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Energieeinsparverordnung
Thomas Ackermann

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Energieeinsparverordnung

Produktbeschreibung

Alles was Sie über die EnEV wissen müssen, inklusive aller Neuerungen bis 2003.
Prof. Dipl.-Ing. Thomas Ackermann lehrt an der Fachhochschule Bielefeld Bauphysik und Baukonstruktion und wirkt in sieben nationalen und internationalen Normungsgremien zum Wärmeschutz mit.
Der Energiebedarfsausweis vom 7. März 2002 und die Energieeinsparverordnung vom 16. November 2000 als Kommentar und in Beispielen. Berücksichtigt werden auch die neuen, ab Frühjahr 2003 gültigen Werte beim MB-Verfahren. Zweifarbige Ablauforganigramme für Nachweise und Anforderungen geben am Ende des Buches einen schnellen Überblick der EnEV. Berechnungsbeispiele für ein Zweifamilien-, Mehrfamilienwohn- und Bürogebäude sowie eine Lagerhalle vereinfachen das Verständnis neben Erläuterungen der Randbedingungen beim Nachweisverfahren mit den Heizperioden- und Monatsbilanzverfahren.

Auch Sonderprobleme, wie die Berechnung der U-Werte von Bauteilen mit Luftschichten und Rollladenkästen, werden behandelt. Formblätter zum Nachweis für Wohngebäude mit einem Fensterflächenanteil f< 30% und Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen helfen bei einer nicht-computergestützten Berechnung der EnEV.

1 Einleitung.- 2 Struktur der Anforderungen und Nachweise an den energiesparenden Wärmeschutz nach EnEV.- 3 Kommentierung der Energieeinsparverordnung.- 4 Randbedingungen der Energieeinsparverordnung.- 5 Anforderungen an Gebäude mit geringem Volumen und Anforderungen bei der Änderung von Gebäuden.- 6 Nachweis der Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz.- 7 Sonderprobleme.- 7 Formblätter zum Nachweis der Anforderungen an den Wärmeschutz nach Energieeinsparverordnung.- 9 Bestimmung der Anlagenaufwandszahl eP.- 10 Berechnungsbeispiele.- Anhang 1 Energieeinsparverordnung vom 16. November 2001.- Anhang 2 Energiebedarfsausweis vom 7. März 2002.- Anhang 3 Organigramme zur Darstellung der Anforderungen und Nachweise nach Energiesparverordnung.
Farbige Organigramme für Nachweise und Anforderungen ermöglichen einen schnellen Einstieg in die EnEV. Der gesamte Verordnungstext wird kommentiert, um so eine eindeutige Anwendung zu garantieren. Für die Umsetzung in die Praxis geben Berechnungsbeispiele für Zweifamilien-, Mehrfamilienwohn- und Bürogebäude sowie eine Lagerhalle Hilfestellungen. Formblätter für Wohngebäude mit einem Fensterflächenanteil f< 30% und Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen sowie Formblätter zum sommerlichen Wärmeschutznachweis nach DIN 4108-2:2003-04 helfen bei einem nicht-computergestützten Nachweis der EnEV.
"Das Buch zeichnet sich durch Übersichtlichkeit und Praxisorientierung aus." Deutsches Architektenblatt
K heißt jetzt U!
Der Energiebedarfsausweis vom 7. März 2002 und die Energieeinsparverordnung vom 16. November 2000 als Kommentar und in Beispielen. Berücksichtigt werden auch die neuen, ab Frühjahr 2003 gültigen Werte beim MB-Verfahren. Zwei farbige Ablauforganigramme für Nachweise und Anforderungen geben am Ende des Buches einen schnellen Überblick der EnEV. Berechnungsbeispiele für ein Zweifamilien-, Mehrfamilienwohn- und Bürogebäude sowie eine Lagerhalle vereinfachen das Verständnis neben Erläuterungen der Randbedingungen beim Nachweisverfahren mit den Heizperioden- und Monatsbilanzverfahren.Auch Sonderprobleme, wie die Berechnung der U-Werte von Bauteilen mit Luftschichten und Rollladenkästen, werden behandelt. Formblätter zum Nachweis für Wohngebäude mit einem Fensterflächenanteil f30% und Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen helfen bei einer nicht-computergestützten Berechnung der EnEV.
Aus dem Inhalt:
Anforderungen - Randbedingungen - Nachweise - Sonderprobleme - Berechnungsbeispiele
Prof. Dipl.-Ing. Thomas Ackermann lehrt an der Fachhochschule Bielefeld Bauphysik und Baukonstruktion und wirkt in sieben nationalen und internationalen Normungsgremien zum Wärmeschutz mit.

