Dr. Siegfried Weischenberg ist Professor für Journalistik an der Universität Münster und wissenschaftlicher Leiter der Forschungsgruppe Journalistik.
"(...) Das Fazit zu beiden Bänden lautet: Vergleichbares - zumal auf der theoretischen Höhe der Zeit - liegt in der weitläufigen Fachliteratur der Journalistik gegenwärtig nicht vor. Weischenbergs 'Journalistik' erweist sich als Standardwerk der 90er Jahre."
Rundfunk und Geschichte 22/1996
"(...) Für Wissenschaftler wie für Journalisten bietet das Buch den Einstieg in die Journalistik oder ein Weiterdenken in diesem Fach, das durch Weischenbergs zweibändiges Werk einen großen Schritt in Richtung 'Konturenschärfe' gewonnen hat. (...)"
Österreichisches MedienJournal 2/1996
Medieninstitutionen: Strukturkontext des Journalismus: Technologische Imperative - Die Perspektive: Marktplatz der Elektronen / Medienaussagen: Funktionskontext des Journalismus: Medienfunktionen als journalistische Leistung - Nachrichtenauswahl und Nachrichtenverarbeitung - Quellen und Bezugsgruppen - Mediennutzung und Medienbewertung - Aussageneffekte und Rück-Wirkungen - die Perspektive: 'McDonaldisierung' der Medien? / Medienakteure: Rollentext des Journalismus: Das Berufsfeld aktuelle Medienkommunikation - Merkmale und Einstellungen von Journalisten - Professionalisierung und Sozialisation - Die Perspektive: Journalismus in der Informationsgesellschaft.
Pressestimmen zu Journalistik 1 und 2
"... So liegt eine imponierende, von einem einzelnen kaum mehr zu bewältigende Gesamtleistung vor, die in vielen Einzelaspekten profund und detailliert ist - besonders dort, wo WEISCHENBERG der journalistischen Berufspraxis empirisch nahe kommt ..."
medien praktisch 2/97
" ... Die beiden Bände bieten einen konsistenten Rahmen für die Analyse eine wissenschaftlichen Gebietes und sind gleichzeitig eine Bestandsaufnahme der aktuellen Forschung ... Das Journalistik-Lehrbuch tritt mit dem Anspruch an, ,Theorie und Praxis aktueller Medienkommunikation' ... zu verbinden. Die Verknüpfung bleibt nicht nur ein Postulat, sie wird in beiden Bänden eingelöst. Daß ein klares Konzept auf über 1000 Seiten durchgehalten wird, spricht für die Qualität der Systematik ... Die Darstellung ist verständlich und an-schaulich - was angesichts der Komplexität der Theorie und der Fülle der Themen nicht selbstverständlich ist."
Rundfunk und Fernsehen 3/96
"Die beiden Bände bieten einen bislang in dieser Vollständigkeit nicht vorhandenen Überblick über das Grundlagenwissen, das (künftige) Journalisten, aber auch PR-Experten besitzen sollen ... Zum umfassenden Ansatz der beiden Bände gehört eben auch, das Verhältnis von PR und Journalismus darzustellen."
Handbuch PR Sept. 1996
"(...) Das Fazit zu beiden Bänden lautet: Vergleichbares - zumal auf der theoretischen Höhe der Zeit - liegt in der weitläufigen Fachliteratur der Journalistik gegenwärtig nicht vor. Weischenbergs 'Journalistik' erweist sich als Standardwerk der 90er Jahre."
Rundfunk und Geschichte 22/1996
"(...) Für Wissenschaftler wie für Journalisten bietet das Buch den Einstieg in die Journalistik oder ein Weiterdenken in diesem Fach, das durch Weischenbergs zweibändiges Werk einen großen Schritt in Richtung 'Konturenschärfe' gewonnen hat. (...)"
Österreichisches MedienJournal 2/1996
3 Medieninstitutionen: Strukturkontext des Journalismus.- 4 Medienaussagen: Funktionskontext des Journalismus.- 5 Medienakteure: Rollenkontext des Journalismus.- Nachbemerkungen.- Verzeichnis der Texte, Tabellen und Abbildungen.- von Bd. 1: Mediensysteme, Medienethik, Medieninstitutionen.- Gesamtregister für Bd. 1 und 2.
Pressestimmen zu Journalistik 1 und 2
"... So liegt eine imponierende, von einem einzelnen kaum mehr zu bewältigende Gesamtleistung vor, die in vielen Einzelaspekten profund und detailliert ist - besonders dort, wo WEISCHENBERG der journalistischen Berufspraxis empirisch nahe kommt ..."
medien praktisch 2/97
" ... Die beiden Bände bieten einen konsistenten Rahmen für die Analyse eine wissenschaftlichen Gebietes und sind gleichzeitig eine Bestandsaufnahme der aktuellen Forschung ... Das Journalistik-Lehrbuch tritt mit dem Anspruch an, 'Theorie und Praxis aktueller Medienkommunikation' ... zu verbinden. Die Verknüpfung bleibt nicht nur ein Postulat, sie wird in beiden Bänden eingelöst. Daß ein klares Konzept auf über 1000 Seiten durchgehalten wird, spricht für die Qualität der Systematik ... Die Darstellung ist verständlich und an-schaulich - was angesichts der Komplexität der Theorie und der Fülle der Themen nicht selbstverständlich ist."
Rundfunk und Fernsehen 3/96
"Die beiden Bände bieten einen bislang in dieser Vollständigkeit nicht vorhandenen Überblick über das Grundlagenwissen, das (künftige) Journalisten, aber auch PR-Experten besitzen sollen ... Zum umfassenden Ansatz der beiden Bände gehört eben auch, das Verhältnis von PR und Journalismus darzustellen."
Handbuch PR Sept. 1996
Über den Autor
Dr. Siegfried Weischenberg ist Professor für Journalistik an der Universität Münster und wissenschaftlicher Leiter der Forschungsgruppe Journalistik.
Inhaltsverzeichnis
Medieninstitutionen: Strukturkontext des Journalismus: Technologische Imperative - Die Perspektive: Marktplatz der Elektronen / Medienaussagen: Funktionskontext des Journalismus: Medienfunktionen als journalistische Leistung - Nachrichtenauswahl und Nachrichtenverarbeitung - Quellen und Bezugsgruppen - Mediennutzung und Medienbewertung - Aussageneffekte und Rück-Wirkungen - die Perspektive: 'McDonaldisierung' der Medien? / Medienakteure: Rollentext des Journalismus: Das Berufsfeld aktuelle Medienkommunikation - Merkmale und Einstellungen von Journalisten - Professionalisierung und Sozialisation - Die Perspektive: Journalismus in der Informationsgesellschaft.
Klappentext
"(...) Das Fazit zu beiden Bänden lautet: Vergleichbares - zumal auf der theoretischen Höhe der Zeit - liegt in der weitläufigen Fachliteratur der Journalistik gegenwärtig nicht vor. Weischenbergs 'Journalistik' erweist sich als Standardwerk der 90er Jahre."
Rundfunk und Geschichte 22/1996
"(...) Für Wissenschaftler wie für Journalisten bietet das Buch den Einstieg in die Journalistik oder ein Weiterdenken in diesem Fach, das durch Weischenbergs zweibändiges Werk einen großen Schritt in Richtung 'Konturenschärfe' gewonnen hat. (...)"
Österreichisches MedienJournal 2/1996
Weischenberg, Journalistik, Bände 1 und 3