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Vollkommen leblos, bestenfalls tot
Roman
Baum, Antonia

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Produktbeschreibung

»Laufen denn alle nur als Abziehbilder durch die Welt?«, fragt sich die junge Protagonistin. Aus der Enge der Provinz und vor den Lebenslügen ihrer gutbürgerlichen Patchworkfamilie flieht sie in die Großstadt. Aber auch hier ist sie nicht frei. Weder das Nachtleben noch der Job verheißen das große Glück. Sie verliebt sich, aber die Männer reduzieren sie auf das, was sie von ihr erwarten: verfügbar zu sein, gefügig, zurechtgestutzt. Die Eitelkeit und die Abgebrühtheit der Kulturschickeria ekeln sie an. Gegen all das begehrt die Heldin auf, in einer wütenden Tirade wehrt sie sich gegen die Verlogenheit unserer Gegenwart.
Antonia Baum verleiht jener Generation eine Stimme, die in den unendlichen Möglichkeiten des Glücks und der Selbstverwirklichung verloren ist. Ein sprachliches Feuerwerk, eine tragikomische Abrechnung und ein ebenso emotionaler wie kühl sezierender Blick auf eine kaputte Gesellschaft.
Baum, Antonia

Antonia Baum, geboren 1984, studierte Literaturwissenschaft, Geschichte und Kulturwissenschaft. Seit Februar 2012 ist sie Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin. 2011 erschien ihr Roman Vollkommen leblos, bestenfalls tot, 2016 Tony Soprano stirbt nicht.



Über den Autor



Antonia Baum, geboren 1985, hat Literaturwissenschaft und Geschichte studiert. Derzeit studiert sie Kulturwissenschaft an der Universität der Künste in Berlin. Sie hat verschiedene Kurzgeschichten veröffentlicht. Vollkommen leblos, bestenfalls tot ist ihr erster Roman.


Klappentext



»Laufen denn alle nur als Abziehbilder durch die Welt?«, fragt sich die junge Protagonistin. Aus der Enge der Provinz und vor den Lebenslügen ihrer gutbürgerlichen Patchworkfamilie flieht sie in die Großstadt. Aber auch hier ist sie nicht frei. Weder das Nachtleben noch der Job verheißen das große Glück. Sie verliebt sich, aber die Männer reduzieren sie auf das, was sie von ihr erwarten: verfügbar zu sein, gefügig, zurechtgestutzt. Die Eitelkeit und die Abgebrühtheit der Kulturschickeria ekeln sie an. Gegen all das begehrt die Heldin auf, in einer wütenden Tirade wehrt sie sich gegen die Verlogenheit unserer Gegenwart.
Antonia Baum verleiht jener Generation eine Stimme, die in den unendlichen Möglichkeiten des Glücks und der Selbstverwirklichung verloren ist. Ein sprachliches Feuerwerk, eine tragikomische Abrechnung und ein ebenso emotionaler wie kühl sezierender Blick auf eine kaputte Gesellschaft.




Die Stimme einer Generation
»Dieses Aggro-Stakkato raubt einem die Luft.« taz
»Vollkommen leblos, bestenfalls tot hat Rasanz und trifft ein echtes Stück Wirklichkeit.« Iljoma Mangold, Die Zeit

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