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UNIX für Software-Entwickler
Konzepte, Werkzeuge und Ideen
Frank Staab

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Produktbeschreibung

Es gibt kawn ein Betriebssystem. das wie UNIX über viele Jahre hinweg so kontrovers diskutiert worden ist. Gerade in den letzten Jahren hat es kontinuierlich an Marktbedeutung gewonnen, zunächst im wissenschaftlichen Umfeld, dann in der Anwendung durch Ingenieure im technischen Bereich und in den letzten Jahren auch in betriebswirtschaftlichen-kommerziellen Lösungen als tragendes Element moderner Client-Server-Architekturen. Man kann mit UNIX auf verschiedene Arten Software-Entwicklung betreiben. Neben den eingefleischten UNIX-Verfechtern haben auch viele professionelle Software-Entwickler erkannt, daß UNIX mehr als ein Betriebssystem ist und eine Entwicklungsphilosophie fördert, die zu einer sehr hohen Produktivität führt. Dazu ist es allerdings notwendig, UNIX richtig verstehen zu lernen. Das vorliegende Werk erläutert zunächst die dafür wesentlichen Konzepte, Leistungen und Funktionen von UNIX. Darauf aufbauend werden die Besonderheiten der Software-Entwicklung mit UNIX aus der Blickrichtung des Software Engineering und anband typischer AufgabensteIlungen aus der Praxis des Software-Entwicklers dargestellt. Das Buch wendet sich in erster Linie an Software-Entwickler, die mit UNIX effektiver arbeiten wollen und an Software-Projektleiter, die wichtige Hinweise und Ideen für Planung und Steuerung von UNIX-Projekten suchen. Führungskräfte und Berater aus dem Informatikbereich können ebenfalls eine Fülle von nützlichen Aspekten zwn Thema fmden. Kapitel 1 geht - neben einem kurzen Abriß der historischen Entwicklung von UNIX - auf die aktuelle Bedeutung von UNIX für die Softwareentwicklung ein. Kapitel 2 beschreibt die wichtigsten Konzepte von UNIX, deren Verständnis für den Umgang mit UNIX unerläßlich ist. Die Funktionen und Leistungen des Betriebssystems UNIX werden erläutert, insbesondere die im Rahmen der Software-Entwicklung wesentlichen Kommandos.
1 Einleitung.- 1.1. Warum Softwareentwicklung unter UNIX.- 1.1.1. Die Bedeutung von UNIX.- 1.1.2. Charakteristik von UNIX als Betriebssystem.- 1.1.3. Software-Entwicklung.- 1.1.4. Die Praxis der Software-Entwicklung.- 1.2. Historische Entwicklung von UNIX.- 1.2.1. Anfänge von UNIX.- 1.2.2. Die Entwicklung von UNIX in den 70er Jahren.- 1.2.3. Die Weiterentwicklung von UNIX und UNIX heute.- 1.2.4. Standardisierungsgremien um UNIX.- 1.3. Stellung von UNIX auf dem Computermarkt.- 1.3.1. Rechnerkategorien und Leistungsdaten.- 1.3.2. UNIX im Wettbewerb mit anderen Betriebssystemen.- 2. UNIX.- 2.1. Zur Philosophie von UNIX.- 2.2. Der Aufbau von UNIX.- 2.3. Konzepte und Leistungen von UNIX.- 2.3.1. Dateien und Dateisystem.- 2.3.1.1. Dateien.- 2.3.1.2. Inhaltsverzeichnisse (Directories).- 2.3.1.3. Die Struktur des Dateisystems.- 2.3.1.4. Spezielle Dateien.- 2.3.1.5. Zugriffsschutz.- 2.3.1.6. Integrierbare Dateisysteme.- 2.3.1.7. Implementation des Dateisystems.- 2.3.2. Prozesse.- 2.3.2.1. Prozesse versus Programme.- 2.3.2.2. Entstehung von Prozessen.- 2.3.2.3. Kommunikation zwischen Prozessen.- 2.3.2.4. Prozesse des Betriebssystems.- 2.3.3. Benutzer unter UNIX.- 2.3.3.1. Anzahl und Typen von Benutzern.- 2.3.3.2. Die Benutzerumgebung.