reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zuDiesen Artikel senden wir Ihnen ohne weiteren Aufpreis als PAKET

Innovationspotentiale in der Produktentwicklung
Das CAD-Referenzmodell in der Praxis
Abeln, Olaf

Print on Demand - Dieser Artikel wird für Sie gedruckt!

54,99 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Dieses Produkt wird für Sie gedruckt, Lieferzeit 5-6 Werktage
Menge:

Innovationspotentiale in der Produktentwicklung

Produktbeschreibung

Herausgegeben von
Prof. Dr. Olaf Abeln
Forschungszentrum Informatik (FZI) Karlsruhe


Innovative Produktentwicklung - Prozeßoptimierung - Neue Organisationskonzepte - Gruppen- und Teamarbeit - Computerunterstützte Kooperation / CSCW - Verteilte kooperative Produktentwicklung - Produktdatenmanagement - Integration verteilter Entwicklungsprozesse durch STEP-basierten Datenaustausch - Produktentwicklungsumgebungen - Simultaneous Engineering - Systemintegration - Wissensverarbeitung - Kontextsensitive Informationsbereitstellung - Anforderungsmodellierung
Das Engineering gehört innerhalb der Prozeßkette industrieller Auftragsbearbeitung zu den wichtigsten und wertschöpfendsten Tätigkeiten. Es definiert neben den Funktionen zum größten Teil auch die Kosten und die Qualität unserer Produkte, wobei der Aufwand für diese Tätigkeit immer mehr zum zeitbestimmenden Faktor der gesamten Auftragsabwicklung wird. In dieses Umfeld ist das CAD-Referenzmodell in seiner zweiten Phase eingetreten, um in einem interdisziplinär gestalteten Entwicklungsprozeß wichtige innovative Arbeitsfelder entlang der Prozeßkette des Engineerings zu bearbeiten und menschengerechter zu gestalten. Interdisziplinär heißt: Arbeitswissenschaftler, Konstruktionsmethodiker und Informatiker haben sich in einem Verbundprojekt zusammengefunden, um Vorschläge für neue Organisationsformen und verbesserte computergestützte Arbeitsmethoden zu erstellen. Einbezogen sind eine deutsche CAD-Anbieterfirma, ein Lösungsanbieter für Produktengineering sowie eine Auswahl von mit ihnen verbundenen Anwenderfirmen, um die erarbeiteten Ergebnisse in allen Phasen einer industriellen Auftragsbearbeitung zu erproben und deren Erfolg unter Beweis zu stellen. Das vorliegende Buch beschreibt die Ergebnisse dieser umfangreichen Entwicklung und versucht die für die beteiligten Firmen relevanten Ergebnisse auf allgemeingültige Auftragsprozesse anderer Firmen und Branchen zu übertragen. Dabei gliedern sich die Ausführungen an den stärksten Zielfeldern des Projektes, d. h. am Produktentstehungprozeß und am simultanen Engineering im globalen Netzverbund.
Das Engineering gehort innerhalb der ProzeBkette industrieller Auftragsbearbeitung zu den wichtigsten und wertschOpfendsten Tatigkeiten. Es defmiert neben den Funktionen zum groBten Teil auch die Kosten und die Qualitat unserer Produkte, wobei der Auf wand fUr diese Tatigkeit immer mehr zum zeitbestimmenden Faktor der gesamten Auf tragsabwicklung wird. Dieses hebt sich inzwischen deutlich von den fortschreitenden Rationalisierungen vieler Arbeitsschritte in den Fabriken ab, die bisher im Brennpunkt der fortschreitenden Automatisierung standen. Die Industrie bemtiht sich seit mehr als zwei Jahrzehnten auch urn die Rationalisierung des Engineerings mit Hilfe von computergesrutzten Entwurfs-und Konstruktionsmetho den. Diese Verfahren sollen nicht nur den technischen DokumentationsprozeB deutlich verktirzen, sondem durch eine rechnerinteme Modellbildung und Simulation die Funk tionen, Fertigungsmoglichkeiten und Qualitat bereits moglichst fiiih aufzeigen und am Rechner tiberprufbar machen. Auch konnen Daten fUr die anschlieBende Produktion und Auftragssteuerung erzeugt und direkt ohne Personalaufwand weitergeleitet werden. Diesen durchaus positiven Zielen stehen die noch unzureichende Integration innerhalb der industriellen Prozesse und die oft beklagte, unbefriedigende Akzeptanz der Mitarbei ter bei immer aufwendigeren und schwerer bedienbaren Softwaresystemen eindeutig auf der Negativliste des Erfolgs gegentiber. Die langen EinfUhrungszeiten und standige Anpassungen und Datenumwandlungsprozesse vemichten derzeit vielfach die zu erwar tenden Rationalisierungspotentiale. Gerade fUr die zuletzt genannten Problemfelder wer den von den CAD-Anbietem bisher kaum Losungen vorgestellt.
Innovative Produktentwicklung - Prozeßoptimierung - Neue Organisationskonzepte - Gruppen- und Teamarbeit - Computerunterstützte Kooperation / CSCW - Verteilte kooperative Produktentwicklung - Produktdatenmanagement - Integration verteilter Entwicklungsprozesse durch STEP-basierten Datenaustausch - Produktentwicklungsumgebungen - Simultaneous Engineering - Systemintegration - Wissensverarbeitung - Kontextsensitive Informationsbereitstellung - Anforderungsmodellierung

