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Fremde · Freunde · Feindlichkeiten
Sozialpsychologische Untersuchungen
Frindte, Wolfgang

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Fremde · Freunde · Feindlichkeiten

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Produktbeschreibung

Die Hintergründe für jugendlichen Fremdenhaß

Die Hintergründe für jugendlichen Fremdenhaß


Prof. Dr. phil. habil. Wolfgang Frindte ist seit März 1994 Professor am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er ist Leiter der Abteilung Kommunikationspsychologie.

Dieser Band ist das Ergebnis einer umfassenden, 1996 bis 1998 in vier Bundesländern (Brandenburg, Bayern, Schleswig-Holstein, Thüringen) durchgeführten Jugendstudie. Im 1. Kapitel des Buches werden die Theorie- und Befundlagen zum Thema Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt präsentiert. Über den sozial-konstruktivistischen Ansatz, von dem sich die Autor/innen in ihren Untersuchungen leiten ließen, berichtet das Kapitel 2. In den Kapiteln 3 - 8 finden die Leser/innen zahlreiche empirische Belege für die vielfältigen und miteinander verwobenen Hintergründe für fremdenfeindliche, antisemitische und gewaltbezogene Konstruktionen. Dabei geht es u.a. um die Ausprägungen rechtsextremistischer Orientierungen, um Ost-West-Unterschiede in den fremdenfeindlichen und antisemitischen Einstellungen deutscher Jugendlicher, um Zusammenhänge zwischen politischen Interessen und Fremdenfeindlichkeit, um autoritäre Orientierungsmuster, historische Geschichtslegenden und deren Wirksamkeit. Kapitel 9 rundet die Darstellung der quantitativen Ergebnisse durch die Interpretation qualitativer Interviews ab. Im abschließenden Kapitel stellen sich die Autor/innen in einer Diskussion den Fragen nach der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Relevanz ihrer Ergebnisse.


Konstruktionen, Theorien und Fragen über Fremde - Wenn Konstruktivisten nach Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt fragen - Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt: eine komplexe Suche - Rechtsextreme Wirklichkeitskonstruktionen - Antisemitismus - Jugend und Politik - Autoritarismus - Gegenwärtige politische Orientierung und der Bezug zum Nationalsozialismus - Konstruktionen über Eigenes und Fremdes

Empirisch fundierte Analyse zum Fremdenhass in Deutschland


Dieser Band ist das Ergebnis einer umfassenden, 1996 bis 1998 in vier Bundesländern (Brandenburg, Bayern, Schleswig-Holstein, Thüringen) durchgeführten Jugendstudie. Im 1. Kapitel des Buches werden die Theorie- und Befundlagen zum Thema Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt präsentiert. Über den sozial-konstruktivistischen Ansatz, von dem sich die Autor/innen in ihren Untersuchungen leiten ließen, berichtet das Kapitel 2. In den Kapiteln 3 - 8 finden die Leser/innen zahlreiche empirische Belege für die vielfältigen und miteinander verwobenen Hintergründe für fremdenfeindliche, antisemitische und gewaltbezogene Konstruktionen. Dabei geht es u.a. um die Ausprägungen rechtsextremistischer Orientierungen, um Ost-West-Unterschiede in den fremdenfeindlichen und antisemitischen Einstellungen deutscher Jugendlicher, um Zusammenhänge zwischen politischen Interessen und Fremdenfeindlichkeit, um autoritäre Orientierungsmuster, historische Geschichtslegenden und deren Wirksamkeit. Kapitel 9 rundet die Darstellung der quantitativen Ergebnisse durch die Interpretation qualitativer Interviews ab. Im abschließenden Kapitel stellen sich die Autor/innen in einer Diskussion den Fragen nach der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Relevanz ihrer Ergebnisse.