- 2.3.4. Die Shell.- 2.3.4.1. Die Shell als Standard-Benutzerschnittstelle von UNIX.- 2.3.4.2. Aufruf und Abarbeitung von Programmen.- 2.3.4.3. Hintergrund-Verarbeitung.- 2.3.4.4. Umleitung von Standard-Eingabe und Standard-Ausgabe.- 2.3.4.5. Pipes und Filter.- 2.3.4.6. Shell Variablen.- 2.3.4.7. Kommandozeilen.- 2.3.4.8. Die Shell als Programmiersprache.- 2.3.4.8.1. Kontrollstrukturen.- 2.3.4.8.2. Variablen in Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.3. Daten in Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.4. Shell-Kommandos für Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.5. Gruppierung von Kommandos in Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.6. Programmieren von Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.7. Beispiel für eine Shell-Prozedur.- 2.3.5. Die Kommandos.- 2.3.5.1. Operationen im Dateisystem.- 2.3.5.2. Analyse und Manipulation von Daten.- 2.3.5.3. Überwachen und Steuern von Prozessen.- 2.3.5.4. System-Abfragen.- 2.3.5.5. Allgemeine Verwaltung und System Administration.- 2.3.5.6. Software-Entwicklung.- 2.3.5.7. Kommunikation.- 2.3.5.8. Textbe- und -verarbeitung.- 2.3.5.9. Sonstige.- 2.3.6. Einige weitere Aspekte.- 2.3.6.1. Die Programmiersprache C.- 2.3.6.2. System-Aufrufe.- 2.3.6.3. Programm-Bibliotheken.- 2.3.6.4. Konfiguration von UNIX.- 2.3.6.5. Dokumentation.- 2.3.6.6. Sicherheit und Zuverlässigkeit.- 2.3.6.6.1. Sicherheit.- 2.3.6.6.2. Zuverlässigkeit.- 2.3.6.7. UNIX und Benutzerfreundlichkeit.- 2.3.6.8. Grafische Benutzeroberflächen für UNIX und UNIX-Anwendungen.- 2.4. Zusammenfassung: Stärken und Schwächen von UNIX.- 3. Software-Entwicklung mit UNIX.- 3.1. Werkzeuge für die Software-Entwicklung aus dem UNIX-Baukasten.- 3.1.1. Das Editieren von Dateien.- 3.1.1.1. Editoren unter UNIX.- 3.1.1.2. Der Editor "vi".- 3.1.1.3. Weitere vi-Befehle und Optionen..- 3.1.2. Das Auffmden von Textmustern mit grep, fgrep oder egrep.- 3.1.2.1. Das Anwendungsgebiet von grep, fgrep, egrep.- 3.1.2.2. Die Arbeitsweise von grep, egrep, fgrep.- 3.1.2.3. Anwendungsbeispiele.- 3.1.2.4. Einsatz in der Software-Entwicklung.- 3.1.3. Verwaltung und Generierung von Programmen mit make.- 3.1.3.1. Das Anwendungsgebiet von make.- 3.1.3.2. Die Arbeitsweise von make.- 3.1.3.3. "Makefiles".- 3.1.3.4. Anwendungsbeispiele.- 3 1 3 5 Einsatz in der Software-Entwicklung.- 3.1.4. Das Verwalten verschiedener Versionen mit dem Source Code Control System (SCCS).- 3.1.4.1. Das Anwendungsgebiet des SCCS.- 3.1.4.2. Die Konzeption des SCCS.- 3.1.4.3. Erzeugung und Verwaltung der Dokumente.- 3.1.4.4. Die Verwendung vorhandener Versionen und die Erzeugung neuer Versionen.- 3.1.4.5. SCCS-Kommandos.- 3.1.4.6. Anwendungsbeispiel.- 3.1.4.7. Einsatz in der Software-Entwicklung.- 3.1.5. Die Analyse und Manipulation von Daten mit awk.- 3.1.5.1. Das Anwendungsgebiet von awk.- 3.1.5.2. Die Arbeitsweise von awk.- 3.1.5.3. Bedingungen in awk-Prozeduren.- 3.1.5.4. Variablen und Kontrollstrukturen.- 3.1.5.5. Anwendungsbeispiele.- 3.1.5.6. Einsatz in der Software-Entwicklung.- 3.1.6. Zusammenfassung.- 3.2. UNIX und Software Engineering.- 3.2.1. Phasenkonzepte.- 3.2.2. Grundtechniken.- 3.2.3. Spezielle Methoden und Techniken.- 3.2.4. Standards.- 3.2.5. Projekt-Management.- 3.2.6. Rapid Prototyping.- 3.2.7. Folgerungen.