Herausgegeben von
Prof. Dr. Olaf Abeln
Forschungszentrum Informatik (FZI) Karlsruhe



Über den Autor



Herausgegeben von
Prof. Dr. Olaf Abeln
Forschungszentrum Informatik (FZI) Karlsruhe


Inhaltsverzeichnis



Innovative Produktentwicklung - Prozeßoptimierung - Neue Organisationskonzepte - Gruppen- und Teamarbeit - Computerunterstützte Kooperation / CSCW - Verteilte kooperative Produktentwicklung - Produktdatenmanagement - Integration verteilter Entwicklungsprozesse durch STEP-basierten Datenaustausch - Produktentwicklungsumgebungen - Simultaneous Engineering - Systemintegration - Wissensverarbeitung - Kontextsensitive Informationsbereitstellung - Anforderungsmodellierung


Klappentext



Das Engineering gehort innerhalb der ProzeBkette industrieller Auftragsbearbeitung zu den wichtigsten und wertschOpfendsten Tatigkeiten. Es defmiert neben den Funktionen zum groBten Teil auch die Kosten und die Qualitat unserer Produkte, wobei der Auf­ wand fUr diese Tatigkeit immer mehr zum zeitbestimmenden Faktor der gesamten Auf­ tragsabwicklung wird. Dieses hebt sich inzwischen deutlich von den fortschreitenden Rationalisierungen vieler Arbeitsschritte in den Fabriken ab, die bisher im Brennpunkt der fortschreitenden Automatisierung standen. Die Industrie bemtiht sich seit mehr als zwei Jahrzehnten auch urn die Rationalisierung des Engineerings mit Hilfe von computergesrutzten Entwurfs-und Konstruktionsmetho­ den. Diese Verfahren sollen nicht nur den technischen DokumentationsprozeB deutlich verktirzen, sondem durch eine rechnerinteme Modellbildung und Simulation die Funk­ tionen, Fertigungsmoglichkeiten und Qualitat bereits moglichst fiiih aufzeigen und am Rechner tiberprufbar machen. Auch konnen Daten fUr die anschlieBende Produktion und Auftragssteuerung erzeugt und direkt ohne Personalaufwand weitergeleitet werden. Diesen durchaus positiven Zielen stehen die noch unzureichende Integration innerhalb der industriellen Prozesse und die oft beklagte, unbefriedigende Akzeptanz der Mitarbei­ ter bei immer aufwendigeren und schwerer bedienbaren Softwaresystemen eindeutig auf der Negativliste des Erfolgs gegentiber. Die langen EinfUhrungszeiten und standige Anpassungen und Datenumwandlungsprozesse vemichten derzeit vielfach die zu erwar­ tenden Rationalisierungspotentiale. Gerade fUr die zuletzt genannten Problemfelder wer­ den von den CAD-Anbietem bisher kaum Losungen vorgestellt.


Ähnliche Artikel