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Achtundzwanzig Lachgeschichten
Wölfel, Ursula

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Produktbeschreibung

Einmal war ein Kind so lustig, dass es immer lachen musste - die Leute haben über den Regen geschimpft, aber das Kind hat nur gelacht ...
Einmal war ein Kind so lustig, dass es immer lachen musste - die Leute haben über den Regen geschimpft, aber das Kind hat nur gelacht ...

Ob die Geschichte vom Schnuller, die von der Blumennase oder die vom Schwein, das Rosa heißen wollte - jede der kurzen Vorlesegeschichten lädt zum Lachen ein. Ursula Wölfel erzählt humorvoll von Menschen und Tieren, von ihren komischen Einfällen und lustigen kleinen Abenteuern. Mal witzig, mal verrückt, zum Lachen, zum Träumen und zum Weiterspinnen - für zwischendurch und immer wieder.

Neuausgabe von ISBN 978-3-522-17384-1 in neuer Ausstattung
Wölfel, Ursula
Ursula Wölfel, geboren am 16. September 1922 in Hamborn bei Duisburg, wuchs im Ruhrgebiet auf. Sie studierte in Heidelberg Germanistik, Geschichte, Philosophie und Psychologie. 1943 heiratete sie. Ein Jahr später kam ihre Tochter Bettina zur Welt, die sie allein aufzog, da ihr Mann 1945 im Zweiten Weltkrieg fiel.
Nach dem Krieg war Ursula Wölfel Schulhelferin und absolvierte eine Lehrerausbildung, arbeitete als Assistentin am Pädagogischen Institut Jugendheim an der Bergstraße, nahm nebenher das Universitätsstudium wieder auf und war kurze Zeit Sonderschullehrerin in Darmstadt. 1959 erschien ihr erstes Kinderbuch. Seit 1961 lebte Ursula Wölfel als freie Schriftstellerin im Odenwald und zuletzt im Wohnstift Augustinum in Heidelberg. Seit 1972 war sie Mitglied im PEN. Für die große Anerkennung, die Ursula Wölfels Werk zuteil wird, sprechen die zahlreichen Preise und Auszeichnungen, die sie für ihre Bücher erhalten hat. Achtmal stand sie auf der Auswahlliste des Deutschen Jugendliteraturpreises, dreimal auf der Ehrenliste des Hans-Christian-Andersen-Preises. Für "Feuerschuh und Windsandale" erhielt sie 1962 den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Sparte Kinderbuch, 1972 für "Die grauen und die grünen Felder" den Österreichischen Förderpreis für Jugendliteratur, 1992 für "Ein Haus für alle" den Jugendbuchpreis "Buxtehuder Bulle". 1991 wurde ihr Gesamtwerk mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises geehrt.
Ursula Wölfel starb am 23. Juli 2014.

Wölfel, Bettina
Bettina Wölfel wurde 1944 in einem kleinen Dorf im Odenwald geboren. Sie studierte angewandte und freie Grafik in Darmstadt und Berlin. 1968 begann die intensive Zusammenarbeit mit ihrer Mutter Ursula Wölfel mit den Illustrationen zu "Siebenundzwanzig Suppengeschichten", sie endete 2014 mit einem Jubiläums-Pixibuch, dessen Erscheinen Ursula Wölfel nicht mehr erlebte. Bettina Wölfels Illustrationen wurden u.a. mit dem Prädikat "50 schönste Bücher" und mit der "Ehrenliste zum Hans-Christan-Andersen-Preis" ausgezeichnet. Sie lebt im Rheingau und im Odenwald.

Über den Autor



Ursula Wölfel, geboren am 16. September 1922 in Hamborn bei Duisburg, wuchs im Ruhrgebiet auf. Sie studierte in Heidelberg Germanistik, Geschichte, Philosophie und Psychologie. 1943 heiratete sie. Ein Jahr später kam ihre Tochter Bettina zur Welt, die sie allein aufzog, da ihr Mann 1945 im Zweiten Weltkrieg fiel.
Nach dem Krieg war Ursula Wölfel Schulhelferin und absolvierte eine Lehrerausbildung, arbeitete als Assistentin am Pädagogischen Institut Jugendheim an der Bergstraße, nahm nebenher das Universitätsstudium wieder auf und war kurze Zeit Sonderschullehrerin in Darmstadt. 1959 erschien ihr erstes Kinderbuch. Seit 1961 lebte Ursula Wölfel als freie Schriftstellerin im Odenwald und zuletzt im Wohnstift Augustinum in Heidelberg. Seit 1972 war sie Mitglied im PEN. Für die große Anerkennung, die Ursula Wölfels Werk zuteil wird, sprechen die zahlreichen Preise und Auszeichnungen, die sie für ihre Bücher erhalten hat. Achtmal stand sie auf der Auswahlliste des Deutschen Jugendliteraturpreises, dreimal auf der Ehrenliste des Hans-Christian-Andersen-Preises. Für "Feuerschuh und Windsandale" erhielt sie 1962 den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Sparte Kinderbuch, 1972 für "Die grauen und die grünen Felder" den Österreichischen Förderpreis für Jugendliteratur, 1992 für "Ein Haus für alle" den Jugendbuchpreis "Buxtehuder Bulle". 1991 wurde ihr Gesamtwerk mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises geehrt.
Ursula Wölfel starb am 23. Juli 2014.


Klappentext




Ob die Geschichte vom Schnuller, die von der Blumennase oder die vom Schwein, das Rosa heißen wollte - jede der kurzen Vorlesegeschichten lädt zum Lachen ein. Ursula Wölfel erzählt humorvoll von Menschen und Tieren, von ihren komischen Einfällen und lustigen kleinen Abenteuern. Mal witzig, mal verrückt, zum Lachen, zum Träumen und zum Weiterspinnen - für zwischendurch und immer wieder.



Mit Bildern von Bettina Wölfel




Vollständig neu illustriert von Bettina Wölfel


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