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Die Straße
Roman. Ausgezeichnet mit Franz-Hessel-Preis 2012
Maier, Andreas

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Produktbeschreibung

Am Anfang sind es bloß Doktorspiele, aber sie sind schon von einer Dringlichkeit, die eines Erwachsenen würdig wäre. Später kommt die Bravo und gibt erstmals eine Sprache dazu. Eine jugendliche Welt aus zeitschriftengeborenen Worten wie Petting, Glied und Scheide. Der Erzähler, drei Jahre jünger als seine Schwester und ihre Freundinnen, steht staunend vor ihnen und erfährt seine erste Aufklärung ausgerechnet mit »Alice im Wunderland« ...Andreas Maier widmet sich einem ebenso interessanten wie heiklen Thema. Dem Erwachen der Sexualität in den siebziger Jahren, einer Zeit, in der dieses Thema sorgfältig in einer Parallelwelt verschlossen wird. Und Andreas Maier geht ans Eingemachte.
»'Die Straße' als skurriles Porträt dieses Jahrzehnts.«
Anja Hirsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung 05.09.2013
Maier, Andreas

Andreas Maier, 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren, studierte Philosophie und Germanistik, anschließend Altphilologie. Er lebt zurzeit in Langen/Hessen.



Über den Autor



Andreas Maier, 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren, studierte Philosophie und Germanistik, anschließend Altphilologie. Er lebt zurzeit in Langen/Hessen.



Klappentext



Am Anfang sind es bloß Doktorspiele, aber sie sind schon von einer Dringlichkeit, die eines Erwachsenen würdig wäre. Später kommt die Bravo und gibt erstmals eine Sprache dazu. Eine jugendliche Welt aus zeitschriftengeborenen Worten wie Petting, Glied und Scheide. Der Erzähler, drei Jahre jünger als seine Schwester und ihre Freundinnen, steht staunend vor ihnen und erfährt seine erste Aufklärung ausgerechnet mit »Alice im Wunderland« ...
Andreas Maier widmet sich einem ebenso interessanten wie heiklen Thema. Dem Erwachen der Sexualität in den siebziger Jahren, einer Zeit, in der dieses Thema sorgfältig in einer Parallelwelt verschlossen wird. Und Andreas Maier geht ans Eingemachte.




"Die Stärke des Buches zeigt sich in seiner bösen, archaischen Härte ... Mit Sicherheit ist dies das bisher schwierigste, gewagteste Buch." Ina Hartwig, Die Zeit
"... ein krasses, unversöhnliches Erinnerungsbuch." Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel
Die 70er Jahre: Bravo, Dr. Sommer und eine Welt, in der die Eltern nichts mehr zu suchen haben

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