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Zur deutschen Energiewirtschaft an der Schwelle des neuen Jahrhunderts
Schriftenreihe des Instituts für Energetik und Umwelt

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Zur deutschen Energiewirtschaft an der Schwelle des neuen Jahrhunderts

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Produktbeschreibung

Dr. Wolfgang Brune, Institut für Energetik und Umwelt, Leipzig
1 Die Industriegesellschaft und die Diskussion der Energiefrage.- 1.1 Die Veränderung der Produktionsfaktoren des Adam Smith.- 1.2 Die Nichtumkehrbarkeit allen Geschehens und die objektive Wertsetzung.- 1.3 Der Mensch und die subjektive Wertsetzung.- 1.4 Die ´schöpferische Zerstörung´ erfordert ein Energiegesamtsystem.- 2 Erwartungen aus der Liberalisierung des Strommarktes.- 2.1 Erwartungen im überblick.- 2.2 Erwartungen der Stromanbieter.- 2.2.1 Hohe einträgliche Marktanteile.- 2.2.2 Verkraftbare Anpassung durch Mix von Unternehmensstrategien.- 2.2.3 Wandel der technischen und organisatorischen Strukturen.- 2.3 Erwartungen der Kunden.- 2.3.1 Niedrige Preise plus Dienstleistung.- 2.3.2 Angebote aller Lieferanten.- 2.3.3 Erhöhung der Preistransparenz durch Strombörsen.- 2.4 Weitere Erwartungen der Gesellschaft.- 2.4.1 Zum Spektrum der Erwartungen.- 2.4.2 Zum Abbau der systemwidrigen Schutzklausel fur Ostdeutschland.- 3 Energie, Wirtschaftswachstum und Beschäftigung.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Produktionsfaktoren und Produktionsfunktionen.- 3.3 Theorie und Empirie.- 3.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- 4 ökologische Potenziale der Energieversorgung zukünftiger Generationen.- 4.1 Energie und Lebensqualität.- 4.2 Entwicklung des Energieverbrauchs - Energiereserven.- 4.3 Mehr Energie, weniger Schadstoffe - ein Zielkonflikt?.- 4.4 Über welche Instrumente verfugen wir?.- 4.5 Potenzial der Wirkungsgraderhöhung.- 4.6 Schadstoffrückhaltung.- 4.7 Einsatz von Energieträgern mit niedrigen Stoffströmen.- 4.8 Einsatz von Exergie zur Senkung der Stoffströme.- 4.9 Nachhaltige Entwicklung.- 4.10 Wie geht es weiter? - Was ist zu tun?.- 5 Panta rhei - Die anthropogenen Energieflüsse verändern ihren Inhalt, ihre Mächtigkeit, ihre Richtung und Geschwindigkeit.- 5.1 Einfuhrung.- 5.2 Der Primärenergierohstoffbedarf.- 5.3 Die Umwelt- und Klimaökologie.- 5.4 Die Energie- und Stoffwandlungskette, die Technik der Energiewandlung.- 5.5 Plausibilitäten, Illusionen.- 5.6 Nachhaltigkeitspolitik.- 5.7 Zusammenfassung.- 6 Was ist, zu welchem Zweck, zu welchem Ende und durch wen muss im 21. Jahrhundert Energiepolitik betrieben werden?.- 6.1 Gesellschaft und Wirtschaft am Scheideweg und im Zwang zur prinzipiellen Erneuerung des Denkens.- 6.2 Globalisierung und Regionalisierung.- 6.3 Allgemeine Anforderungen an Energiewirtschaft und Energiepolitik.- 6.3.1 Energiewirtschaft, Charakter und Ziele.- 6.3.2 Erfordernisse der Energiepolitik im 21. Jahrhundert.- 7 Entwicklungstendenzen in den Energiewirtschaften der EU-Beitrittskandidatenländer Mittel- und Osteuropas.- 7.1 Vorbemerkung.- 7.2 Das Erbe der sozialistischen ära.- 7.3 Entwicklung nach der politischen Wende.- 7.3.1 Wirtschaftliche Entwicklungen.- 7.3.2 Energiewirtschaftliche Entwicklungen.- 7.3.3 Entwicklungen der Energiepreise.- 7.3.4 Entwicklungen des sektoralen Energieverbrauchs.- 7.4 Zur Rolle Deutschlands bei der Bewältigung der energiewirtschaftlichen Transformationsprozesse in den EU-Beitrittskandidatenländern.- 8.Chancen und Perspektiven konventioneller und regenerativer Energieträger.- 8.1 Zur Entwicklung der Energieversorgung.- 8.2 Bewertungskriterien für Energieträger.- 8.3 Bewertung konventioneller und erneuerbarer Energieträger.- 8.3.1 Konventionelle Energieträger.- 8.3.2 Erneuerbare Energieträger.- 8.4 Entwicklungstendenzen.- 9 Die globale Faktor Vier-Strategie für Klimaschutz und Atomausstieg.- 9.1 Einleitung.