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Wasserdampfdiffusion
Ein Beitrag zur praktischen Bauphysik
Gerhard Wiese

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Produktbeschreibung

Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Wiese - Nienburg
1. Zeichen, Größen und Einheiten.- 2. Grundlagen.- 2.1. Wasserdampf und Wasserdampfdiffusion.- 2.2. Berechnungsverfahren.- 2.2.1. Die Gemeinschaftsgleichung.- 2.2.2. Das Glaser-Verfahren.- 2.2.3. Das Verfahren nach DIN 4108.- 2.2.4. Das modifizierte Rechenverfahren.- 2.3. Der Einfluß der Feuchtigkeit auf die Wärmeleitfähigkeit.- 3. Anwendungen.- 3.1. Berechnungsbeispiel W 1.- zweischalige Außenwand mit Kerndämmung.- Verfahren nach DIN 4108.- 3.2 Berechnungsbeispiel W 2.- zweischalige Außenwand mit Schalenfuge.- Verfahren nach DIN 4108.- modifiziertes Rechenverfahren.- 3.3. Berechnungsbeispiel W 3.- mehrschichtiges Außenwandelement.- Verfahren nach DIN 4108.- 3.4. Berechnungsbeispiel W 4.- mehrschichtige Außenwand.- Verfahren nach DIN 4108.- 3.5. Berechnungsbeispiel D.- massives unbelüftetes Flachdach.- Verfahren nach DIN 4108.- 3.6. Berechnungsbeispiel S.- Kühlraumwand.- Glaser-Verfahren.- 4. Konsequenzen für die Hochbaukonstruktion.- 4.1. Außenwände.- 4.2. Dächer.- 4.3. Sonderbauteile.- 5. Anhang.- Tafel I Rechenwerte der Wärmeleitfähigkeit ?R und Richtwerte der Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahlen ? von Baustoffen, äquivalente Luftschichtdicken sd dünner Stoffschichten.- Tafel II Rechenwerte der Wärmedurchlaßwiderstände 1/? von Luftschichten.- Tafel III Wärmeübergangswiderstände 1/?.- IVb Mindestwerte der Wärmedurchlaßwiderstände 1/? von Bauteilen.- Tafel Va Rechenverfahren nach DIN 4108, Klimabedingungen.- Vb Diffusionsdiagramme und Berechnungsgleichungen.- Vc Anforderungen.- Tafel VI Jahresmittel ?Lam und Monatsmittel ?Lan der Außenlufttemperatur verschiedener Städte in der Bundesrepublik Deutschland.- Tafel VII Anzahl der Stunden tT, in denen ein Tagesmittelwert der Außenlufttemperatur ?Lax während eines Jahres unterschritten wird und Mittelwert ?Lak der Außenluft-temperatur für diese Zeit für verschiedene Städte.- Tafel VIII Sättigungsdampfdrücke pS.- Tafel IX Werte N = RD · T / D.- Tafel X Auswirkungen des Feuchtegehaltes auf die Wärmeleitfähigkeit.- Tafel XI Klimatische Randbedingungen ?Li und ?1 in Inneräumen.- Formblätter.- DIN-Normen.- Schrifttum.- Sachweiser.
Durch die Einfuhrung neuer Baustoffe und neuer Bauverfahren haben sich in den letzten Jahrzehnten auch die Bauarten, die Strukturen der raumumschlie6enden Wande, Decken und Dacher grundlegend geandert. An die Stelle vorwiegend einschichtiger Au6enwande aus Mauer ziegeln sind Bauteile mit vielfaltig differenziertem Schicht aufbau getreten, in denen jeder Schicht eine besondere Funk tion zugeteilt ist. Ahnlich verlief die Entwicklung bei den Dachern, wo das durch Jahrhunderte bewahrte Ziegeldach auf einer tragenden Holz konstruktion yom Flachdach mit seinem mehr oder weniger kom plizierten Schichtaufbau zeitweilig stark zuruckgedrangt wurde. Die bauphysikalischen Probleme solcher Entwicklungen wurden spat erkannt. Oft bedurfte es erst einer