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Einführung in die Elektrotechnik
Wechselstrom
H. Frohne

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Produktbeschreibung

1. Grundbegriffe und Definitionen in der Wechselstromtechnik.- 2. Sinusförmige Wechselströme.- 2. 1. Darstellung und Beschreibung sinusförmiger Ströme und Spannungen.- 2. 2. Grundschaltelemente in Wechselstromkreisen.- 2. 3. Ohmsches Gesetz bei Wechselstrom.- 2. 4. Die Summe zweier Sinusgrößen und die Kirchhoffschen Sätz e für Wechselstromkreise.- 2. 5. Das Produkt zweier Sinusgrößen und der Begriff der Leistung in Wechselstromkreisen.- 2. 6. Die Wechselstromleistung allgemein.- 3. Spezielle Verfahren zur Behandlung von sinusförmigen Wechs elströmen.- 3. 1. Zeigerdarstellung von Sinusgrößen.- 3. 1. 1. Konstruktion von Zeigerdiagrammen.- 3. 1. 2. Methoden zur Berechnung elektrischer Netzwerke bei Wechselstrom mit Hilfe der Zeigerdarstellung.- 3. 1. 3. Berechnung der Leistung aus den Zeigern.- 3. 2. Komplexe Darstellung von Sinusgrößen.- 3. 2. 1. Komplexe Darstellung der Zeiger allgemein.- 3. 2. 2. Rechenregeln für komplexe Ausdrücke.- 3. 2. 3. Anwendung der komplexen Rechnung in der Wechselstromtechnik.- 3. 2. 3. 1. Allgemeine Definition.- 3. 2. 3. 2. Die Kirchhoffschen Sätze.- 3. 2. 3. 3. Das Ohmsche Gesetz.- 3. 2. 3. 4. Der Widerstands- bzw. Leitwertoperator.- 3. 2. 3. 4. 1. Berechnung der Widerstands- bzw. Leitwertoperatoren.- 3. 2. 3. 5. Wechselstromleistung in komplexer Darstellung.- 3. 3. Ortskurven und Inversion komplexer Größen.- 3. 3. 1. Allgemeiner Begriff der Ortskurven.- 3. 3. 2. Die Inversion komplexer Größen und Ortskurven.- 3. 3. 2. 1. Die Inversion einer komplexen Größe.- 3. 3. 2. 2. Die Inversion von Ortskurven.- 3. 3. 3. Charakteristische Formen der Ortskurven und ihre Konstruktion.- 3. 3. 3. 1. Die Gerade durch den Nullpunkt.- 3. 3. 3. 2. Die Gerade in allgemeiner Lage und der Kreis durch den Nullpunkt.- 3. 3. 3. 3. Der Kreis in allgemeiner Lage.- 3. 3. 3. 4. Ortskurven höherer Ordnung.- 3. 3. 3. 4. 1. Die Parabel als Ortskurve.- 3. 3. 3. 4. 2. Ortskurven höherer Ordnung allgemein.- 3. 3. 3. 5. Ortskurvenscharen.- 3. 4. Amplituden-Phasenwinkel-Diagramm.- 4. Schwingkreis.- 4. 1. Wesen und Erscheinungsformen von Schwingungen.- 4. 2. Der einfache Schwingkreis.- 4. 2. 1. Freie Schwingungen.- 4. 2. 2. Stationäre erzwungene Schwingungen.- 4. 2. 2. 1. Erzwungene stationäre Schwingungen in elektrischen Schwingkreisen.- 4. 3. Schwingkreise mit mehreren Freiheitsgraden.- 5. Mehrphasensysteme.- 5. 1. Allgemeine Betrachtungen und Definitionen.- 5. 2. Symmetrische Mehrphasensysteme.- 5. 2. 1. Sternschaltung.- 5. 2. 2. Ringschaltung.- 5. 2. 3. Mehrphasensysteme besonderer Bedeutung.- 5. 2. 3. 1. Zweiphasensysteme.- 5. 2. 3. 2. Dreiphasensysteme.- 5. 3. Unsymmetrische Systeme.- 5. 3. 1. Unsymmetrische Belastung eines symmetrischen Dreiphasennetzes.- 5. 