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Kleines Werklexikon der Philosophie
Kröners Taschenausgaben 402, Kröners Taschenausgaben (KTA) 402
Quante, Michael & Volpi, Franco & Hoesch, Matthias

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Produktbeschreibung

Bewusst orientiert an den aktuellen Erfordernissen des Philosophiestudiums ein Muss für Studenten, ein unverzichtbares Hilfsmittel für Dozenten und Lehrer, eine Fundgrube für den interessierten Laien.
Ursprünglich hervorgegangen aus dem Standardwerk zu den philosophischen Werken, dem vielgepriesenen Großen Werklexikon der Philosophie (hg. von Franco Volpi 1999), hat das Kleine Werklexikon der Philosophie ausdrücklich den Anspruch, die Werke zu erfassen, die aktuell für das Philosophiestudium relevant sind. Mit rund 330 strukturierten Einträgen, sortiert nach Autoren, informiert es über Inhalt, Hauptthesen und Bedeutung des jeweiligen Werks; die von ausgewiesenen Fachleuten verfassten Artikel enthalten eine Kurzcharakteristik des Autors, die wichtigsten Ausgaben sowie zentrale weiterführende Literatur. Ein Werkregister rundet das Lexikon ab. Der Band richtet sich damit primär an Studenten der Philosophie, aber auch an Dozenten und Lehrer, die schnelle Orientierung suchen, sowie an alle Studenten der Geisteswissenschaften. Mit seinen bewusst leicht verständlichen Artikeln ist er auch für den Oberstufenunterricht geeignet und eine Fundgrube für den interessierten Laien.
Michael Quante ist Professor für Praktische Philosophie, Sprecher des Centrums für Bioethik an der Westfälischen Wilhelms-Universität und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie. Seine Hauptarbeitsgebiete sind der Deutsche Idealismus (insbesondere Hegel und Marx), die Philosophie der Person, Ethik und biomedizinische Ethik. Monografien (Auswahl): Hegels Begriff der Handlung (1993), Personales Leben und menschlicher Tod (2002), Einführung in die Allgemeine Ethik (2003, 42011), Person (2007, 22012), Menschenwürde und personale Autonomie (2010) sowie Die Wirklichkeit des Geistes (2011).

Über den Autor



Michael Quante ist Professor für Praktische Philosophie, Sprecher des Centrums für Bioethik an der Westfälischen Wilhelms-Universität und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie. Seine Hauptarbeitsgebiete sind der Deutsche Idealismus (insbesondere Hegel und Marx), die Philosophie der Person, Ethik und biomedizinische Ethik. Monografien (Auswahl): Hegels Begriff der Handlung (1993), Personales Leben und menschlicher Tod (2002), Einführung in die Allgemeine Ethik (2003, 42011), Person (2007, 22012), Menschenwürde und personale Autonomie (2010) sowie Die Wirklichkeit des Geistes (2011).


Klappentext



Ursprünglich hervorgegangen aus dem Standardwerk zu den philosophischen Werken, dem vielgepriesenen Großen Werklexikon der Philosophie (hg. von Franco Volpi 1999), hat das Kleine Werklexikon der Philosophie ausdrücklich den Anspruch, die Werke zu erfassen, die aktuell für das Philosophiestudium relevant sind. Mit rund 330 strukturierten Einträgen, sortiert nach Autoren, informiert es über Inhalt, Hauptthesen und Bedeutung des jeweiligen Werks; die von ausgewiesenen Fachleuten verfassten Artikel enthalten eine Kurzcharakteristik des Autors, die wichtigsten Ausgaben sowie zentrale weiterführende Literatur. Ein Werkregister rundet das Lexikon ab. Der Band richtet sich damit primär an Studenten der Philosophie, aber auch an Dozenten und Lehrer, die schnelle Orientierung suchen, sowie an alle Studenten der Geisteswissenschaften. Mit seinen bewusst leicht verständlichen Artikeln ist er auch für den Oberstufenunterricht geeignet und eine Fundgrube für den interessierten Laien.

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