Der Abschluss rechtssicherer Bauverträge ohne Risiko
Prof. Dr. jur. Thomas Ax, Maître en Droit (Paris x-Nanterre) ist
Rechtsanwalt in der Kanzlei Ax-Schneider & Kollegen, Neckargemünd und
Professor für Baurecht am Fachbereich Architektur und Bauwesen der FH
Karlsruhe - Hochschule für Technik. Er ist Gründer der Kanzlei und Leiter
des Instituts für deutsches und internationales Vergaberecht.
Matthias Schneider ist Rechtsanwalt in der Kanzlei Ax-Schneider &
Kollegen, Neckargemünd, und Lehrbeauftragter für Vertrags- und Urheberrecht
sowie Lehrbeauftragter für European Construction Law.
Patrick von Amsberg hat Bauingenieurswesen mit der Vertiefung
"Baubetrieb" studiert und ist bei einem großen deutschen Bauunternehmen
tätig.
Der Sinn eines Vertrages liegt darin begründet, für jede Partei individuelle Risiken zu definieren und sie daran festzuhalten. In der Baupraxis tritt der Wille häufig hinter die Bestimmung des Vertragsinhaltes durch das Verkehrsübliche zurück, da die Zuordnung der Vertragsrisiken zum großen Teil vom Gesetz selbst vorgenommen ist. Im Bauvertrag, der eine Unterform des Werkvertrages darstellt, findet z. B. als Allgemeine Geschäftsbedingung die VOB/B Anwendung.
Die Autoren beschreiben ausführlich die Risikotragung und Risikoverlagerung beim Werkvertrag und VOB-Vertrag nach der neuen VOB 2002. Eine Entscheidungsübersicht von über 1000 Urteilen auf der CD-ROM gibt einen schnellen Zugriff auf die aktuelle Rechtsprechung.
Teil 1: Die neue VOB 2002 - Neuerungen und ÄnderungenVOB Teil A 2002 - VOB Teil B 2002 - Änderungen der VOB/B 2002 im Einzelnen - Synoptische DarstellungTeil 2: Risikotragung und Risikoverlagerung - Risikoverteilung beim Werkvertrag - Die Risikosphäre des Bestellers und des Unternehmers - Verteilung von Vertragsrisiken bei Inanspruchnahme von Dritten - Risikoverteilung im VOB-Vertrag - Der vertragliche Risikorahmen der Parteien - Abgrenzung des Beschreibungs- zum Kalkulationsrisiko - Verlagerung von Risiken durch die Art der Vertragsgestaltung - Pauschalvertrag - Verlagerung des Bestellerrisikos auf den Auftragnehmer durch Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) - Verteilung- und Verlagerung von speziellen Bauvertragsrisiken - Konzessionen - PPP als Instrument der partnerschaftlichen Risikotragung - Risikomanagement Teil 3: Entscheidungsübersicht (auf CD-ROM).Die CD-ROM enthält über 1100 kompetent kommentierte Gerichtsentscheidungen folgender Gerichte, Senate und Kammern: Europäischer Gerichtshof - Bundesgerichtshof - Vergabesenate - Oberlandesgerichte - Vergabekammern.Eine exzellente Inhaltsübersicht und die Volltextsuche ermöglichen einen schnellen Zugriff auf die einzelnen Entscheidungen. Alle Entscheidungen und Auszüge können ausgedruckt werden
In einer Zeit knapper Mittel und hoher Streitlust gerade auch in Bausachen
zeigt dieses Werk die in der Bauvergabe und dem Bauvertrag liegenden Risiken
und hilft Fehler zu vermeiden.
Die Parteien eines Bauvertrages kommen nicht umhin, vertragsimmanente und
außervertragliche Risiken aufzuspüren und durch effektive Vertragsgestaltung
Risiken VOB-konform zu verlagern. Dieses Werk soll helfen, die Risiken des
Bestellers und des Unternehmers zu identifizieren und für eine für beide
Vertragsparteien interessengerechte Risikoverteilung zu sorgen. Insbesondere
die Risikoverteilung innerhalb des Werkvertragsrechtes unter besonderer
Berücksichtigung des Bauvertrages soll dabei behandelt werden.