Anlässe.- Konstruktionen, Theorien und Fragen über Fremde.- Wenn Konstruktivisten nach Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt fragen - Die Befrager, die Befragten und die Fragen.- Fremdenfeindlichkeit - eine komplexe Suche.- Rechtsextreme Wirklichkeitskonstruktionen.- Antisemitismus.- Jugend und Politik.- Autoritarismus - Renaissance einer Erklärungstradition.- Gegenwärtige politische Orientierung und der Bezug zum Nationalsozialismus.- Fremdheit und Differenz - Die Konstruktion von sozialen Gruppen durch Jugendliche im Interview.- Es geht weiter - eine Diskussion.- Literatur.

Über den Autor



Prof. Dr. phil. habil. Wolfgang Frindte ist seit März 1994 Professor am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er ist Leiter der Abteilung Kommunikationspsychologie.


Inhaltsverzeichnis



Konstruktionen, Theorien und Fragen über Fremde - Wenn Konstruktivisten nach Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt fragen - Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt: eine komplexe Suche - Rechtsextreme Wirklichkeitskonstruktionen - Antisemitismus - Jugend und Politik - Autoritarismus - Gegenwärtige politische Orientierung und der Bezug zum Nationalsozialismus - Konstruktionen über Eigenes und Fremdes


Klappentext



Dieser Band ist das Ergebnis einer umfassenden, 1996 bis 1998 in vier Bundesländern (Brandenburg, Bayern, Schleswig-Holstein, Thüringen) durchgeführten Jugendstudie. Im 1. Kapitel des Buches werden die Theorie- und Befundlagen zum Thema Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt präsentiert. Über den sozial-konstruktivistischen Ansatz, von dem sich die Autor/innen in ihren Untersuchungen leiten ließen, berichtet das Kapitel 2. In den Kapiteln 3 - 8 finden die Leser/innen zahlreiche empirische Belege für die vielfältigen und miteinander verwobenen Hintergründe für fremdenfeindliche, antisemitische und gewaltbezogene Konstruktionen. Dabei geht es u.a. um die Ausprägungen rechtsextremistischer Orientierungen, um Ost-West-Unterschiede in den fremdenfeindlichen und antisemitischen Einstellungen deutscher Jugendlicher, um Zusammenhänge zwischen politischen Interessen und Fremdenfeindlichkeit, um autoritäre Orientierungsmuster, historische Geschichtslegenden und deren Wirksamkeit. Kapitel 9 rundet die Darstellung der quantitativen Ergebnisse durch die Interpretation qualitativer Interviews ab. Im abschließenden Kapitel stellen sich die Autor/innen in einer Diskussion den Fragen nach der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Relevanz ihrer Ergebnisse.br




Dieser Band ist das Ergebnis einer umfassenden, 1996 bis 1998 in vier Bundesländern (Brandenburg, Bayern, Schleswig-Holstein, Thüringen) durchgeführten Jugendstudie. Im 1. Kapitel des Buches werden die Theorie- und Befundlagen zum Thema Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt präsentiert. Über den sozial-konstruktivistischen Ansatz, von dem sich die Autor/innen in ihren Untersuchungen leiten ließen, berichtet das Kapitel 2. In den Kapiteln 3 - 8 finden die Leser/innen zahlreiche empirische Belege für die vielfältigen und miteinander verwobenen Hintergründe für fremdenfeindliche, antisemitische und gewaltbezogene Konstruktionen. Dabei geht es u.a. um die Ausprägungen rechtsextremistischer Orientierungen, um Ost-West-Unterschiede in den fremdenfeindlichen und antisemitischen Einstellungen deutscher Jugendlicher, um Zusammenhänge zwischen politischen Interessen und Fremdenfeindlichkeit, um autoritäre Orientierungsmuster, historische Geschichtslegenden und deren Wirksamkeit. Kapitel 9 rundet die Darstellung der quantitativen Ergebnisse durch die Interpretation qualitativer Interviews ab. Im abschließenden Kapitel stellen sich die Autor/innen in einer Diskussion den Fragen nach der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Relevanz ihrer Ergebnisse.



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