Kognitive Grundlagen sprachlicher und vorsprachlicher Äußerungen
Kognitive Grundlagen sprachlicher und vorsprachlicher Äußerungen
Der Autor ist Kollegiat am Graduiertenkolleg Kognitionswissenschaft der Universität Hamburg.
Die Lautproduktion läßt sich als besondere Form des Handelns auffassen. Sie umfaßt die Bildung von Handlungsabsichten, die auf Artikulationsbewegungen gerichtet sind. Sowohl die sprachliche als auch die vorsprachliche Äußerungsaktivität läßt sich mit Bezug auf solche Handlungsabsichten beschreiben. Im ersten Teil des Bandes wird eine Konzeption für die Zuschreibung artikulationsbezogener Handlungsabsichten entwickelt. Dabei wird insbesondere auch dem Problem der inkrementellen Sprechplanung Rechnung getragen. In einem zweiten Teil wird diese Konzeption auf die Untersuchung der Äußerungen von Säuglingen und Kleinkindern angewendet.
Teil I: Handlungsabsichten und die Produktion von Äußerungen: Probleme der Sprachproduktionstheorie - Handlungsabsichten, Handlungen und Körperbewegungen - Der Aufbau des Gehalts artikulatorischer Handlungsabsichten - Voraussetzungen für erfolgreiche Handlungen - Aspekte der Automatisierung von Artikulationsbewegungen - Inkrementelle und iterative Äußerungsproduktion / Teil II: Artikulatorische Handlungsabsichten beim Säugling und Kleinkind: Empirische Untersuchungen: Artikulatorische Handlungsabsichten in der Kindersprachforschung - Tonhöhenbezogene Handlungsabsichten beim Säugling - Serielle Abhängigkeit beim mehrsilbigen Lallen - Serielle Abhängigkeit bei Ein-Wort-Äußerungen.
I: Theoretische Grundlagen.- 1 Probleme der Sprachproduktionstheorie.- 2 Handlungsabsichten, Handlungen und Körperbewegungen.- 3 Der Aufbau des Gehalts artikulatorischer Handlungsabsichten.- 4 Typen artikulatorischer Handlungsabsichten und Handlungen.- 5 Voraussetzungen für erfolgreiche Handlungen.- 6 Aspekte der Automatisierung von Artikulationsbewegungen.- 7 Kognitive Entlastungsstrategien.- II: Artikulatorische Absichten beim Säugling und Kleinkind.- 8 Artikulatorische Absichten in der Kindersprachforschung.- 9 Voruntersuchung: Tonnachsingen bei Erwachsenen.- 10 Tonhöhenbezogene Absichten beim Säugling.- 11 Serielle Abhängigkeit beim mehrsilbigen Lallen.- 12 Serielle Abhängigkeit bei Ein-Wort-Äußerungen.- Zusammenfassung.- Literatur.- Variablenverzeichnis.- Personenregister.
Über den Autor
Der Autor ist Kollegiat am Graduiertenkolleg Kognitionswissenschaft der Universität Hamburg.
Inhaltsverzeichnis
Teil I: Handlungsabsichten und die Produktion von Äußerungen: Probleme der Sprachproduktionstheorie - Handlungsabsichten, Handlungen und Körperbewegungen - Der Aufbau des Gehalts artikulatorischer Handlungsabsichten - Voraussetzungen für erfolgreiche Handlungen - Aspekte der Automatisierung von Artikulationsbewegungen - Inkrementelle und iterative Äußerungsproduktion / Teil II: Artikulatorische Handlungsabsichten beim Säugling und Kleinkind: Empirische Untersuchungen: Artikulatorische Handlungsabsichten in der Kindersprachforschung - Tonhöhenbezogene Handlungsabsichten beim Säugling - Serielle Abhängigkeit beim mehrsilbigen Lallen - Serielle Abhängigkeit bei Ein-Wort-Äußerungen.
Klappentext
Die Lautproduktion läßt sich als besondere Form des Handelns auffassen. Sie umfaßt die Bildung von Handlungsabsichten, die auf Artikulationsbewegungen gerichtet sind. Sowohl die sprachliche als auch die vorsprachliche Äußerungsaktivität läßt sich mit Bezug auf solche Handlungsabsichten beschreiben. Im ersten Teil des Bandes wird eine Konzeption für die Zuschreibung artikulationsbezogener Handlungsabsichten entwickelt. Dabei wird insbesondere auch dem Problem der inkrementellen Sprechplanung Rechnung getragen. In einem zweiten Teil wird diese Konzeption auf die Untersuchung der Äußerungen von Säuglingen und Kleinkindern angewendet.
Kognitive Grundlagen sprachlicher und vorsprachlicher Äußerungen