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Multimedia PC
Ein Navigator durch die Multimedia-Welt
Armin Müller

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Multimedia PC

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Produktbeschreibung

1 Multimedia heißt auch Multiwissen.- 1.1 Einleitung.- 1.2 Fernsehnormen und -Formate.- 1.2.1 PAL, NTSC, SECAM.- 1.2.2 Das Videosignal.- 1.2.3 Bildwiederholfrequenz und Zeilenfrequenz.- 1.2.4 Das Zeilensprungverfahren.- 1.2.5 High Definition Television — HDTV und PALplus.- 1.2.6 Video Formate.- 1.3 Speicherformate für Bild und Ton.- 1.3.1 MPEG/JPEG.- 1.3.2 Hardwaremässige Datenkomprimierung.- 1.3.3 Bitmap- und Vektorformate.- 1.3.4 Ton Speicherformate.- 1.3.5 AVI, Speicherung bewegter Bilder.- 1.4 SCSI-Schnittstelle.- 1.5 Magnetische Speicher.- 1.5.1 Festplatte (Hard-Disk).- 1.5.2 Floppy-Diskette.- 1.5.3 Floptical-Diskette.- 1.5.4 Magnetbänder.- 1.6 Optische Speicher.- 1.6.1 CD-ROM, die silberne Scheibe.- 1.6.2 CD-ROM Laufwerk.- 1.6.3 Compact Disk — Interactive (CD-I).- 1.6.4 Welches Abspielgerät für welche CD.- 1.6.5 WORM.- 1.6.6 Bildplatte, das optische Analog-Speichermedium.- 1.7 Magneto- Optische Speicher.- 1.8 Speicherkarten.- 1.9 Arbeitsspeicher.- 1.10 Verständigung zwischen Mensch und Maschine.- 1.10.1 Maus/Griffel.- 1.10.2 Tastatur.- 1.10.3 Bildschirm.- 1.10.4 Spezial-Bildschirme.- 1.10.5 Touchscreen Panels.- 1.10.6 Bildschirm-Kontroller (Video- oder Grafik-Karten).- 1.10.7 Drucker.- 1.10.8 Großbildprojektion für Multimedia-Systeme.- 1.10.9 Die Verbindung zum Betriebssystem.- 2 Reise in die Multimedia-Welt.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Multimedia in der Stube.- 2.2.1 CD-I System.- 2.2.2 Modular Windows.- 2.3 Was macht den PC zum Multimedia-PC.- 2.3.1 Die Spezifikationen.- 2.3.2 Die Benutzeroberfläche.- 2.3.3 OLE.- 2.4 Der Weg zum Multimedia PC (MPC).- 2.4.1 MPC Update Kit.- 2.4.2 Individuelle Zusammenstellung.- 2.4.3 Kauf eines vorkonfigurierten MPC.- 2.5 Text, das Basis-Medium.- 2.5.1 Hypertext.- 2.5.2 Methoden der Texterfassung.- 2.6 Was gibt den Ton an.- 2.6.1 Sprache und Musik.- 2.6.2 Digitale Tonaufzeichnung.- 2.6.3 Soundkarten.- 2.6.4 MIDI.- 2.7 Woher kommen die Bilder.- 2.7.1 Das Visuelle.- 2.7.2 Standbilder für PC-Anwendungen ab Video.- 2.7.3 Digitalisierte bewegte Bilder für PC-Anwendungen.- 2.7.4 Die Video-Signalquellen.- 2.7.5 Kleinbildkamera (35 mm), Dia-Scanner, Photo-CD.- 2.7.6 Still-Video-Kamera.- 2.7.7 Scanner.- 2.7.8 Neuerstellung von Skizzen.- 2.7.9 Darstellung des Monitorbildes auf dem Fernseher.- 2.7.10 Das Video-Studio auf dem Schreibtisch.- 2.8 Was kann die Software.- 2.8.1 Media Control Interface.- 2.8.2 Autorensysteme/Animationsprogramme.- 2.8.3 Bilddatenbanken.- 2.9 Elektronischer Medien Versand.- 2.9.1 Telefon/Fax.- 2.9.2 Netzwerke.- 2.9.3 Video- und Media- Kommunikation.- 3 Das Schlussbukett aller Medien.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Anwendungsmöglichkeiten.- 3.2.1 Computer-basiertes Lernen (CAL/CBT).- 3.2.2 Präsentation.- 3.2.3 Werben/Verkaufen/Informieren.- 3.2.4 DTP.- 3.2.5 Nachschlagewerke.- 3.2.6 Video- Kommunikation/Media- Kommunikation.- 3.2.7 Management Informations Systeme.- 3.2.8 Unterhaltung.- 3.2.9 Dokumenten Management System.- 3.3 Ein Multimediasystem in der Praxis.- 3.3.1 Einleitung.- 3.3.2 Vorgehen, Definitionen, Festlegungen.- 3.3.3 Das Zusammentragen der verschiedenen Medien.