- 9.2 Zentrale Thesen der "Faktor Vier-Strategie?.- 9.2.1 Wachsender Energieverbrauch ist weder Naturgesetz noch Marktzwang.- 9.2.2 Wir stehen am Scheideweg: Selbstzerstörung unserer Mit- und Umwelt oder Zukunftsfähigkeit sind möglich.- 9.2.3 Risikostreuung ist solange nicht notwendig, solange Risikominderung möglich ist.- 9.2.4 Mehr Wohlstand mit weniger Energieverbrauch.- 9.2.5 Höchste Zeit zum zielgenauen Handeln.- 9.2.6 Der "ökologische Imperativ?: Die Hauptverursacher müssen aktiv vorangehen, damit die Hauptbetroffenen leben können.- 9.2.7 Die "doppelte Dividende?: Schadensvermeidung als Motor für qualitatives Wachstum und Zukunftsmärkte.- 9.2.8 Der Paradigmenwechsel: Märkte für volkswirtschaftliche preiswürdige Energiedienstleistungen!.- 9.2.9 Wettbewerbsneutrale "ökologische Leitplanken?: Das Beispiel Deutschland.- 9.2.10 "Global denken, lokal handeln? und "Lokal handeln, um global zu verändern!?.- 9.3 Annahmen und zentrale Szenarienergebnisse.- 9.4 (Welt-)Energiepolitik: Ausgewählte Leitideen und Konzepte.- 9.4.1 Vorrang für gesellschaftliche Leitziele.- 9.4.2 Integration von globalen und sektor-/akteursspezifischen Instrumentenbündeln ("Policy Mix?).- 9.4.3 Ordnungspolitik und Energierecht: Märkte für "Energiedienstleistungen? statt für "Kilowattstunden?.- 9.5 Schlussbemerkungen.- 10 Die Herausforderung vor Augen - Energiepolitik für eine nachhaltige Entwicklung.- 10.1 Einleitung.- 10.2 Nachhaltigkeitskonzepte - eine kritische Würdigung.- 10.3 Konkretisierung des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung im Hinblick auf die Energieversorgung.- 10.4 Rolle verschiedener Energiesysteme für eine nachhaltige Entwicklung.- 10.5 Nachhaltige Entwicklung und Lenkung über den Markt.- 10.6 Schlussbetrachtungen.- 11 Energie für Deutschland im globalen Kontext.- 11.1 Vorbemerkung.- 11.2 Bundesrepublik Deutschland.- 11.3 Westeuropa.- 11.4 Welt.- 11.5 Energiepolitik für Deutschland.
Namhafte Energiewissenschaftler aus beinahe allen Zentren der energiewirtschaftlichen forschung in Deutschland äußern sich authentisch und allgemein verständlich zu den aktuellen Problemen des Umbruchs, in dem sich die Energiewirtschaft befindet.
reh gebe zu, durchaus etwas stolz darauf zu sein, in diesem Band aus der Schrif tenreihe des Instituts fur Energetik und Umwelt, Leipzig, eine Reihe namhafter deutscher Energiewissenschaftler dazu veranlasst zu haben, sich an der Schwelle des neuen lahrhunderts - oder gar eines neuen lahrtausends - zur Situation der deutschen Energiewirtschaft zu aui3ern. Diese AUi3erungen - so kurz sie auch sind - haben Gewicht. Dieses Gewicht beruht auf der Kompetenz der Autoren und diese wiederum auf langjahrigen Erfahrungen und tiefen Einsichten in wesentli che Entwicklungszusammenhange. Was aus dem Projekt herausgekommen ist, kann sich meines Erachtens sehen lassen. Es ist mehr als nur die Wiedergabe einigermai3en bekannter Sachverhalte. Es sind teilweise sehr personliche Wertungen zu einer aufregenden Entwicklung, die gerade vor unseren Augen ablauft und in die wir aIle mehr oder weniger inte griert sind, und es werden Schlussfolgerungen gezogen, die weit uber das unmit te1bare Fachgebiet hinaus von Bedeutung sind, ja, die wirtschaftliche Grundsatz fragen und schliel3lich grundsatzliche philosophische Probleme und Fragen der Lebensauffassung beruhren. Es war von vornherein Absicht, die Beitrage nicht inhaltlich aufeinander abzustimmen oder sie gar einer einheitlich positionierten, nivellierenden politischen Sicht zu unterwerfen, sondern die Autoren selbst ent scheid en zu lassen, was sie der deutschen Energiewirtschaft und der deutschen, vielleicht auch der europaischen oder gar der Welt-Offentlichkeit in dieser Zeit zu sagen haben.