- 3.3. UNIX und typische Aufgabenstellungen aus der Praxis der Software-Entwicklung.- 3.3.1. Ausarbeitung von Dokumenten.- 3.3.2. Herstellung von Beziehungen zwischen Dokumenten.- 3.3.3. Erhaltung der Konsistenz der Dokumentation.- 3.3.4. Durchführung von Änderungen und Erweiterungen.- 3.3.4.1. Lokalisierung und Behebung von Programm-Fehlern.- 3.3.4.2. Portierung von Software.- 3.3.4.3. Erweiterungen und Entwicklung von Zusätzen.- 3.3.5. Konfigurierung der Entwicklungsumgebung.- 3.3.6. Verwaltung von verschiedenen Versionen.- 3.3.7. Produktion von Software-Produkten.- 3.3.8. Kommunikation zwischen Software-Entwicklern.- 3.3.9. Folgerungen (Zusammenfassung).- 3.4. Szenarios.- 3.4.1. Szenario: Schaffung einer Entwicklungsumgebung.- 3.4.1.1. Überblick.- 3.4.1.2. Datenorganisation.- 3.4.1.3. Werkzeuge.- 3.4.2. Szenario: Rapid Prototyping.- 3.4.2.1. Die Aufgabe.- 3.4.2.2. Analyse und Grob-Entwurf.- 3.4.2.3. Vorbereitung der Realisierung.- 3.4.2.4. Realisierung.- 3.4.3. Weitere Aspekte.- 3.4.4. Zusammenfassung.- 4. Zusammenfassung, Versuch einer Wertung und Ausblick.- 4.1. Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse.- 4.2. Versuch einer Wertung.- 4.2.1. Bestimmungsfaktoren.- 4.2.2. Software-Entwicklung unter UNIX.- 4.2.3. Software-Entwicklung abgestimmt mit UNIX.- 4.3. Erweiterungen zu UNIX.- 4.4. Schlußfolgerungen.- 4.5. Ausblick.- 5. Appendix A: Anbieterverzeichnis.- 6. Appendix B: Literaturverzeichnis.- 7. Appendix C: UNIX-Glossar.- 8. Index.
Es gibt kawn ein Betriebssystem. das wie UNIX über viele Jahre hinweg so kontrovers diskutiert worden ist. Gerade in den letzten Jahren hat es kontinuierlich an Marktbedeutung gewonnen, zunächst im wissenschaftlichen Umfeld, dann in der Anwendung durch Ingenieure im technischen Bereich und in den letzten Jahren auch in betriebswirtschaftlichen-kommerziellen Lösungen als tragendes Element moderner Client-Server-Architekturen. Man kann mit UNIX auf verschiedene Arten Software-Entwicklung betreiben. Neben den eingefleischten UNIX-Verfechtern haben auch viele professionelle Software-Entwickler erkannt, daß UNIX mehr als ein Betriebssystem ist und eine Entwicklungsphilosophie fördert, die zu einer sehr hohen Produktivität führt. Dazu ist es allerdings notwendig, UNIX richtig verstehen zu lernen. Das vorliegende Werk erläutert zunächst die dafür wesentlichen Konzepte, Leistungen und Funktionen von UNIX. Darauf aufbauend werden die Besonderheiten der Software-Entwicklung mit UNIX aus der Blickrichtung des Software Engineering und anband typischer AufgabensteIlungen aus der Praxis des Software-Entwicklers dargestellt. Das Buch wendet sich in erster Linie an Software-Entwickler, die mit UNIX effektiver arbeiten wollen und an Software-Projektleiter, die wichtige Hinweise und Ideen für Planung und Steuerung von UNIX-Projekten suchen. Führungskräfte und Berater aus dem Informatikbereich können ebenfalls eine Fülle von nützlichen Aspekten zwn Thema fmden. Kapitel 1 geht - neben einem kurzen Abriß der historischen Entwicklung von UNIX - auf die aktuelle Bedeutung von UNIX für die Softwareentwicklung ein. Kapitel 2 beschreibt die wichtigsten Konzepte von UNIX, deren Verständnis für den Umgang mit UNIX unerläßlich ist. Die Funktionen und Leistungen des Betriebssystems UNIX werden erläutert, insbesondere die im Rahmen der Software-Entwicklung wesentlichen Kommandos.
