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Genus
Geschlechterforschung/Gender Studies in den Kultur- und Sozialwissenschaften
Bußmann, Hadumod & Hof, Renate

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Produktbeschreibung

Klappentext



Die ursprünglich aus der >Frauenforschung< der 1970er Jahre hervorgegangenen Gender Studies haben sich zu einem umfassenden Forschungsbereich entwickelt, der eine Fülle von neuen Einsichten, Perspektivierungen und Argumentationslinien zum Verständnis der Geschlechterdifferenz hervorgebracht hat.Im vorliegenden Handbuch geben namhafte Autorinnen einen dataillierten Überblick über Fragestellungen, Ergebnisse und Entwicklungen der Geschlechterforschung in 14 Fachdisziplinen.Eine Einleitung stellt die grundlegenden disziplinenübergreifenden Konzepte und Debatten vor. Das Handbuch basiert auf dem Pionierwerk >Genus< (1995 als Kröner Taschenausgabe 492 erschienen), das um vier weitere kulturwissenschaftliche Disziplinen und die sozialwissenschaftliche Perspektive (mit den Fächern Recht, Politikwissenschaft und Soziologie erweitert, neu überarbeitet und gründlich aktualisiert wurde.


Über den Autor



Hadumod Bußmann, geboren in Frankfurt am Main, studierte Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte. Während ihres Studiums verbrachte sie längere Zeit in London und Paris, arbeitete als Theaterübersetzerin und war mehrere Jahre als Lektoratsassistentin tätig. Sie promovierte 1967 mit einer textkritischen Untersuchung über Eilhart von Oberges >Tristrant<. Bis 1997 unterrichtete sie Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität München, seither ist sie freie Autorin und Publizistin in den Bereichen >Wissenschaftsgeschichte von Frauen< und >Geschlechterdifferenz und Sprache<. Publikationen: Bedrohlich gescheit - ein Jahrhundert Frauen und Wissenschaft in Bayern (hg. mit Hiltrud Häntzschel, München 1997); Gender across language (hg. mit Marlis Hellinger, 3 Bde., Amsterdam 2000ff.); Genus. Geschlechterforschung/Gender Studies in den Kultur- und Sozialwissenschaften (hg. mit Renate Hof, Stuttgart 2. Aufl. 2005). Dr. Renate Hof ist Professorin für Literatur und Kultur Nordamerikas an der Humboldt-Universität zu Berlin. Veröffentlichungen u.a. zu feministischer Literaturkritik und Gender-Theorien (>Die Grammatik der Geschlechter: Gender als Analysekategorie der Literaturwissenschaft<, 1995). Bei Kröner hat sie - zusammen mit Hadumod Bußmann - einen Sammelband zur Geschlechterforschung in den Kulturwissenschaften (>Genus<, 2005) herausgegeben.



Hadumod Bußmann, geboren in Frankfurt am Main, studierte Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte. Während ihres Studiums verbrachte sie längere Zeit in London und Paris, arbeitete als Theaterübersetzerin und war mehrere Jahre als Lektoratsassistentin tätig. Sie promovierte 1967 mit einer textkritischen Untersuchung über Eilhart von Oberges 'Tristrant'. Bis 1997 unterrichtete sie Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität München, seither ist sie freie Autorin und Publizistin in den Bereichen 'Wissenschaftsgeschichte von Frauen' und 'Geschlechterdifferenz und Sprache'. Publikationen: Bedrohlich gescheit - ein Jahrhundert Frauen und Wissenschaft in Bayern (hg. mit Hiltrud Häntzschel, München 1997); Gender across language (hg. mit Marlis Hellinger, 3 Bde., Amsterdam 2000ff.); Genus. Geschlechterforschung/Gender Studies in den Kultur- und Sozialwissenschaften (hg. mit Renate Hof, Stuttgart 2. Aufl. 2005). Dr. Renate Hof ist Professorin für Literatur und Kultur Nordamerikas an der Humboldt-Universität zu Berlin. Veröffentlichungen u.a. zu feministischer Literaturkritik und Gender-Theorien ('Die Grammatik der Geschlechter: Gender als Analysekategorie der Literaturwissenschaft', 1995). Bei Kröner hat sie - zusammen mit Hadumod Bußmann - einen Sammelband zur Geschlechterforschung in den Kulturwissenschaften ('Genus', 2005) herausgegeben.

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