Der in der werkvertraglichen Risikoverteilung geltende Grundsatz
"Gefahrtragung" mit seinen Unterschieden "Leistungsgefahr und
Vergütungsgefahr" und dem damit zusammenhängenden Preisrisiko für den
Unternehmer wird vor dem vergaberechtlichen Hintergrund näher dargestellt.
Das Werk beinhaltet zudem eine Übersicht über die Änderungen und Neuerungen
der neuen VOB 2002 inklusive einer synoptischen Darstellung der Änderungen
der VOB Teil B jeweils mit entsprechender Begründung.
Bauverträge ohne Risiko abschließen
Der Sinn eines Vertrages liegt darin begründet, für jede Partei individuelle Risiken zu definieren und sie daran festzuhalten. In der Baupraxis tritt der Wille häufig hinter die Bestimmung des Vertragsinhaltes durch das Verkehrsübliche zurück, da die Zuordnung der Vertragsrisiken zum großen Teil vom Gesetz selbst vorgenommen ist. Im Bauvertrag, der eine Unterform des Werkvertrages darstellt, findet z. B. als Allgemeine Geschäftsbedingung die VOB/B Anwendung.
Die Autoren beschreiben ausführlich die Risikotragung und Risikoverlagerung beim Werkvertrag und VOB-Vertrag nach der neuen VOB 2002. Eine Entscheidungsübersicht von über 1000 Urteilen auf der CD-ROM gibt einen schnellen Zugriff auf die aktuelle Rechtsprechung.
Teil 1: Die neue VOB 2002 - Neuerungen und Änderungen
VOB Teil A 2002 - VOB Teil B 2002 - Änderungen der VOB/B 2002 im Einzelnen -
Synoptische Darstellung
Teil 2: Risikotragung und Risikoverlagerung -
Risikoverteilung beim Werkvertrag - Die Risikosphäre des Bestellers und des Unternehmers - Verteilung von Vertragsrisiken bei Inanspruchnahme von Dritten - Risikoverteilung im VOB-Vertrag -
Der vertragliche Risikorahmen der Parteien - Abgrenzung des Beschreibungs- zum Kalkulationsrisiko - Verlagerung von Risiken durch die Art der Vertragsgestaltung - Pauschalvertrag - Verlagerung des Bestellerrisikos auf den Auftragnehmer durch Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) - Verteilung- und Verlagerung von speziellen Bauvertragsrisiken - Konzessionen - PPP als Instrument der partnerschaftlichen Risikotragung - Risikomanagement
Teil 3: Entscheidungsübersicht (auf CD-ROM).
Die CD-ROM enthält über 1100 kompetent kommentierte Gerichtsentscheidungen folgender Gerichte, Senate und Kammern: Europäischer Gerichtshof - Bundesgerichtshof - Vergabesenate - Oberlandesgerichte - Vergabekammern.
Eine exzellente Inhaltsübersicht und die Volltextsuche ermöglichen einen schnellen Zugriff auf die einzelnen Entscheidungen. Alle Entscheidungen und Auszüge können ausgedruckt werden
Prof. Dr. jur. Thomas Ax, Maître en Droit (Paris x-Nanterre) ist
Rechtsanwalt in der Kanzlei Ax-Schneider & Kollegen, Neckargemünd und
Professor für Baurecht am Fachbereich Architektur und Bauwesen der FH
Karlsruhe - Hochschule für Technik. Er ist Gründer der Kanzlei und Leiter
des Instituts für deutsches und internationales Vergaberecht.
Matthias Schneider ist Rechtsanwalt in der Kanzlei Ax-Schneider &
Kollegen, Neckargemünd, und Lehrbeauftragter für Vertrags- und Urheberrecht
sowie Lehrbeauftragter für European Construction Law.
Patrick von Amsberg hat Bauingenieurswesen mit der Vertiefung
"Baubetrieb" studiert und ist bei einem großen deutschen Bauunternehmen
tätig.