'1 Einleitung.- 1.1. Warum Softwareentwicklung unter UNIX.- 1.1.1. Die Bedeutung von UNIX.- 1.1.2. Charakteristik von UNIX als Betriebssystem.- 1.1.3. Software-Entwicklung.- 1.1.4. Die Praxis der Software-Entwicklung.- 1.2. Historische Entwicklung von UNIX.- 1.2.1. Anfänge von UNIX.- 1.2.2. Die Entwicklung von UNIX in den 70er Jahren.- 1.2.3. Die Weiterentwicklung von UNIX und UNIX heute.- 1.2.4. Standardisierungsgremien um UNIX.- 1.3. Stellung von UNIX auf dem Computermarkt.- 1.3.1. Rechnerkategorien und Leistungsdaten.- 1.3.2. UNIX im Wettbewerb mit anderen Betriebssystemen.- 2. UNIX.- 2.1. Zur Philosophie von UNIX.- 2.2. Der Aufbau von UNIX.- 2.3. Konzepte und Leistungen von UNIX.- 2.3.1. Dateien und Dateisystem.- 2.3.1.1. Dateien.- 2.3.1.2. Inhaltsverzeichnisse (Directories).- 2.3.1.3. Die Struktur des Dateisystems.- 2.3.1.4. Spezielle Dateien.- 2.3.1.5. Zugriffsschutz.- 2.3.1.6. Integrierbare Dateisysteme.- 2.3.1.7. Implementation des Dateisystems.- 2.3.2. Prozesse.- 2.3.2.1. Prozesse versus Programme.- 2.3.2.2. Entstehung von Prozessen.- 2.3.2.3. Kommunikation zwischen Prozessen.- 2.3.2.4. Prozesse des Betriebssystems.- 2.3.3. Benutzer unter UNIX.- 2.3.3.1. Anzahl und Typen von Benutzern.- 2.3.3.2. Die Benutzerumgebung.- 2.3.4. Die Shell.- 2.3.4.1. Die Shell als Standard-Benutzerschnittstelle von UNIX.- 2.3.4.2. Aufruf und Abarbeitung von Programmen.- 2.3.4.3. Hintergrund-Verarbeitung.- 2.3.4.4. Umleitung von Standard-Eingabe und Standard-Ausgabe.- 2.3.4.5. Pipes und Filter.- 2.3.4.6. Shell Variablen.- 2.3.4.7. Kommandozeilen.- 2.3.4.8. Die Shell als Programmiersprache.- 2.3.4.8.1. Kontrollstrukturen.- 2.3.4.8.2. Variablen in Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.3. Daten in Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.4. Shell-Kommandos für Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.5. Gruppierung von Kommandos in Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.6. Programmieren von Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.7. Beispiel für eine Shell-Prozedur.- 2.3.5. Die Kommandos.- 2.3.5.1. Operationen im Dateisystem.- 2.3.5.2. Analyse und Manipulation von Daten.- 2.3.5.3. Überwachen und Steuern von Prozessen.- 2.3.5.4. System-Abfragen.- 2.3.5.5. Allgemeine Verwaltung und System Administration.- 2.3.5.6. Software-Entwicklung.- 2.3.5.7. Kommunikation.- 2.3.5.8. Textbe- und -verarbeitung.- 2.3.5.9. Sonstige.- 2.3.6. Einige weitere Aspekte.- 2.3.6.1. Die Programmiersprache C.- 2.3.6.2. System-Aufrufe.- 2.3.6.3. Programm-Bibliotheken.- 2.3.6.4. Konfiguration von UNIX.- 2.3.6.5. Dokumentation.- 2.3.6.6. Sicherheit und Zuverlässigkeit.- 2.3.6.6.1. Sicherheit.- 2.3.6.6.2. Zuverlässigkeit.- 2.3.6.7. UNIX und Benutzerfreundlichkeit.- 2.3.6.8. Grafische Benutzeroberflächen für UNIX und UNIX-Anwendungen.- 2.4. Zusammenfassung: Stärken und Schwächen von UNIX.- 3. Software-Entwicklung mit UNIX.- 3.1. Werkzeuge für die Software-Entwicklung aus dem UNIX-Baukasten.- 3.1.1. Das Editieren von Dateien.- 3.1.1.1. Editoren unter UNIX.- 3.1.1.2. Der Editor "vi".- 3.1.1.3. Weitere vi-Befehle und Optionen..- 3.1.2. Das Auffmden von Textmustern mit grep, fgrep oder egrep.