Über den Autor



Prof. Dipl.-Ing. Thomas Ackermann lehrt an der Fachhochschule Bielefeld Bauphysik und Baukonstruktion und wirkt in sieben nationalen und internationalen Normungsgremien zum Wärmeschutz mit.


Inhaltsverzeichnis



1 Einleitung.- 2 Struktur der Anforderungen und Nachweise an den energiesparenden Wärmeschutz nach EnEV.- 3 Kommentierung der Energieeinsparverordnung.- 4 Randbedingungen der Energieeinsparverordnung.- 5 Anforderungen an Gebäude mit geringem Volumen und Anforderungen bei der Änderung von Gebäuden.- 6 Nachweis der Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz.- 7 Sonderprobleme.- 7 Formblätter zum Nachweis der Anforderungen an den Wärmeschutz nach Energieeinsparverordnung.- 9 Bestimmung der Anlagenaufwandszahl eP.- 10 Berechnungsbeispiele.- Anhang 1 Energieeinsparverordnung vom 16. November 2001.- Anhang 2 Energiebedarfsausweis vom 7. März 2002.- Anhang 3 Organigramme zur Darstellung der Anforderungen und Nachweise nach Energiesparverordnung.


Klappentext



Der Energiebedarfsausweis vom 7. März 2002 und die Energieeinsparverordnung vom 16. November 2000 als Kommentar und in Beispielen. Berücksichtigt werden auch die neuen, ab Frühjahr 2003 gültigen Werte beim MB-Verfahren. Zweifarbige Ablauforganigramme für Nachweise und Anforderungen geben am Ende des Buches einen schnellen Überblick der EnEV. Berechnungsbeispiele für ein Zweifamilien-, Mehrfamilienwohn- und Bürogebäude sowie eine Lagerhalle vereinfachen das Verständnis neben Erläuterungen der Randbedingungen beim Nachweisverfahren mit den Heizperioden- und Monatsbilanzverfahren.

Auch Sonderprobleme, wie die Berechnung der U-Werte von Bauteilen mit Luftschichten und Rollladenkästen, werden behandelt. Formblätter zum Nachweis für Wohngebäude mit einem Fensterflächenanteil f< 30% und Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen helfen bei einer nicht-computergestützten Berechnung der EnEV.




Der Energiebedarfsausweis vom 7. März 2002 und die Energieeinsparverordnung vom 16. November 2000 als Kommentar und in Beispielen. Berücksichtigt werden auch die neuen, ab Frühjahr 2003 gültigen Werte beim MB-Verfahren. Zweifarbige Ablauforganigramme für Nachweise und Anforderungen geben am Ende des Buches einen schnellen Überblick der EnEV. Berechnungsbeispiele für ein Zweifamilien-, Mehrfamilienwohn- und Bürogebäude sowie eine Lagerhalle vereinfachen das Verständnis neben Erläuterungen der Randbedingungen beim Nachweisverfahren mit den Heizperioden- und Monatsbilanzverfahren.



Auch Sonderprobleme, wie die Berechnung der U-Werte von Bauteilen mit Luftschichten und Rollladenkästen, werden behandelt. Formblätter zum Nachweis für Wohngebäude mit einem Fensterflächenanteil f< 30% und Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen helfen bei einer nicht-computergestützten Berechnung der EnEV.


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