1 Die Industriegesellschaft und die Diskussion der Energiefrage.- 1.1 Die Veränderung der Produktionsfaktoren des Adam Smith.- 1.2 Die Nichtumkehrbarkeit allen Geschehens und die objektive Wertsetzung.- 1.3 Der Mensch und die subjektive Wertsetzung.- 1.4 Die 'schöpferische Zerstörung' erfordert ein Energiegesamtsystem.- 2 Erwartungen aus der Liberalisierung des Strommarktes.- 2.1 Erwartungen im überblick.- 2.2 Erwartungen der Stromanbieter.- 2.2.1 Hohe einträgliche Marktanteile.- 2.2.2 Verkraftbare Anpassung durch Mix von Unternehmensstrategien.- 2.2.3 Wandel der technischen und organisatorischen Strukturen.- 2.3 Erwartungen der Kunden.- 2.3.1 Niedrige Preise plus Dienstleistung.- 2.3.2 Angebote aller Lieferanten.- 2.3.3 Erhöhung der Preistransparenz durch Strombörsen.- 2.4 Weitere Erwartungen der Gesellschaft.- 2.4.1 Zum Spektrum der Erwartungen.- 2.4.2 Zum Abbau der systemwidrigen Schutzklausel fur Ostdeutschland.- 3 Energie, Wirtschaftswachstum und Beschäftigung.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Produktionsfaktoren und Produktionsfunktionen.- 3.3 Theorie und Empirie.- 3.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- 4 ökologische Potenziale der Energieversorgung zukünftiger Generationen.- 4.1 Energie und Lebensqualität.- 4.2 Entwicklung des Energieverbrauchs - Energiereserven.- 4.3 Mehr Energie, weniger Schadstoffe - ein Zielkonflikt?.- 4.4 Über welche Instrumente verfugen wir?.- 4.5 Potenzial der Wirkungsgraderhöhung.- 4.6 Schadstoffrückhaltung.- 4.7 Einsatz von Energieträgern mit niedrigen Stoffströmen.- 4.8 Einsatz von Exergie zur Senkung der Stoffströme.- 4.9 Nachhaltige Entwicklung.- 4.10 Wie geht es weiter? - Was ist zu tun?.- 5 Panta rhei - Die anthropogenen Energieflüsse verändern ihren Inhalt, ihre Mächtigkeit, ihre Richtung und Geschwindigkeit.- 5.1 Einfuhrung.- 5.2 Der Primärenergierohstoffbedarf.- 5.3 Die Umwelt- und Klimaökologie.- 5.4 Die Energie- und Stoffwandlungskette, die Technik der Energiewandlung.- 5.5 Plausibilitäten, Illusionen.- 5.6 Nachhaltigkeitspolitik.- 5.7 Zusammenfassung.- 6 Was ist, zu welchem Zweck, zu welchem Ende und durch wen muss im 21. Jahrhundert Energiepolitik betrieben werden?.- 6.1 Gesellschaft und Wirtschaft am Scheideweg und im Zwang zur prinzipiellen Erneuerung des Denkens.- 6.2 Globalisierung und Regionalisierung.- 6.3 Allgemeine Anforderungen an Energiewirtschaft und Energiepolitik.- 6.3.1 Energiewirtschaft, Charakter und Ziele.- 6.3.2 Erfordernisse der Energiepolitik im 21. Jahrhundert.- 7 Entwicklungstendenzen in den Energiewirtschaften der EU-Beitrittskandidatenländer Mittel- und Osteuropas.- 7.1 Vorbemerkung.- 7.2 Das Erbe der sozialistischen ära.- 7.3 Entwicklung nach der politischen Wende.- 7.3.1 Wirtschaftliche Entwicklungen.- 7.3.2 Energiewirtschaftliche Entwicklungen.- 7.3.3 Entwicklungen der Energiepreise.- 7.3.4 Entwicklungen des sektoralen Energieverbrauchs.- 7.4 Zur Rolle Deutschlands bei der Bewältigung der energiewirtschaftlichen Transformationsprozesse in den EU-Beitrittskandidatenländern.- 8.Chancen und Perspektiven konventioneller und regenerativer Energieträger.- 8.1 Zur Entwicklung der Energieversorgung.- 8.2 Bewertungskriterien für Energieträger.- 8.3 Bewertung konventioneller und erneuerbarer Energieträger.- 8.3.1 Konventionelle Energieträger.- 8.3.2 Erneuerbare Energieträger.- 8.4 Entwicklungstendenzen.- 9 Die globale Faktor Vier-Strategie für Klimaschutz und Atomausstieg.- 9.1 Einleitung.- 9.2 Zentrale Thesen der "Faktor Vier-Strategie".- 9.2.1 Wachsender Energieverbrauch ist weder Naturgesetz noch Marktzwang.- 9.2.2 Wir stehen am Scheideweg: Selbstzerstörung unserer Mit- und Umwelt oder Zukunftsfähigkeit sind möglich.- 9.2.3 Risikostreuung ist solange nicht notwendig, solange Risikominderung möglich ist.- 9.2.4 Mehr Wohlstand mit weniger Energieverbrauch.- 9.2.5 Höchste Zeit zum zielgenauen Handeln.- 9.2.6 Der "ökologische Imperativ": Die Hauptverursacher müssen aktiv vorangehen, damit die Hauptbetroffenen leben können.- 9.2.7
Dr. Wolfgang Brune, Institut für Energetik und Umwelt, Leipzig