- 3.1.2.1. Das Anwendungsgebiet von grep, fgrep, egrep.- 3.1.2.2. Die Arbeitsweise von grep, egrep, fgrep.- 3.1.2.3. Anwendungsbeispiele.- 3.1.2.4. Einsatz in der Software-Entwicklung.- 3.1.3. Verwaltung und Generierung von Programmen mit make.- 3.1.3.1. Das Anwendungsgebiet von make.- 3.1.3.2. Die Arbeitsweise von make.- 3.1.3.3. "Makefiles".- 3.1.3.4. Anwendungsbeispiele.- 3 1 3 5 Einsatz in der Software-Entwicklung.- 3.1.4. Das Verwalten verschiedener Versionen mit dem Source Code Control System (SCCS).- 3.1.4.1. Das Anwendungsgebiet des SCCS.- 3.1.4.2. Die Konzeption des SCCS.- 3.1.4.3. Erzeugung und Verwaltung der Dokumente.- 3.1.4.4. Die Verwendung vorhandener Versionen und die Erzeugung neuer Versionen.- 3.1.4.5. SCCS-Kommandos.- 3.1.4.6. Anwendungsbeispiel.- 3.1.4.7. Einsatz in der Software-Entwicklung.- 3.1.5. Die Analyse und Manipulation von Daten m
Prof. Dr. Frank Staab, Jahrgang 1958, studierte Wirtschaftsingenieurwesen mit der Vertiefung Informatik und Operations Research an der Universität Karlsruhe (TH) und promovierte dort am Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren. Seit 1997 leitet er den Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Berufsakademie Villingen-Schwenningen. Davor war er als Systemanalytiker und Softwareentwickler tätig. Prof. Dr. Frank Staab ist als Berater und Sachverständiger in Fragen der strategischen IT-Planung und des Informationsmanagements für unterschiedliche Unternehmen tätig.

Inhaltsverzeichnis



1 Einleitung.- 1.1. Warum Softwareentwicklung unter UNIX.- 1.1.1. Die Bedeutung von UNIX.- 1.1.2. Charakteristik von UNIX als Betriebssystem.- 1.1.3. Software-Entwicklung.- 1.1.4. Die Praxis der Software-Entwicklung.- 1.2. Historische Entwicklung von UNIX.- 1.2.1. Anfänge von UNIX.- 1.2.2. Die Entwicklung von UNIX in den 70er Jahren.- 1.2.3. Die Weiterentwicklung von UNIX und UNIX heute.- 1.2.4. Standardisierungsgremien um UNIX.- 1.3. Stellung von UNIX auf dem Computermarkt.- 1.3.1. Rechnerkategorien und Leistungsdaten.- 1.3.2. UNIX im Wettbewerb mit anderen Betriebssystemen.- 2. UNIX.- 2.1. Zur Philosophie von UNIX.- 2.2. Der Aufbau von UNIX.- 2.3. Konzepte und Leistungen von UNIX.- 2.3.1. Dateien und Dateisystem.- 2.3.1.1. Dateien.- 2.3.1.2. Inhaltsverzeichnisse (Directories).- 2.3.1.3. Die Struktur des Dateisystems.- 2.3.1.4. Spezielle Dateien.- 2.3.1.5. Zugriffsschutz.- 2.3.1.6. Integrierbare Dateisysteme.- 2.3.1.7. Implementation des Dateisystems.- 2.3.2. Prozesse.- 2.3.2.1. Prozesse versus Programme.- 2.3.2.2. Entstehung von Prozessen.- 2.3.2.3. Kommunikation zwischen Prozessen.- 2.3.2.4. Prozesse des Betriebssystems.- 2.3.3. Benutzer unter UNIX.- 2.3.3.1. Anzahl und Typen von Benutzern.- 2.3.3.2. Die Benutzerumgebung.- 2.3.4. Die Shell.- 2.3.4.1. Die Shell als Standard-Benutzerschnittstelle von UNIX.- 2.3.4.2. Aufruf und Abarbeitung von Programmen.- 2.3.4.3. Hintergrund-Verarbeitung.- 2.3.4.4. Umleitung von Standard-Eingabe und Standard-Ausgabe.- 2.3.4.5. Pipes und Filter.- 2.3.4.6. Shell Variablen.- 2.3.4.7. Kommandozeilen.- 2.3.4.8. Die Shell als Programmiersprache.