3. 1. 1. Unsymmetrische Dreieckbelastung.- 5. 3. 1. 2. Unsymmetrische Sternbelastung mit angeschlossenem Mittelpunktleiter.- 5. 3. 1. 3. Unsymmetrische Sternbelastung mit freiem Sternpunkt.- 5. 3. 1. 4. Praktische Auswirkungen der Unsymmetrien.- 5.4. Symmetrische Komponenten.- 5. 4. 1. Die Phasenfolge im Dreiphasensystem.- 5. 4. 2. Die symmetrischen Komponenten des unsymmetrischen Dreiphasensystems.- 5. 5. Die Leistung in Mehrphasensystemen.- 5. 5. 1. Leistungsberechnung für symmetrische und unsymmetrische Systeme beliebiger Phasenzahl.- 5. 5. 2. Die Leistungsformeln für symmetrische Dreiphasensysteme.- 5. 5. 3. Der Augenblickswert der Leistung in Mehrphasensystemen.- 5. 6. Drehfelder.
Die Skripten "EinfUhrung in die Elektrotechnik" fassen das fUr das Fach studium der Elektrotechnik notwendige Prasenzwissen zusammen. Sie beziehen sich auf den Stoff der ersten Semester vor dem Vorexamen . md sind so abgefallt, dall sie mit Kenntnissen in der Infinitesimal- und Vektorrechnung im Selbststudium durchgearbeitet werden konnen. Letz teres erschien besonders wichtig, damit - aufbauend auf ein wahrend des Studiums selbsterarbeitetes Grundwissen - in den Vorlesungen star ker auf die Anwendung der Grundlagen, ihre Einordnung in ubergeord nete Betrachtungsweisen und nicht zuletzt auf besondere Verstandnis schwierigkeiten eingegangen werden kann. Durch Herausstellen von Lehrsatzen und Arbeitsanweisungen sowie eine moglichst ubersichtliche Gliederung solI erreicht werden, dall die vorliegenden Skripten auch fUr das weitere Studium zum schnellen Nach schlagen genutzt werden konnen. Aus dies em Grunde wurde auch auf das EinfUgen von Beispielen verzichtet, zumal diese in bestehenden Aufgabensammlungen in genugendem Umfang greifbar sind. Der dritte Band behandelt die Wechselstromlehre. Dazu sind die Grund gesetze und Regeln des ersten Bandes ubernommen, in die statt der Gleichgrollen die Augenblickswerte der Wechselgrollen eingesetzt wer den. Es wird erlautert, dall die sich dann ergebenden Gleichungen fur den Sonderfall zeitlich sich sinusfOrmig andernder Grollen mit Hilfe der komplexen R echnung gelost werden konnen. Auf die ubersichtliche Dar stellung des vollstandigen formalen Ablaufes dieser komplex en Losungs methode als mathematische Transformation, ihres Charakters als De finition und ihres physikalischen Hintergrundes wird besonderer Wert gelegt.
1. Grundbegriffe und Definitionen in der Wechselstromtechnik.- 2. Sinusförmige Wechselströme.- 2. 1. Darstellung und Beschreibung sinusförmiger Ströme und Spannungen.- 2. 2. Grundschaltelemente in Wechselstromkreisen.- 2. 3. Ohmsches Gesetz bei Wechselstrom.- 2. 4. Die Summe zweier Sinusgrößen und die Kirchhoffschen Sätz e für Wechselstromkreise.- 2. 5. Das Produkt zweier Sinusgrößen und der Begriff der Leistung in Wechselstromkreisen.- 2. 6. Die Wechselstromleistung allgemein.