Kette von Bauscha den, um Forschung und Lehre aufmerksam werden zu lassen. Inzwischen hat die "Bauphysik" Eingang gefunden in die Stoff gebiete, die in den Fachbereichen Architektur und Bauinge nieurwesen an den Technischen Universitaten, Technischen Hochschulen und Fachhochschulen gelehrt werden. Haufig ist dabei die Bauphysik ein Teil der Baukonstruktionslehre, wie sie bis zum Vorexamen abgehandelt wird. Diese Verflechtung wird auch in dem vorliegenden Studien skript deutlich. Es zeigt nach einer Behandlung der bauphy sikalischen Grundlagen der Wasserdampfdiffusion, in welcher Weise diese fur praktische Berechnungen im Zusammenhang mit der konstruktiven Ausbildung von Wanden und Dachern genutzt werden konnen. Ein besonderer Abschnitt versucht zudem die Konsequenzen, die aus der Kenntnis diffusionstechnischer Vor gange fur die Baukonstruktion gezogen werden konnen, zu for mulieren. Die jetzt vorliegende Neubearbeitung hat gegenuber der 1.
1. Zeichen, Größen und Einheiten.- 2. Grundlagen.- 2.1. Wasserdampf und Wasserdampfdiffusion.- 2.2. Berechnungsverfahren.- 2.2.1. Die Gemeinschaftsgleichung.- 2.2.2. Das Glaser-Verfahren.- 2.2.3. Das Verfahren nach DIN 4108.- 2.2.4. Das modifizierte Rechenverfahren.- 2.3. Der Einfluß der Feuchtigkeit auf die Wärmeleitfähigkeit.- 3. Anwendungen.- 3.1. Berechnungsbeispiel W 1.- zweischalige Außenwand mit Kerndämmung.- Verfahren nach DIN 4108.- 3.2 Berechnungsbeispiel W 2.- zweischalige Außenwand mit Schalenfuge.- Verfahren nach DIN 4108.- modifiziertes Rechenverfahren.- 3.3. Berechnungsbeispiel W 3.- mehrschichtiges Außenwandelement.- Verfahren nach DIN 4108.- 3.4. Berechnungsbeispiel W 4.- mehrschichtige Außenwand.- Verfahren nach DIN 4108.- 3.5. Berechnungsbeispiel D.- massives unbelüftetes Flachdach.- Verfahren nach DIN 4108.- 3.6. Berechnungsbeispiel S.- Kühlraumwand.- Glaser-Verfahren.- 4. Konsequenzen für die Hochbaukonstruktion.- 4.1. Außenwände.- 4.2. Dächer.- 4.3. Sonderbauteile.- 5. Anhang.- Tafel I Rechenwerte der Wärmeleitfähigkeit ?R und Richtwerte der Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahlen ? von Baustoffen, äquivalente Luftschichtdicken sd dünner Stoffschichten.- Tafel II Rechenwerte der Wärmedurchlaßwiderstände 1/? von Luftschichten.- Tafel III Wärmeübergangswiderstände 1/?.- IVb Mindestwerte der Wärmedurchlaßwiderstände 1/? von Bauteilen.- Tafel Va Rechenverfahren nach DIN 4108, Klimabedingungen.- Vb Diffusionsdiagramme und Berechnungsgleichungen.- Vc Anforderungen.- Tafel VI Jahresmittel ?Lam und Monatsmittel ?Lan der Außenlufttemperatur verschiedener Städte in der Bundesrepublik Deutschland.- Tafel VII Anzahl der Stunden tT, in denen ein Tagesmittelwert der Außenlufttemperatur ?Lax während eines Jahres unterschritten wird und Mittelwert ?Lak der Außenluft-temperatur für diese Zeit für verschiedene Städte.- Tafel VIII Sättigungsdampfdrücke pS.- Tafel IX Werte N = RD · T / D.- Tafel X Auswirkungen des Feuchtegehaltes auf die Wärmeleitfähigkeit.- Tafel XI Klimatische Randbedingungen ?Li und ?1 in Inneräumen.- Formblätter.- DIN-Normen.- Schrifttum.- Sachweiser.
Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Wiese - Nienburg