Über den Autor



Dr. Wolfgang Brune, Institut für Energetik und Umwelt, Leipzig


Klappentext



reh gebe zu, durchaus etwas stolz darauf zu sein, in diesem Band aus der Schrif­ tenreihe des Instituts fur Energetik und Umwelt, Leipzig, eine Reihe namhafter deutscher Energiewissenschaftler dazu veranlasst zu haben, sich an der Schwelle des neuen lahrhunderts - oder gar eines neuen lahrtausends - zur Situation der deutschen Energiewirtschaft zu aui3ern. Diese AUi3erungen - so kurz sie auch sind - haben Gewicht. Dieses Gewicht beruht auf der Kompetenz der Autoren und diese wiederum auf langjahrigen Erfahrungen und tiefen Einsichten in wesentli­ che Entwicklungszusammenhange. Was aus dem Projekt herausgekommen ist, kann sich meines Erachtens sehen lassen. Es ist mehr als nur die Wiedergabe einigermai3en bekannter Sachverhalte. Es sind teilweise sehr personliche Wertungen zu einer aufregenden Entwicklung, die gerade vor unseren Augen ablauft und in die wir aIle mehr oder weniger inte­ griert sind, und es werden Schlussfolgerungen gezogen, die weit uber das unmit­ te1bare Fachgebiet hinaus von Bedeutung sind, ja, die wirtschaftliche Grundsatz­ fragen und schliel3lich grundsatzliche philosophische Probleme und Fragen der Lebensauffassung beruhren. Es war von vornherein Absicht, die Beitrage nicht inhaltlich aufeinander abzustimmen oder sie gar einer einheitlich positionierten, nivellierenden politischen Sicht zu unterwerfen, sondern die Autoren selbst ent­ scheid en zu lassen, was sie der deutschen Energiewirtschaft und der deutschen, vielleicht auch der europaischen oder gar der Welt-Offentlichkeit in dieser Zeit zu sagen haben.


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