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Wir erschossen auch Hunde
Stories. Deutsche Erstausgabe. Ausgezeichnet mit dem National Book Award, Fiction 2014
Klay, Phil

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Produktbeschreibung

2001 ziehen die USA in den Krieg. Gegen Bin Laden, gegen Hussein, und vor allem gegen den eigenen Bedeutungsverlust. Heute ist Saddam tot, Osama auch, doch die einzige Supermacht ist schwächer als je zuvor. In "Wir erschossen auch Hunde" erzählt Phil Klay von den jungen Männern, die in diesem Krieg den höchsten Preis zahlen mussten. Es sind knallharte Erzählungen von Häuserkämpfen in Falludscha, aussichtslosen Hilfsmissionen in Afghanistan und dem Heimkehren in ein fremdgewordenes Land. Ein Land, das bei all dem Hintergrundrauschen aus Konsum und Entertainment kein Interesse am Leiden seiner Soldaten hat. Denn ihre traumatischen Erfahrungen beweisen nur die grenzenlose Ohnmacht und lassen etwas erahnen, was noch vor wenigen Jahren unvorstellbar schien: "America is broken, man."

Phil Klay kämpfte als US-Marine im Irak, davon handelt dieses Buch. In "Wir erschossen auch Hunde" gibt er eine authentische Vorstellung vom Krieg und dem, was er an Angst, Sehnsucht und allerletzter Euphorie mit sich bringt. Damit fragt er zur gleichen Zeit kompromisslos und bildgewaltig nach den Überlebenschancen einer dekadenten Supermacht.
"Klays bitterer Witz und sein unbarmherziger Realismus kolorieren die allmählich verblassenden Bilder des Irak-Krieges nach. In pointierten Verdichtungen gelingt es ihm, den Irrwitz des Wiederaufbaus zu illustrieren."
Thomas Andre, Spiegel Online 07.11.2014

Klay, Phil
Phil Klay, geboren 1983, diente von Januar 2007 bis Februar 2008 als US-Marine in der irakischen Provinz Al-Anbar. Nach dem Einsatz absolvierte er einen Master of Fine Arts und arbeitete als Assistent bei Richard Ford. Seine Beträge erscheinen in zahlreichen Zeitschriften und Magazinen, unter anderem der New York Times.

Meyer, Hannes
Hannes Meyer, geboren 1982, lebt und arbeitet als freier Übersetzer in Düsseldorf. Er übersetzte unter anderem Bücher von Dana Spiotta, Giles Foden und James Franco.

Über den Autor



Phil Klay, geboren 1983, diente von Januar 2007 bis Februar 2008 als US-Marine in der irakischen Provinz Al-Anbar. Nach dem Einsatz absolvierte er einen Master of Fine Arts und arbeitete als Assistent bei Richard Ford. Seine Beträge erscheinen in zahlreichen Zeitschriften und Magazinen, unter anderem der New York Times.


Klappentext



2001 ziehen die USA in den Krieg. Gegen Bin Laden, gegen Hussein, und vor allem gegen den eigenen Bedeutungsverlust. Heute ist Saddam tot, Osama auch, doch die einzige Supermacht ist schwächer als je zuvor. In »Wir erschossen auch Hunde« erzählt Phil Klay von den jungen Männern, die in diesem Krieg den höchsten Preis zahlen mussten. Es sind knallharte Erzählungen von Häuserkämpfen in Falludscha, aussichtslosen Hilfsmissionen in Afghanistan und dem Heimkehren in ein fremdgewordenes Land. Ein Land, das bei all dem Hintergrundrauschen aus Konsum und Entertainment kein Interesse am Leiden seiner Soldaten hat. Denn ihre traumatischen Erfahrungen beweisen nur die grenzenlose Ohnmacht und lassen etwas erahnen, was noch vor wenigen Jahren unvorstellbar schien: »America is broken, man.«

Phil Klay kämpfte als US-Marine im Irak, davon handelt dieses Buch. In »Wir erschossen auch Hunde« gibt er eine authentische Vorstellung vom Krieg und dem, was er an Angst, Sehnsucht und allerletzter Euphorie mit sich bringt. Damit fragt er zur gleichen Zeit kompromisslos und bildgewaltig nach den Überlebenschancen einer dekadenten Supermacht.

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