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Heinritz, G: Zentralität und zentrale Orte
Heinritz, Günter

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Heinritz, G: Zentralität und zentrale Orte

Produktbeschreibung

Inhaltsverzeichnis



1 Einleitung.- 2 Was heißt "zentral"?.- 3 Das hierarchische Prinzip und Modelle zentralörtlicher Systeme.- 4 Methoden der Zentralitätsmessung.- 5 Einzugsgebiete und zentralörtliche Bereiche.- 6 Die Reichweite in der Theorie der zentralen Orte.- 7 Versorgungsverhalten und Zentrenorientierung.- 8 Versuche einer Dynamisierung der Theorie der zentralen Orte.- 9 Zentrale Orte als Forschungsobjekt der historischen Sozialgeographie.


Klappentext



Bei der Wahl des Themas fur meine erste Vorlesung, die ich als eben habilitierter Privatdozent in Erlangen geplant und an der TV Munchen dann gehalten habe, fiel meine Entscheidung zugunsten der Zentralitatsforschung aus, fur ein Gebiet, das bis dahin fur mich zwar noch relativ neu war, fur dessen Wahl mir aber vor allem zwei Grunde zu sprechen schienen. Zum ersten glaubte ich, daB die Beschaftigung mit zentralen Orten aus der Sicht der Studenten ein interessantes und lohnendes Vorha­ ben sein mufhe, wei! es sowohl dem Anspruch nach tragfahiger Theorie als auch der Forderung nach aktuellen Bezugen und gesellschaftlicher Relevanz besonders gut entsprechen wurde. Zum anderen nahm ich an, daB ein solches Thema im Rahmen einer Vorlesung ohne groBere Schwierigkeiten zu bewaItigen sei, hielt ich doch die Zentralitatsforschung fur ein gut uberschaubares, klar abgegrenztes und wissen­ schaftlich wohlbestelltes Feld. Das erste der beiden genannten Argumente halte ich auch heute noch uneingeschrankt fur zutreffend. Welche Fehleinschatzung aber der zweiten Dberlegung zugrunde lag, wurde mir bei naherer Beschaftigung mit dem Thema bald klar. Doch je unuberschaubarer, verzweigter und unerschlossener das Gelande war, durch das ich damals meinen Weg mit der Vorlesung nun einmal suchen muBte, urn so reizvoller erschien es mir als Arbeitsgebiet. So war mit dem Ende des Semesters und der Vorlesung das Thema fur mich keineswegs erledigt, sondern hat mich weiterbeschaftigt, nicht zuletzt im Rahmen von Seminaren und Gelandepraktikumsveranstaltungen, aus denen dann eine Reihe von Staatsexamens­ und Diplomarbeiten hervorgegangen sind.