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Shakespeare: Freiheit, Schönheit und die Grenzen des Hasses
Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2006
Greenblatt, Stephen

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Produktbeschreibung

Adorno trifft Shakespeare - das klingt nach einer unmöglichen Begegnung, und Mißverständnisse scheinen vorprogrammiert. Hier der große Theoretiker der Frankfurter Schule, der Verfechter des Eigensinns der Kunst, dem das Wort "Kunstgenuß" kaum über die Lippen kam und der sein ganzes Leben gegen die kulturindustrielle Barbarisierung der Kunst angeschrieben hat; dort der Superstar des Elisabethanischem Zeitalters, der gewiefte Entrepreneur und stadtbekannte Schriftsteller, dessen Stücke in einem der ersten kommerziellen Theater seiner Zeit ein Massenpublikum in den Bann schlugen. Wahrheit gegen Entertainment. Geist gegen Geld. Geht das überhaupt zusammen?
Greenblatt, Stephen
Stephen Greenblatt, geboren 1943 in cambridge (Mass.), ist John Cogan University Professor of the Humanities an der Harvard Universita und Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Er gilt als führender Theoretiker des New Historicism und zählt zu den bedeutendsten Forschern zu Leben und Werk William Shakespeares und des Elisabethanischen Zeitalters. eine große Studie über Shakespeare und seine Zeit, Will in the World (dt..: Will in der Welt, 2004), wurde ein Weltbestseller.

Über den Autor



Stephen Greenblatt, geboren 1943 in cambridge (Mass.), ist John Cogan University Professor of the Humanities an der Harvard Universita und Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Er gilt als führender Theoretiker des New Historicism und zählt zu den bedeutendsten Forschern zu Leben  und Werk William Shakespeares und des Elisabethanischen Zeitalters. eine große Studie über Shakespeare und seine Zeit, Will in the World (dt..: Will in der Welt, 2004), wurde ein Weltbestseller.


Klappentext



Adorno trifft Shakespeare - das klingt nach einer unmöglichen Begegnung, und Mißverständnisse scheinen vorprogrammiert. Hier der große Theoretiker der Frankfurter Schule, der Verfechter des Eigensinns der Kunst, dem das Wort »Kunstgenuß« kaum über die Lippen kam und der sein ganzes Leben gegen die kulturindustrielle Barbarisierung der Kunst angeschrieben hat; dort der Superstar des Elisabethanischem Zeitalters, der gewiefte Entrepreneur und stadtbekannte Schriftsteller, dessen Stücke in einem der ersten kommerziellen Theater seiner Zeit ein Massenpublikum in den Bann schlugen. Wahrheit gegen Entertainment. Geist gegen Geld. Geht das überhaupt zusammen?


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