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Europa erfindet die Zigeuner
Eine Geschichte von Faszination und Verachtung
Bogdal, Klaus-Michael

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Produktbeschreibung

Man bezeichnete sie als 'geborene Diebe und Lügner', 'Gefährten des Satans', 'unzähmbare Wilde'. Gleichzeitig schwärmte man von der 'schönen Zigeunerin' und bewunderte insgeheim das 'Naturvolk' - der Blick auf die Sinti und Roma ist seit 600 Jahren geprägt von Faszination und Verachtung.

Klaus-Michael Bogdals brillant recherchiertes Werk untersucht die Darstellung der 'Zigeuener' in der europäischen Literatur und Kunst vom Spätmittelalter bis heute, von Norwegen bis Spanien, von England bis Russland. Auf der Grundlage von unzähligen neuen Quellen, frühen Chroniken, Artefakten sowie Holocaust-Erinnerungen erzählt Bogdal eine epochen- und genreübergreifende Geschichte der Sinti und Roma.
»Die profunde Studie hat das Zeug zu einem Standardwerk.«
Edelgard Abenstein, Deutschlandfunk Kultur 10.11.2011
Bogdal, Klaus-Michael

Klaus-Michael Bogdal, geboren 1948, ist Professor für Germanistische Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld.



Über den Autor



Klaus-Michael Bogdal, geboren 1948, ist Professor für Germanistische Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld.


Klappentext



Man bezeichnete sie als >geborene Diebe und Lügner<, >Gefährten des Satans<, >unzähmbare Wilde<. Gleichzeitig schwärmte man von der >schönen Zigeunerin< und bewunderte insgeheim das >Naturvolk< - der Blick auf die Sinti und Roma ist seit 600 Jahren geprägt von Faszination und Verachtung.

Klaus-Michael Bogdals brillant recherchiertes Werk untersucht die Darstellung der >Zigeuener< in der europäischen Literatur und Kunst vom Spätmittelalter bis heute, von Norwegen bis Spanien, von England bis Russland. Auf der Grundlage von unzähligen neuen Quellen, frühen Chroniken, Artefakten sowie Holocaust-Erinnerungen erzählt Bogdal eine epochen- und genreübergreifende Geschichte der Sinti und Roma.




Ausgezeichnet mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2013
»Bogdals Studie hat das Zeug zu einem Standardwerk.« Deutschlandradio Kultur

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