- 2.3.4.8.1. Kontrollstrukturen.- 2.3.4.8.2. Variablen in Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.3. Daten in Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.4. Shell-Kommandos für Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.5. Gruppierung von Kommandos in Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.6. Programmieren von Shell-Prozeduren.- 2.3.4.8.7. Beispiel für eine Shell-Prozedur.- 2.3.5. Die Kommandos.- 2.3.5.1. Operationen im Dateisystem.- 2.3.5.2. Analyse und Manipulation von Daten.- 2.3.5.3. Überwachen und Steuern von Prozessen.- 2.3.5.4. System-Abfragen.- 2.3.5.5. Allgemeine Verwaltung und System Administration.- 2.3.5.6. Software-Entwicklung.- 2.3.5.7. Kommunikation.- 2.3.5.8. Textbe- und -verarbeitung.- 2.3.5.9. Sonstige.- 2.3.6. Einige weitere Aspekte.- 2.3.6.1. Die Programmiersprache C.- 2.3.6.2. System-Aufrufe.- 2.3.6.3. Programm-Bibliotheken.- 2.3.6.4. Konfiguration von UNIX.- 2.3.6.5. Dokumentation.- 2.3.6.6. Sicherheit und Zuverlässigkeit.- 2.3.6.6.1. Sicherheit.- 2.3.6.6.2. Zuverlässigkeit.- 2.3.6.7. UNIX und Benutzerfreundlichkeit.- 2.3.6.8. Grafische Benutzeroberflächen für UNIX und UNIX-Anwendungen.- 2.4. Zusammenfassung: Stärken und Schwächen von UNIX.- 3. Software-Entwicklung mit UNIX.- 3.1. Werkzeuge für die Software-Entwicklung aus dem UNIX-Baukasten.- 3.1.1. Das Editieren von Dateien.- 3.1.1.1. Editoren unter UNIX.- 3.1.1.2. Der Editor "vi".- 3.1.1.3. Weitere vi-Befehle und Optionen..- 3.1.2. Das Auffmden von Textmustern mit grep, fgrep oder egrep.- 3.1.2.1. Das Anwendungsgebiet von grep, fgrep, egrep.- 3.1.2.2. Die Arbeitsweise von grep, egrep, fgrep.- 3.1.2.3. Anwendungsbeispiele.- 3.1.2.4. Einsatz in der Software-Entwicklung.- 3.1.3. Verwaltung und Generierung von Programmen mit make.- 3.1.3.1. Das Anwendungsgebiet von make.- 3.1.3.2. Die Arbeitsweise von make.- 3.1.3.3. "Makefiles".- 3.1.3.4. Anwendungsbeispiele.- 3 1 3 5 Einsatz in der Software-Entwicklung.- 3.1.4. Das Verwalten verschiedener Versionen mit dem Source Code Control System (SCCS).- 3.1.4.1. Das Anwendungsgebiet des SCCS.- 3.1.4.2. Die Konzeption des SCCS.- 3.1.4.3. Erzeugung und Verwaltung der Dokumente.- 3.1.4.4. Die Verwendung vorhandener Versionen und die Erzeugung neuer Versionen.- 3.1.4.5. SCCS-Kommandos.- 3.1.4.6. Anwendungsbeispiel.- 3.1.4.7. Einsatz in der Software-Entwicklung.- 3.1.5. Die Analyse und Manipulation von Daten mit awk.- 3.1.5.1. Das Anwendungsgebiet von awk.- 3.1.5.2. Die Arbeitsweise von awk.- 3.1.5.3. Bedingungen in awk-Prozeduren.- 3.1.5.4. Variablen und Kontrollstrukturen.- 3.1.5.5. Anwendungsbeispiele.- 3.1.5.6. Einsatz in der Software-Entwicklung.- 3.1.6. Zusammenfassung.- 3.2. UNIX und Software Engineering.- 3.2.1. Phasenkonzepte.- 3.2.2. Grundtechniken.- 3.2.3. Spezielle Methoden und Techniken.- 3.2.4. Standards.- 3.2.5. Projekt-Management.- 3.2.6. Rapid Prototyping.- 3.2.7. Folgerungen.- 3.3. UNIX und typische Aufgabenstellungen aus der Praxis der Software-Entwicklung.- 3.3.1. Ausarbeitung von Dokumenten.- 3.3.2. Herstellung von Beziehungen zwischen Dokumenten.- 3.3.3. Erhaltung der Konsistenz der Dokumentation.