ursachen einer Ateminsuffizienz in der späteren postoperativen Phase.- B. Die unmittelbaren Folgen einer unzureichenden Atmung auf den Gasaustausch.- C. Die Folgen einer unzureichenden Atmung für die Organfunktionen.- 1. Die Folgen einer CO2-Retention auf den Kreislauf..- 2. Die Folgen der O2-Untersättigung.- 3. Synergische Wirkung von CO2-Retention und O2-Mangel..- D. Der Begriff der Ateminsuffizienz.- E. Das klinische Bild der akuten Ateminsuffizienz.- 1. Verlegung der oberen Luftwege.- 2. Spannungspneumothorax.- 3. Verlust des knöchernen Thoraxwandgerüstes.- 4. Magen- und Darmatonie.- II. Teil: Prinzipien der Behandlung.- A. Prophylaktische Maßnahmen.- 1. Anwendung von Antibiotika.- 2. Funktionelle Voruntersuchungen.- 3. Prä- und postoperative Atemgymnastik.- 4. Bronchialbaumtoilette.- B. Unterstützende Maßnahmen.- 1. Die O2-Therapie.- 2. Medikamentöse Behandlung.- 3. Hypothermie.- C. Aktive Maßnahmen.- 1. Tracheotomie.- 2. Die künstliche Beatmung.- Zusammenfassung.- Literatur.

Die BegritIe einer latenten oder manifesten Ateminsuffizienz sind im medizinischen Sprachgebrauch zwar gelaufig und grundlich untersucht. Die postoperative Ateminsuffizienz im Arbeitsbereich des Chirurgen ist mit ihren praktischen Konsequenzen aber nicht geniigend bekannt. Manche Kranken, die nach technisch gelungenem EingritI in der unmittelbaren postoperativen Phase unter der Diagnose des Kreislaufversagens ad exitum kommen, erliegen einer todlichen Ateminsuffizienz. Das ist keineswegs ein auf die Thoraxchirurgie beschranktes Problem. Das Krankheitsbild der akuten Ateminsuffizienz versetzt den Kranken in eine Grenzsituation, die dem Kliniker nur eine knappe Zeitspanne zu aussichtsreichem Hande1n laGt. Welche pathophysiologischen Kriterien die klinische Beurteilung des Zustandes stiitzen, welche MaBnahmen zu ergrei fen sind und welche Behandlungsstufen dem therapeutischen Plan zugrunde liegen, solI aus der Erfahrung am Krankenbett und experimenteller Unter suchung entwickelt werden. Nicht minder wichtig ist eine Analyse der Leistungsgrenze und der Gefahren aktiver MaBnahmen. Die Behandlung der Ateminsuffizienz durch kiinstliche Beatmung kann eine bedrohliche Situation zur Katastrophe fiihren. Da es sich dabei um eine echte vollstandige Substitutions-Therapie handelt, ist die Dosierung des Atemzeitvolumens der entscheidende und limitierende Faktor. Sowohl massive Hypo-wie Hyperventilation ziehen Veranderungen des Kreislaufes und des StotIwechsels nach sich, die iiber langere Zeit mit dem Leben nicht mehr vereinbar sind. Ziel der eigenen experimentellen Untersuchungen war es, die Folgen einer Hyperventilation auf den Kreislauf festzustellen. Die Kenntnis der Kreislaufveranderungen im Stadium der Hypokapnie erlaubt, Riickschliisse auf Vberdosierung des Atemzeitvolumens zu ziehen.

Inhaltsverzeichnis



I. Teil: Die akute Ateminsuffizienz.- A. Ursachen der akuten Ateminsuffizienz.- 1. Primäre präoperative Einschränkung der Lungenfunktion..- 2. Auslösende Ursachen in der unmittelbaren postoperativen Phase.- 3. Potentielle Ursachen einer Ateminsuffizienz in der späteren postoperativen Phase.- B. Die unmittelbaren Folgen einer unzureichenden Atmung auf den Gasaustausch.- C. Die Folgen einer unzureichenden Atmung für die Organfunktionen.- 1. Die Folgen einer CO2-Retention auf den Kreislauf..- 2. Die Folgen der O2-Untersättigung.- 3. Synergische Wirkung von CO2-Retention und O2-Mangel..- D. Der Begriff der Ateminsuffizienz.- E. Das klinische Bild der akuten Ateminsuffizienz.- 1. Verlegung der oberen Luftwege.- 2. Spannungspneumothorax.- 3. Verlust des knöchernen Thoraxwandgerüstes.- 4. Magen- und Darmatonie.- II. Teil: Prinzipien der Behandlung.- A. Prophylaktische Maßnahmen.- 1. Anwendung von Antibiotika.- 2. Funktionelle Voruntersuchungen.- 3. Prä- und postoperative Atemgymnastik.- 4. Bronchialbaumtoilette.- B. Unterstützende Maßnahmen.- 1. Die O2-Therapie.- 2. Medikamentöse Behandlung.- 3. Hypothermie.- C. Aktive Maßnahmen.- 1. Tracheotomie.- 2. Die künstliche Beatmung.- Zusammenfassung.- Literatur.


Klappentext



Atemzeitvolumens zu ziehen.



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