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Dialektik des Sehens
Walter Benjamin und das Passagen-Werk
Buck-Morss, Susan

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Produktbeschreibung

In ihrer Studie über die Dialektik des Sehens beschäftigt sich Susan Buck-Morss in erster Linie mit Walter Benjamins letzter Schaffensperiode. In dieser Zeit konzentriert sich Benjamins Denken auf die Arbeit an dem groß angelegten Entwurf des Passagen-Werks, das als detailgetreue "Urgeschichte des 19. Jahrhunderts" helfen soll, die eigene Zeit zu verstehen. Die Dingwelt der m den Verkaufspassagen der Großstädte ausgestellten Waren muß hierzu wie ein Text gelesen und in einer Weise aufgefaßt werden, die nicht nur zum Begreifen der Vergangenheit und der Gegenwart beizutragen vermag, sondern dem Blick, der sich in die Gestalt und Präsentation der Dinge versenkt, gleichzeitig das Bild einer möglichen Zukunft zu erkennen gestattet, das eine Änderung des jetzigen Bewußtseins bewirken könnte.

Susan Buck-Morss ist Professorin für politische Philosophie und Theorien des Sozialen an der Cornell University. Im Suhrkamp Verlag erschien Dialektik des Sehens. Walter Benjamin und das Passagen-Werk (stw 1471).

Joachim Schulte ist Autor mehrerer Bücher über Ludwig Wittgenstein und Mitherausgeber der Kritischen Editionen von Wittgensteins Hauptwerken.

Über den Autor



Susan Buck-Morss ist Professorin für politische Philosophie und Theorien des Sozialen an der Cornell University. Im Suhrkamp Verlag erschien Dialektik des Sehens. Walter Benjamin und das Passagen-Werk (stw 1471).


Klappentext



In ihrer Studie über die Dialektik des Sehens beschäftigt sich Susan Buck-Morss in erster Linie mit Walter Benjamins letzter Schaffensperiode. In dieser Zeit konzentriert sich Benjamins Denken auf die Arbeit an dem groß angelegten Entwurf des Passagen-Werks, das als detailgetreue »Urgeschichte des 19. Jahrhunderts« helfen soll, die eigene Zeit zu verstehen. Die Dingwelt der m den Verkaufspassagen der Großstädte ausgestellten Waren muß hierzu wie ein Text gelesen und in einer Weise aufgefaßt werden, die nicht nur zum Begreifen der Vergangenheit und der Gegenwart beizutragen vermag, sondern dem Blick, der sich in die Gestalt und Präsentation der Dinge versenkt, gleichzeitig das Bild einer möglichen Zukunft zu erkennen gestattet, das eine Änderung des jetzigen Bewußtseins bewirken könnte.


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