- 3.3.4 Das Zusammenfügen der Komponenten.- 3.3.5 Der Praxistest.- 3.3.6 Perspektiven und Ausblick.- 3.4 Wie beginnen?.- 4 Aber bitte womit denn?.- 4.1 Text.- 4.2 Bilder.- 4.3 Sprache und Musik.- 5 Die Begriffskiste (Glossar).- 6 Kontakte.- 6.1 Adressen.- Windows/Video for Windows.- Hardware für Video-Kompression.- CD-I Systeme.- Photo-CD Disk.- Photo-CD Software.- CD-ROM Laufwerke.- MO Laufwerke.- Dienstleistung für Archivierung von Daten auf CD-ROM.- Handscanner.- Durchlaufscanner.- Dia-Scanner.- Kodak Professional Digital Camera System.- Frame Grabber.- Screen Machine/Video Machine.- Video Kommunikation.- Touchscreen Monitore.- Schlüsselfertige Multimedia Systeme.- Soundkarte.- Animationsprogramm.- CIM-IAB Multimediasystem.- Sachwortverzeichnis.
IX Vorwort Multimedia ist eine der interessantesten Entwicklungen, seit es Personal Compu ter gibt. Leistungsfabige BenutzeroberfUichen, wie Microsoft Windows, machen dies erst moglich. Da Multimedia auf den DOS-Rechnern, im Gegensatz zu den Macintosh-Rechnern, eine sehr junge und noch wenig bekannte Technik ist, wird die Suche nach Informationen zur Qual. Zwar werben beinahe unendlich viele Zeitschriften auf ihrer Titelseite mit dem Schlagwort Multimedia. Die Beitrage sind in der Regel sehr gut, vermitteln aber jeweils nur einen kleinen Ausschnitt aus der groBen weiten Welt der verschiedenen Medien. Nun wenn Sie also in irgend einer Weise mit den verschiedenen Medien wie Text, Sprache, Musik, Fotos oder bewegten Bildern zu tun haben, und Sie den EntschluB gefaBt haben, den Personal Computer als Zentrale dieser Medien ein zusetzen, dann sollten Sie sich ausreichend informieren. Je besser Sie informiert sind, urn so genauer konnen Sie Thre Bedtirfnisse abschiitzen und die fUr Sie richtigen Produkte auswahlen. Vielleicht sind Sie der Reiseveranstalter, der seine Angebote nicht mehr in einem Katalog sondern auf CD-Disk, bestiickt mit kurzen Filmen, dem Meerrauschen und einem gesprochenen WillkommensgruB des Hoteliers, dem Kunden naher bringen will. Ob Sie also die Synthese von Animation, Video und Ton fUr Prasentationen oder Werbung nutzen oder ob Sie als Privatperson Thre personlichen Weihnachtskarten gestalten wollen oder ab und zu ein Spiel mit qualitativ hochstehenden Bildern und guter Tonunterma lung abrufen mochten -Sie finden in diesem Buch die notigen Informationen.
1 Multimedia heißt auch Multiwissen.- 1.1 Einleitung.- 1.2 Fernsehnormen und -Formate.- 1.3 Speicherformate für Bild und Ton.- 1.4 SCSI-Schnittstelle.- 1.5 Magnetische Speicher.- 1.6 Optische Speicher.- 1.7 Magneto- Optische Speicher.- 1.8 Speicherkarten.- 1.9 Arbeitsspeicher.- 1.10 Verständigung zwischen Mensch und Maschine.- 2 Reise in die Multimedia-Welt.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Multimedia in der Stube.- 2.3 Was macht den PC zum Multimedia-PC.- 2.4 Der Weg zum Multimedia PC (MPC).- 2.5 Text, das Basis-Medium.- 2.6 Was gibt den Ton an.- 2.7 Woher kommen die Bilder.- 2.8 Was kann die Software.- 2.9 Elektronischer Medien Versand.- 3 Das Schlussbukett aller Medien.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Anwendungsmöglichkeiten.- 3.3 Ein Multimediasystem in der Praxis.- 3.4 Wie beginnen?.- 4 Aber bitte womit denn?.- 4.1 Text.- 4.2 Bilder.- 4.3 Sprache und Musik.- 5 Die Begriffskiste (Glossar).- 6 Kontakte.- 6.1 Adressen.- Sachwortverzeichnis.

