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Feldeváye
Roman der letzten Künste. Originalausgabe
Dath, Dietmar

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Produktbeschreibung

Seit Jahrhunderten gibt es keine Kunst mehr.
Sie gilt als überwunden - durch Techniken des Möglichen, von denen die Menschen nichts wussten, als sie noch auf der Erde lebten. Jetzt haben sie viele Welten besiedelt, viele intelligente Wesen kennengelernt.
Auf Feldeváye aber, einem abgelegenen Planeten, kehrt die Kunst zurück - als Geschenk einer fremden Spezies. Ein junges Mädchen, Kathrin Ristau, stellt große Fragen: Was war Kunst, warum kommt sie wieder, was geschieht mit uns, wenn wir sie neu entdecken?
Der Roman erzählt die Geschichte einer Frau, die auf die Fragen der Kunst bis ins hohe Alter persönliche und politische Antworten finden muss, weil nichts, das sie betrifft, von der großen Liebe über den Weg zum Ruhm bis hin zu den Schrecken von Krieg und Bürgerkrieg, sich den lebensentscheidenden Fragen nach der Kunst entziehen kann.
»Das 800-seitige Epos darf getrost als großer Wurf bezeichnet werden, sprengt die optionale Zukunftsgeschichte der Menschheit doch die Grenzen der Science-Fiction, wie sie aktuell umgesetzt wird. Denn Dietmar Dath entwirft nicht weniger als ein ganzes Universum mit großen historischen Ereignisbögen und einem ebenso umfassenden wie faszinierenden Personaltableau in einem detailliert ausgemalten Zukunftsentwurf.«
Florian Schmid, neues deutschland 25.04.2014
Dath, Dietmar

Dietmar Dath, 1970 geboren, ist Autor und Übersetzer. Er war Chefredakteur der Zeitschrift Spex und von 2001 bis 2007 Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, seit September 2011 ist er dort Filmkritiker.

Dietmar Dath veröffentlichte fünfzehn Romane, außerdem Bücher und Essays zu wissenschaftlichen, ästhetischen und politischen Themen, darunter die Streitschrift Maschinenwinter (2008) und die BasisBiographie Rosa Luxemburg (2010). Jüngst ist Dietmar Dath auch als Dramatiker und Lyriker in Erscheinung getreten. Er lebt in Freiburg und Frankfurt am Main.

Klappentext



Seit Jahrhunderten gibt es keine Kunst mehr.
Sie gilt als überwunden - durch Techniken des Möglichen, von denen die Menschen nichts wussten, als sie noch auf der Erde lebten. Jetzt haben sie viele Welten besiedelt, viele intelligente Wesen kennengelernt.
Auf Feldeváye aber, einem abgelegenen Planeten, kehrt die Kunst zurück - als Geschenk einer fremden Spezies. Ein junges Mädchen, Kathrin Ristau, stellt große Fragen: Was war Kunst, warum kommt sie wieder, was geschieht mit uns, wenn wir sie neu entdecken?
Der Roman erzählt die Geschichte einer Frau, die auf die Fragen der Kunst bis ins hohe Alter persönliche und politische Antworten finden muss, weil nichts, das sie betrifft, von der großen Liebe über den Weg zum Ruhm bis hin zu den Schrecken von Krieg und Bürgerkrieg, sich den lebensentscheidenden Fragen nach der Kunst entziehen kann.




Dietmar Daths neues Opus magnum: Ein Science-Fiction-Roman über die weltenverändernde Kraft der Kunst
Ein phantastisches Gedankenexperiment an der Grenze von Wirklichkeit und Möglichkeit

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