- 3. Spezielle Verfahren zur Behandlung von sinusförmigen Wechs elströmen.- 3. 1. Zeigerdarstellung von Sinusgrößen.- 3. 1. 1. Konstruktion von Zeigerdiagrammen.- 3. 1. 2. Methoden zur Berechnung elektrischer Netzwerke bei Wechselstrom mit Hilfe der Zeigerdarstellung.- 3. 1. 3. Berechnung der Leistung aus den Zeigern.- 3. 2. Komplexe Darstellung von Sinusgrößen.- 3. 2. 1. Komplexe Darstellung der Zeiger allgemein.- 3. 2. 2. Rechenregeln für komplexe Ausdrücke.- 3. 2. 3. Anwendung der komplexen Rechnung in der Wechselstromtechnik.- 3. 2. 3. 1. Allgemeine Definition.- 3. 2. 3. 2. Die Kirchhoffschen Sätze.- 3. 2. 3. 3. Das Ohmsche Gesetz.- 3. 2. 3. 4. Der Widerstands- bzw. Leitwertoperator.- 3. 2. 3. 4. 1. Berechnung der Widerstands- bzw. Leitwertoperatoren.- 3. 2. 3. 5. Wechselstromleistung in komplexer Darstellung.- 3. 3. Ortskurven und Inversion komplexer Größen.- 3. 3. 1. Allgemeiner Begriff der Ortskurven.- 3. 3. 2. Die Inversion komplexer Größen und Ortskurven.- 3. 3. 2. 1. Die Inversion einer komplexen Größe.- 3. 3. 2. 2. Die Inversion von Ortskurven.- 3. 3. 3. Charakteristische Formen der Ortskurven und ihre Konstruktion.- 3. 3. 3. 1. Die Gerade durch den Nullpunkt.- 3. 3. 3. 2. Die Gerade in allgemeiner Lage und der Kreis durch den Nullpunkt.- 3. 3. 3. 3. Der Kreis in allgemeiner Lage.- 3. 3. 3. 4. Ortskurven höherer Ordnung.- 3. 3. 3. 4. 1. Die Parabel als Ortskurve.- 3. 3. 3. 4. 2. Ortskurven höherer Ordnung allgemein.- 3. 3. 3. 5. Ortskurvenscharen.- 3. 4. Amplituden-Phasenwinkel-Diagramm.- 4. Schwingkreis.- 4. 1. Wesen und Erscheinungsformen von Schwingungen.- 4. 2. Der einfache Schwingkreis.- 4. 2. 1. Freie Schwingungen.- 4. 2. 2. Stationäre erzwungene Schwingungen.- 4. 2. 2. 1. Erzwungene stationäre Schwingungen in elektrischen Schwingkreisen.- 4. 3. Schwingkreise mit mehreren Freiheitsgraden.- 5. Mehrphasensysteme.- 5. 1. Allgemeine Betrachtungen und Definitionen.- 5. 2. Symmetrische Mehrphasensysteme.- 5. 2. 1. Sternschaltung.- 5. 2. 2. Ringschaltung.- 5. 2. 3. Mehrphasensysteme besonderer Bedeutung.- 5. 2. 3. 1. Zweiphasensysteme.- 5. 2. 3. 2. Dreiphasensysteme.- 5. 3. Unsymmetrische Systeme.- 5. 3. 1. Unsymmetrische Belastung eines symmetrischen Dreiphasennetzes.- 5. 3. 1. 1. Unsymmetrische Dreieckbelastung.- 5. 3. 1. 2. Unsymmetrische Sternbelastung mit angeschlossenem Mittelpunktleiter.- 5. 3. 1. 3. Unsymmetrische Sternbelastung mit freiem Sternpunkt.- 5. 3. 1. 4. Praktische Auswirkungen der Unsymmetrien.- 5.4. Symmetrische Komponenten.- 5. 4. 1. Die Phasenfolge im Dreiphasensystem.- 5. 4. 2. Die symmetrischen Komponenten des unsymmetrischen Dreiphasensystems.- 5. 5. Die Leistung in Mehrphasensystemen.- 5. 5. 1. Leistungsberechnung für symmetrische und unsymmetrische Systeme beliebiger Phasenzahl.- 5. 5. 2. Die Leistungsformeln für symmetrische Dreiphasensysteme.- 5. 5. 3. Der Augenblickswert der Leistung in Mehrphasensystemen.- 5. 6. Drehfelder.