Über den Autor
Prof. Dr. jur. Thomas Ax, Maître en Droit (Paris x-Nanterre) istnRechtsanwalt in der Kanzlei Ax-Schneider & Kollegen, Neckargemünd undnProfessor für Baurecht am Fachbereich Architektur und Bauwesen der FHnKarlsruhe - Hochschule für Technik. Er ist Gründer der Kanzlei und Leiterndes Instituts für deutsches und internationales Vergaberecht.nMatthias Schneider ist Rechtsanwalt in der Kanzlei Ax-Schneider &nKollegen, Neckargemünd, und Lehrbeauftragter für Vertrags- und Urheberrechtnsowie Lehrbeauftragter für European Construction Law.nPatrick von Amsberg hat Bauingenieurswesen mit der Vertiefungn"Baubetrieb" studiert und ist bei einem großen deutschen Bauunternehmenntätig.
Inhaltsverzeichnis
Teil 1: Die neue VOB 2002 - Neuerungen und Änderungen
VOB Teil A 2002 - VOB Teil B 2002 - Änderungen der VOB/B 2002 im Einzelnen -
Synoptische Darstellung
Teil 2: Risikotragung und Risikoverlagerung -
Risikoverteilung beim Werkvertrag - Die Risikosphäre des Bestellers und des Unternehmers - Verteilung von Vertragsrisiken bei Inanspruchnahme von Dritten - Risikoverteilung im VOB-Vertrag -
Der vertragliche Risikorahmen der Parteien - Abgrenzung des Beschreibungs- zum Kalkulationsrisiko - Verlagerung von Risiken durch die Art der Vertragsgestaltung - Pauschalvertrag - Verlagerung des Bestellerrisikos auf den Auftragnehmer durch Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) - Verteilung- und Verlagerung von speziellen Bauvertragsrisiken - Konzessionen - PPP als Instrument der partnerschaftlichen Risikotragung - Risikomanagement
Teil 3: Entscheidungsübersicht (auf CD-ROM).
Die CD-ROM enthält über 1100 kompetent kommentierte Gerichtsentscheidungen folgender Gerichte, Senate und Kammern: Europäischer Gerichtshof - Bundesgerichtshof - Vergabesenate - Oberlandesgerichte - Vergabekammern.
Eine exzellente Inhaltsübersicht und die Volltextsuche ermöglichen einen schnellen Zugriff auf die einzelnen Entscheidungen. Alle Entscheidungen und Auszüge können ausgedruckt werden
Klappentext
Der Sinn eines Vertrages liegt darin begründet, für jede Partei individuelle Risiken zu definieren und sie daran festzuhalten. In der Baupraxis tritt der Wille häufig hinter die Bestimmung des Vertragsinhaltes durch das Verkehrsübliche zurück, da die Zuordnung der Vertragsrisiken zum großen Teil vom Gesetz selbst vorgenommen ist. Im Bauvertrag, der eine Unterform des Werkvertrages darstellt, findet z. B. als Allgemeine Geschäftsbedingung die VOB/B Anwendung.
Die Autoren beschreiben ausführlich die Risikotragung und Risikoverlagerung beim Werkvertrag und VOB-Vertrag nach der neuen VOB 2002. Eine Entscheidungsübersicht von über 1000 Urteilen auf der CD-ROM gibt einen schnellen Zugriff auf die aktuelle Rechtsprechung.
Der Sinn eines Vertrages liegt darin begründet, für jede Partei individuelle Risiken zu definieren und sie daran festzuhalten. In der Baupraxis tritt der Wille häufig hinter die Bestimmung des Vertragsinhaltes durch das Verkehrsübliche zurück, da die Zuordnung der Vertragsrisiken zum großen Teil vom Gesetz selbst vorgenommen ist. Im Bauvertrag, der eine Unterform des Werkvertrages darstellt, findet z. B. als Allgemeine Geschäftsbedingung die VOB/B Anwendung.
Die Autoren beschreiben ausführlich die Risikotragung und Risikoverlagerung beim Werkvertrag und VOB-Vertrag nach der neuen VOB 2002. Eine Entscheidungsübersicht von über 1000 Urteilen auf der CD-ROM gibt einen schnellen Zugriff auf die aktuelle Rechtsprechung.