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Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Wiese - Nienburg


Inhaltsverzeichnis



1. Zeichen, Größen und Einheiten.- 2. Grundlagen.- 2.1. Wasserdampf und Wasserdampfdiffusion.- 2.2. Berechnungsverfahren.- 2.2.1. Die Gemeinschaftsgleichung.- 2.2.2. Das Glaser-Verfahren.- 2.2.3. Das Verfahren nach DIN 4108.- 2.2.4. Das modifizierte Rechenverfahren.- 2.3. Der Einfluß der Feuchtigkeit auf die Wärmeleitfähigkeit.- 3. Anwendungen.- 3.1. Berechnungsbeispiel W 1.- zweischalige Außenwand mit Kerndämmung.- Verfahren nach DIN 4108.- 3.2 Berechnungsbeispiel W 2.- zweischalige Außenwand mit Schalenfuge.- Verfahren nach DIN 4108.- modifiziertes Rechenverfahren.- 3.3. Berechnungsbeispiel W 3.- mehrschichtiges Außenwandelement.- Verfahren nach DIN 4108.- 3.4. Berechnungsbeispiel W 4.- mehrschichtige Außenwand.- Verfahren nach DIN 4108.- 3.5. Berechnungsbeispiel D.- massives unbelüftetes Flachdach.- Verfahren nach DIN 4108.- 3.6. Berechnungsbeispiel S.- Kühlraumwand.- Glaser-Verfahren.- 4. Konsequenzen für die Hochbaukonstruktion.- 4.1. Außenwände.- 4.2. Dächer.- 4.3. Sonderbauteile.- 5. Anhang.- Tafel I Rechenwerte der Wärmeleitfähigkeit ?R und Richtwerte der Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahlen ? von Baustoffen, äquivalente Luftschichtdicken sd dünner Stoffschichten.- Tafel II Rechenwerte der Wärmedurchlaßwiderstände 1/? von Luftschichten.- Tafel III Wärmeübergangswiderstände 1/?.- IVb Mindestwerte der Wärmedurchlaßwiderstände 1/? von Bauteilen.- Tafel Va Rechenverfahren nach DIN 4108, Klimabedingungen.- Vb Diffusionsdiagramme und Berechnungsgleichungen.- Vc Anforderungen.- Tafel VI Jahresmittel ?Lam und Monatsmittel ?Lan der Außenlufttemperatur verschiedener Städte in der Bundesrepublik Deutschland.- Tafel VII Anzahl der Stunden tT, in denen ein Tagesmittelwert der Außenlufttemperatur ?Lax während eines Jahres unterschritten wird und Mittelwert ?Lak der Außenluft-temperatur für diese Zeit für verschiedene Städte.- Tafel VIII Sättigungsdampfdrücke pS.- Tafel IX Werte N = RD · T / D.- Tafel X Auswirkungen des Feuchtegehaltes auf die Wärmeleitfähigkeit.- Tafel XI Klimatische Randbedingungen ?Li und ?1 in Inneräumen.- Formblätter.- DIN-Normen.- Schrifttum.- Sachweiser.


Klappentext



Durch die Einfuhrung neuer Baustoffe und neuer Bauverfahren haben sich in den letzten Jahrzehnten auch die Bauarten, die Strukturen der raumumschlie6enden Wande, Decken und Dacher grundlegend geandert. An die Stelle vorwiegend einschichtiger Au6enwande aus Mauer­ ziegeln sind Bauteile mit vielfaltig differenziertem Schicht­ aufbau getreten, in denen jeder Schicht eine besondere Funk­ tion zugeteilt ist. Ahnlich verlief die Entwicklung bei den Dachern, wo das durch Jahrhunderte bewahrte Ziegeldach auf einer tragenden Holz­ konstruktion yom Flachdach mit seinem mehr oder weniger kom­ plizierten Schichtaufbau zeitweilig stark zuruckgedrangt wurde. Die bauphysikalischen Probleme solcher Entwicklungen wurden spat erkannt. Oft bedurfte es erst einer Kette von Bauscha­ den, um Forschung und Lehre aufmerksam werden zu lassen. Inzwischen hat die "Bauphysik" Eingang gefunden in die Stoff­ gebiete, die in den Fachbereichen Architektur und Bauinge­ nieurwesen an den Technischen Universitaten, Technischen Hochschulen und Fachhochschulen gelehrt werden. Haufig ist dabei die Bauphysik ein Teil der Baukonstruktionslehre, wie sie bis zum Vorexamen abgehandelt wird. Diese Verflechtung wird auch in dem vorliegenden Studien­ skript deutlich. Es zeigt nach einer Behandlung der bauphy­ sikalischen Grundlagen der Wasserdampfdiffusion, in welcher Weise diese fur praktische Berechnungen im Zusammenhang mit der konstruktiven Ausbildung von Wanden und Dachern genutzt werden konnen. Ein besonderer Abschnitt versucht zudem die Konsequenzen, die aus der Kenntnis diffusionstechnischer Vor­ gange fur die Baukonstruktion gezogen werden konnen, zu for­ mulieren. Die jetzt vorliegende Neubearbeitung hat gegenuber der 1.