Inhaltsverzeichnis



1. Grundbegriffe und Definitionen in der Wechselstromtechnik.- 2. Sinusförmige Wechselströme.- 2. 1. Darstellung und Beschreibung sinusförmiger Ströme und Spannungen.- 2. 2. Grundschaltelemente in Wechselstromkreisen.- 2. 3. Ohmsches Gesetz bei Wechselstrom.- 2. 4. Die Summe zweier Sinusgrößen und die Kirchhoffschen Sätz e für Wechselstromkreise.- 2. 5. Das Produkt zweier Sinusgrößen und der Begriff der Leistung in Wechselstromkreisen.- 2. 6. Die Wechselstromleistung allgemein.- 3. Spezielle Verfahren zur Behandlung von sinusförmigen Wechs elströmen.- 3. 1. Zeigerdarstellung von Sinusgrößen.- 3. 1. 1. Konstruktion von Zeigerdiagrammen.- 3. 1. 2. Methoden zur Berechnung elektrischer Netzwerke bei Wechselstrom mit Hilfe der Zeigerdarstellung.- 3. 1. 3. Berechnung der Leistung aus den Zeigern.- 3. 2. Komplexe Darstellung von Sinusgrößen.- 3. 2. 1. Komplexe Darstellung der Zeiger allgemein.- 3. 2. 2. Rechenregeln für komplexe Ausdrücke.- 3. 2. 3. Anwendung der komplexen Rechnung in der Wechselstromtechnik.- 3. 2. 3. 1. Allgemeine Definition.- 3. 2. 3. 2. Die Kirchhoffschen Sätze.- 3. 2. 3. 3. Das Ohmsche Gesetz.- 3. 2. 3. 4. Der Widerstands- bzw. Leitwertoperator.- 3. 2. 3. 4. 1. Berechnung der Widerstands- bzw. Leitwertoperatoren.- 3. 2. 3. 5. Wechselstromleistung in komplexer Darstellung.- 3. 3. Ortskurven und Inversion komplexer Größen.- 3. 3. 1. Allgemeiner Begriff der Ortskurven.- 3. 3. 2. Die Inversion komplexer Größen und Ortskurven.- 3. 3. 2. 1. Die Inversion einer komplexen Größe.- 3. 3. 2. 2. Die Inversion von Ortskurven.- 3. 3. 3. Charakteristische Formen der Ortskurven und ihre Konstruktion.- 3. 3. 3. 1. Die Gerade durch den Nullpunkt.- 3. 3. 3. 2. Die Gerade in allgemeiner Lage und der Kreis durch den Nullpunkt.- 3. 3. 3. 3. Der Kreis in allgemeiner Lage.- 3. 3. 3. 4. Ortskurven höherer Ordnung.- 3. 3. 3. 4. 1. Die Parabel als Ortskurve.- 3. 3. 3. 4. 2. Ortskurven höherer Ordnung allgemein.- 3. 3. 3. 5. Ortskurvenscharen.- 3. 4. Amplituden-Phasenwinkel-Diagramm.- 4. Schwingkreis.- 4. 1. Wesen und Erscheinungsformen von Schwingungen.- 4. 2. Der einfache Schwingkreis.- 4. 2. 1. Freie Schwingungen.- 4. 2. 2. Stationäre erzwungene Schwingungen.- 4. 2. 2. 1. Erzwungene stationäre Schwingungen in elektrischen Schwingkreisen.- 4. 3. Schwingkreise mit mehreren Freiheitsgraden.- 5. Mehrphasensysteme.- 5. 1. Allgemeine Betrachtungen und Definitionen.- 5. 2. Symmetrische Mehrphasensysteme.- 5. 2. 1. Sternschaltung.- 5. 2. 2. Ringschaltung.- 5. 2. 3. Mehrphasensysteme besonderer Bedeutung.- 5. 2. 3. 1. Zweiphasensysteme.- 5. 2. 3. 2. Dreiphasensysteme.- 5. 3. Unsymmetrische Systeme.- 5. 3. 1. Unsymmetrische Belastung eines symmetrischen Dreiphasennetzes.- 5. 3. 1. 1. Unsymmetrische Dreieckbelastung.- 5. 3. 1. 2. Unsymmetrische Sternbelastung mit angeschlossenem Mittelpunktleiter.- 5. 3. 1. 3. Unsymmetrische Sternbelastung mit freiem Sternpunkt.- 5. 3. 1. 4. Praktische Auswirkungen der Unsymmetrien.- 5.4. Symmetrische Komponenten.- 5. 4. 1. Die Phasenfolge im Dreiphasensystem.- 5. 4. 2. Die symmetrischen Komponenten des unsymmetrischen Dreiphasensystems.- 5. 5. Die Leistung in Mehrphasensystemen.- 5. 5. 1. Leistungsberechnung für symmetrische und unsymmetrische Systeme beliebiger Phasenzahl.- 5. 5. 2. Die Leistungsformeln für symmetrische Dreiphasensysteme.- 5. 5. 3. Der Augenblickswert der Leistung in Mehrphasensystemen.- 5. 6. Drehfelder.


Klappentext



Die Skripten "EinfUhrung in die Elektrotechnik" fassen das fUr das Fach­ studium der Elektrotechnik notwendige Prasenzwissen zusammen. Sie beziehen sich auf den Stoff der ersten Semester vor dem Vorexamen . . md sind so abgefallt, dall sie mit Kenntnissen in der Infinitesimal- und Vektorrechnung im Selbststudium durchgearbeitet werden konnen. Letz­ teres erschien besonders wichtig, damit - aufbauend auf ein wahrend des Studiums selbsterarbeitetes Grundwissen - in den Vorlesungen star­ ker auf die Anwendung der Grundlagen, ihre Einordnung in ubergeord­ nete Betrachtungsweisen und nicht zuletzt auf besondere Verstandnis­ schwierigkeiten eingegangen werden kann. Durch Herausstellen von Lehrsatzen und Arbeitsanweisungen sowie eine moglichst ubersichtliche Gliederung solI erreicht werden, dall die vorliegenden Skripten auch fUr das weitere Studium zum schnellen Nach­ schlagen genutzt werden konnen. Aus dies em Grunde wurde auch auf das EinfUgen von Beispielen verzichtet, zumal diese in bestehenden Aufgabensammlungen in genugendem Umfang greifbar sind. Der dritte Band behandelt die Wechselstromlehre. Dazu sind die Grund­ gesetze und Regeln des ersten Bandes ubernommen, in die statt der Gleichgrollen die Augenblickswerte der Wechselgrollen eingesetzt wer­ den. Es wird erlautert, dall die sich dann ergebenden Gleichungen fur den Sonderfall zeitlich sich sinusfOrmig andernder Grollen mit Hilfe der komplexen R echnung gelost werden konnen. Auf die ubersichtliche Dar­ stellung des vollstandigen formalen Ablaufes dieser komplex en Losungs­ methode als mathematische Transformation, ihres Charakters als De­ finition und ihres physikalischen Hintergrundes wird besonderer Wert gelegt.


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