Inhaltsverzeichnis



1 Multimedia heißt auch Multiwissen.- 1.1 Einleitung.- 1.2 Fernsehnormen und -Formate.- 1.3 Speicherformate für Bild und Ton.- 1.4 SCSI-Schnittstelle.- 1.5 Magnetische Speicher.- 1.6 Optische Speicher.- 1.7 Magneto- Optische Speicher.- 1.8 Speicherkarten.- 1.9 Arbeitsspeicher.- 1.10 Verständigung zwischen Mensch und Maschine.- 2 Reise in die Multimedia-Welt.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Multimedia in der Stube.- 2.3 Was macht den PC zum Multimedia-PC.- 2.4 Der Weg zum Multimedia PC (MPC).- 2.5 Text, das Basis-Medium.- 2.6 Was gibt den Ton an.- 2.7 Woher kommen die Bilder.- 2.8 Was kann die Software.- 2.9 Elektronischer Medien Versand.- 3 Das Schlussbukett aller Medien.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Anwendungsmöglichkeiten.- 3.3 Ein Multimediasystem in der Praxis.- 3.4 Wie beginnen?.- 4 Aber bitte womit denn?.- 4.1 Text.- 4.2 Bilder.- 4.3 Sprache und Musik.- 5 Die Begriffskiste (Glossar).- 6 Kontakte.- 6.1 Adressen.- Sachwortverzeichnis.


Klappentext



IX Vorwort Multimedia ist eine der interessantesten Entwicklungen, seit es Personal Compu­ ter gibt. Leistungsfabige BenutzeroberfUichen, wie Microsoft Windows, machen dies erst moglich. Da Multimedia auf den DOS-Rechnern, im Gegensatz zu den Macintosh-Rechnern, eine sehr junge und noch wenig bekannte Technik ist, wird die Suche nach Informationen zur Qual. Zwar werben beinahe unendlich viele Zeitschriften auf ihrer Titelseite mit dem Schlagwort Multimedia. Die Beitrage sind in der Regel sehr gut, vermitteln aber jeweils nur einen kleinen Ausschnitt aus der groBen weiten Welt der verschiedenen Medien. Nun wenn Sie also in irgend einer Weise mit den verschiedenen Medien wie Text, Sprache, Musik, Fotos oder bewegten Bildern zu tun haben, und Sie den EntschluB gefaBt haben, den Personal Computer als Zentrale dieser Medien ein­ zusetzen, dann sollten Sie sich ausreichend informieren. Je besser Sie informiert sind, urn so genauer konnen Sie Thre Bedtirfnisse abschiitzen und die fUr Sie richtigen Produkte auswahlen. Vielleicht sind Sie der Reiseveranstalter, der seine Angebote nicht mehr in einem Katalog sondern auf CD-Disk, bestiickt mit kurzen Filmen, dem Meerrauschen und einem gesprochenen WillkommensgruB des Hoteliers, dem Kunden naher bringen will. Ob Sie also die Synthese von Animation, Video und Ton fUr Prasentationen oder Werbung nutzen oder ob Sie als Privatperson Thre personlichen Weihnachtskarten gestalten wollen oder ab und zu ein Spiel mit qualitativ hochstehenden Bildern und guter Tonunterma­ lung abrufen mochten -Sie finden in diesem Buch die notigen Informationen.



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