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Das Zimmer
Roman. Ausgezeichnet mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2010 und dem Franz-Hessel-Preis 2012
Maier, Andreas

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Produktbeschreibung

Mit einem Bein steht er noch im Paradies, dafür hat die Geburtszange gesorgt. Immer ist er ein Kind geblieben, und wurde doch stets älter, und leben mußte er auch irgendwie. Nun ist er schon dreißig. Ein Tag im Leben Onkel J.s. Es ist das Jahr der ersten Mondlandung. 1969.
Hin- und hergerissen zwischen Luis Trenker, der Begeisterung für Wehrmachtspanzer und den Frankfurter Nutten, wird J. plötzlich als ein Mensch erkennbar, der außerhalb jeden Schuldzusammenhangs steht, noch in den zweifelhaftesten Augenblicken. Einer, der nicht zugreift, weil er es gar nicht kann, während die Welt um ihn herum sich auf eine heillose Zukunft vorbereitet.
»Maiers Roman Das Zimmer ist die nachgetragene Liebeserklärung an einen Lebens-Verlierer, der zeitlebens von seiner Mitwelt als idealtypischer Versager und klassisches Opfer missbraucht wurde. Und er liefert die Mentalitätsgeschichte einer Generation, die sich für die Mondlandung und eine forcierte Motorisierung enthusiasmierte und in Folge davon mit tristen 'Ortsumgehungsstraßen' abgespeist wurde.«
Michael Braun, Neue Zürcher Zeitung 21.10.2010
Maier, Andreas
Andreas Maier, 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren, studierte Philosophie und Germanistik, anschließend Altphilologie. Er lebt zurzeit in Langen/Hessen.

Über den Autor



Andreas Maier, 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren, studierte Philosophie und Germanistik, anschließend Altphilologie. Er lebt zurzeit in Langen/Hessen.



Klappentext



Mit einem Bein steht er noch im Paradies, dafür hat die Geburtszange gesorgt. Immer ist er ein Kind geblieben, und wurde doch stets älter, und leben mußte er auch irgendwie. Nun ist er schon dreißig. Ein Tag im Leben Onkel J.s. Es ist das Jahr der ersten Mondlandung. 1969.
Hin- und hergerissen zwischen Luis Trenker, der Begeisterung für Wehrmachtspanzer und den Frankfurter Nutten, wird J. plötzlich als ein Mensch erkennbar, der außerhalb jeden Schuldzusammenhangs steht, noch in den zweifelhaftesten Augenblicken. Einer, der nicht zugreift, weil er es gar nicht kann, während die Welt um ihn herum sich auf eine heillose Zukunft vorbereitet.




Mentalitätsgeschichte einer Generation
Eine liebevolle Hommage an das Gestern
Die Wetterau hält Einzug in die Weltliteratur

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