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Zur Logik der Sozialwissenschaften
Zur Logik der Sozialwissenschaften 1.20
Habermas, Jürgen

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Produktbeschreibung

Die in diesem Band enthaltenen Texte dokumentieren Schritte auf dem Wege zu einer Theorie des kommunikativen Handelns. Die Titel der vier Hauptabschnitte, unter denen die Beiträge dieses Bandes zusammengefaßt sind - Positivismusstreit, Hermeneutik, Sozialwissenschaftlicher Funktionalismus sowie Erkenntnistheorie und Geschichtsphilosophie -, kennzeichnen Positionen, mit denen sich die Kritische Gesellschaftstheorie während der beiden vergangenen Jahrzehnte auseinandersetzen mußte, wenn sie sich methodologisch über ihre eigene Position Klarheit verschaffen wollte.


Nachtrag zu einer Kontroverse Sinnverstehens in den. empirisch-analytischen (1963): Analytische Wissenschaftstheorie und Dialektik. Eine Polemik (1964): Gegen einen positivistisch halbierten Rationalismus. Eine Diskussionsbemerkung (1964): Wertfreiheit und Objektivität. Ein Literaturbericht (1967): Zur Logik der Sozialwissenschaften. I. Der Dualismus von Natur- und Geisteswissenschaften. II. Zur Methodologie allgemeiner Theorien des sozialen Handelns. III. Zur Problematik des Handlungswissenschaften. IV. Soziologie als Gegenwartstheorie . Der Universalitätsanspruch der Hermeneutik (1970). Eine Auseinandersetzung mit Niklas Luhmann (1971): Systemtheorie der Gesellschaft oder Kritische Gesellschaftstheorie?. Nachwort (1968): Zu Nietzsches Erkenntnistheorie. Eine Diskussionsbemerkung (1972): Das Subjekt der Geschichte. Ein Fragment (1977): Objektivismus in den Sozialwissenschaften.
Habermas, Jürgen

Jürgen Habermas wurde am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geboren. Von 1949 bis 1954 studierte er in Göttingen, Zürich und Bonn die Fächer Philosophie, Geschichte, Psychologie, Deutsche Literatur und Ökonomie. Er lehrte unter anderem an den Universitäten Heidelberg und Frankfurt am Main sowie der University of California in Berkeley und war Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2001) und den Kyoto-Preis (2004).



Über den Autor


Inhaltsverzeichnis



Nachtrag zu einer Kontroverse Sinnverstehens in den. empirisch-analytischen (1963): Analytische Wissenschaftstheorie und Dialektik. Eine Polemik (1964): Gegen einen positivistisch halbierten Rationalismus. Eine Diskussionsbemerkung (1964): Wertfreiheit und Objektivität. Ein Literaturbericht (1967): Zur Logik der Sozialwissenschaften. I. Der Dualismus von Natur- und Geisteswissenschaften. II. Zur Methodologie allgemeiner Theorien des sozialen Handelns. III. Zur Problematik des Handlungswissenschaften. IV. Soziologie als Gegenwartstheorie . Der Universalitätsanspruch der Hermeneutik (1970). Eine Auseinandersetzung mit Niklas Luhmann (1971): Systemtheorie der Gesellschaft oder Kritische Gesellschaftstheorie?. Nachwort (1968): Zu Nietzsches Erkenntnistheorie. Eine Diskussionsbemerkung (1972): Das Subjekt der Geschichte. Ein Fragment (1977): Objektivismus in den Sozialwissenschaften.


Klappentext



Die in diesem Band enthaltenen Texte dokumentieren Schritte auf dem Wege zu einer Theorie des kommunikativen Handelns. Die Titel der vier Hauptabschnitte, unter denen die Beiträge dieses Bandes zusammengefaßt sind - Positivismusstreit, Hermeneutik, Sozialwissenschaftlicher Funktionalismus sowie Erkenntnistheorie und Geschichtsphilosophie -, kennzeichnen Positionen, mit denen sich die Kritische Gesellschaftstheorie während der beiden vergangenen Jahrzehnte auseinandersetzen mußte, wenn sie sich methodologisch über ihre eigene Position Klarheit verschaffen wollte.


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