- 3.3.4. Durchführung von Änderungen und Erweiterungen.- 3.3.4.1. Lokalisierung und Behebung von Programm-Fehlern.- 3.3.4.2. Portierung von Software.- 3.3.4.3. Erweiterungen und Entwicklung von Zusätzen.- 3.3.5. Konfigurierung der Entwicklungsumgebung.- 3.3.6. Verwaltung von verschiedenen Versionen.- 3.3.7. Produktion von Software-Produkten.- 3.3.8. Kommunikation zwischen Software-Entwicklern.- 3.3.9. Folgerungen (Zusammenfassung).- 3.4. Szenarios.- 3.4.1. Szenario: Schaffung einer Entwicklungsumgebung.- 3.4.1.1. Überblick.- 3.4.1.2. Datenorganisation.- 3.4.1.3. Werkzeuge.- 3.4.2. Szenario: Rapid Prototyping.- 3.4.2.1. Die Aufgabe.- 3.4.2.2. Analyse und Grob-Entwurf.- 3.4.2.3. Vorbereitung der Realisierung.- 3.4.2.4. Realisierung.- 3.4.3. Weitere Aspekte.- 3.4.4. Zusammenfassung.- 4. Zusammenfassung, Versuch einer Wertung und Ausblick.- 4.1. Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse.- 4.2. Versuch einer Wertung.- 4.2.1. Bestimmungsfaktoren.- 4.2.2. Software-Entwicklung unter UNIX.- 4.2.3. Software-Entwicklung abgestimmt mit UNIX.- 4.3. Erweiterungen zu UNIX.- 4.4. Schlußfolgerungen.- 4.5. Ausblick.- 5. Appendix A: Anbieterverzeichnis.- 6. Appendix B: Literaturverzeichnis.- 7. Appendix C: UNIX-Glossar.- 8. Index.


Klappentext



Es gibt kawn ein Betriebssystem. das wie UNIX über viele Jahre hinweg so kontrovers diskutiert worden ist. Gerade in den letzten Jahren hat es kontinuierlich an Marktbedeutung gewonnen, zunächst im wissenschaftlichen Umfeld, dann in der Anwendung durch Ingenieure im technischen Bereich und in den letzten Jahren auch in betriebswirtschaftlichen-kommerziellen Lösungen als tragendes Element moderner Client-Server-Architekturen. Man kann mit UNIX auf verschiedene Arten Software-Entwicklung betreiben. Neben den eingefleischten UNIX-Verfechtern haben auch viele professionelle Software-Entwickler erkannt, daß UNIX mehr als ein Betriebssystem ist und eine Entwicklungsphilosophie fördert, die zu einer sehr hohen Produktivität führt. Dazu ist es allerdings notwendig, UNIX richtig verstehen zu lernen. Das vorliegende Werk erläutert zunächst die dafür wesentlichen Konzepte, Leistungen und Funktionen von UNIX. Darauf aufbauend werden die Besonderheiten der Software-Entwicklung mit UNIX aus der Blickrichtung des Software Engineering und anband typischer AufgabensteIlungen aus der Praxis des Software-Entwicklers dargestellt. Das Buch wendet sich in erster Linie an Software-Entwickler, die mit UNIX effektiver arbeiten wollen und an Software-Projektleiter, die wichtige Hinweise und Ideen für Planung und Steuerung von UNIX-Projekten suchen. Führungskräfte und Berater aus dem Informatikbereich können ebenfalls eine Fülle von nützlichen Aspekten zwn Thema fmden. Kapitel 1 geht - neben einem kurzen Abriß der historischen Entwicklung von UNIX - auf die aktuelle Bedeutung von UNIX für die Softwareentwicklung ein. Kapitel 2 beschreibt die wichtigsten Konzepte von UNIX, deren Verständnis für den Umgang mit UNIX unerläßlich ist. Die Funktionen und Leistungen des Betriebssystems UNIX werden erläutert, insbesondere die im Rahmen der Software-Entwicklung wesentlichen Kommandos.