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Entwürfe zu einem dritten Tagebuch
suhrkamp taschenbuch 4240
Frisch, Max

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Produktbeschreibung

Die Entdeckung glich einer Sensation: Im August 2009 wurde im Max-Frisch-Archiv in Zürich das Typoskript eines bislang unbekannten Werkes des großen Schweizer Autors gefunden. Die Resonanz auf die Veröffentlichung war gewaltig und machte das Buch zum Bestseller.Nach den legendären Tagebüchern, die 1950 und 1972 erschienen, arbeitete Max Frisch seit 1982 an einem dritten. Wieder werden äußere Ereignisse zu Kristallisationspunkten: Das Verhältnis zu einer viel jüngeren Frau, der Kalte Krieg, der Krebstod eines engen Freundes - Frisch verarbeitet sie zu brillanten Nachdenklichkeiten über Leben und Sterben, Momente des Glücks und die Last des Alterns.Frisch komponiert Augenblicksnotizen und längere reflexive Passagen zu einem kunstvollen Ganzen und hebt das scheinbar flüchtig hingeworfene Notat in den Rang des Literarischen: »ein Lebens- und Todesbuch, ein Glücks- und Verzweiflungsbuch - und ein stilistisches Juwel«. Andreas Isenschmid, NZZ am Sonntag
»Das letzte Buch von Max Frisch blieb ungeschrieben. Aber ... der Entwurf zu einer letzten Wahrheit ... dieses großen Autors, der liegt mit diesem Buch vor.«
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 28.03.2010
Frisch, Max

Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren und starb am 4. April 1991 an den Folgen eines Krebsleidens in seiner Wohnung in Zürich. 1930 begann er sein Germanistik-Studium an der Universität Zürich, das er jedoch 1933 nach dem Tod seines Vaters (1932) aus finanziellen Gründen abbrechen musste. Er arbeitete als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung.
Seine erste Buchveröffentlichung Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt erschien 1934 in der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart. 1950 erschien Das Tagebuch 1946-1949 als erstes Werk Frischs im neugegründeten Suhrkamp Verlag. Zahlreiche weitere Publikationen folgten.



Matt, Peter von

Peter von Matt, geboren 1937 in Luzern (Schweiz), studierte Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte in Zürich und Nottingham (England). Von Matt lehrte über 25 Jahre als Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Zürich und schreibt regelmässig Beiträge für die Frankfurter Anthologie. Von Matt lebt in Dübendorf bei Zürich.



Matt, Peter von

Peter von Matt, geboren 1937 in Luzern (Schweiz), studierte Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte in Zürich und Nottingham (England). Von Matt lehrte über 25 Jahre als Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Zürich und schreibt regelmässig Beiträge für die Frankfurter Anthologie. Von Matt lebt in Dübendorf bei Zürich.



Über den Autor



Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren und starb am 4. April 1991 an den Folgen eines Krebsleidens in seiner Wohnung in Zürich. 1930 begann er sein Germanistik-Studium an der Universität Zürich, das er jedoch 1933 nach dem Tod seines Vaters (1932) aus finanziellen Gründen abbrechen musste. Er arbeitete als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung.

Seine erste Buchveröffentlichung Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt erschien 1934 in der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart. 1950 erscheint Das Tagebuch 1946-1949 als erstes Werk Frischs im neugegründeten Suhrkamp Verlag. Zahlreiche weitere Publikationen folgten.



Peter von Matt, geboren 1937 in Luzern (Schweiz), studierte Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte in Zürich und Nottingham (England). Von Matt lehrte über 25 Jahre als Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Zürich und schreibt regelmässig Beiträge für die Frankfurter Anthologie. Von Matt lebt in Dübendorf bei Zürich.




Peter von Matt, geboren 1937 in Luzern (Schweiz), studierte Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte in Zürich und Nottingham (England). Von Matt lehrte über 25 Jahre als Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Zürich und schreibt regelmässig Beiträge für die Frankfurter Anthologie. Von Matt lebt in Dübendorf bei Zürich.



Klappentext



Die Entdeckung glich einer Sensation: Im August 2009 wurde im Max-Frisch-Archiv in Zürich das Typoskript eines bislang unbekannten Werkes des großen Schweizer Autors gefunden. Die Resonanz auf die Veröffentlichung war gewaltig und machte das Buch zum Bestseller.

Nach den legendären Tagebüchern, die 1950 und 1972 erschienen, arbeitete Max Frisch seit 1982 an einem dritten. Wieder werden äußere Ereignisse zu Kristallisationspunkten: Das Verhältnis zu einer viel jüngeren Frau, der Kalte Krieg, der Krebstod eines engen Freundes - Frisch verarbeitet sie zu brillanten Nachdenklichkeiten über Leben und Sterben, Momente des Glücks und die Last des Alterns.

Frisch komponiert Augenblicksnotizen und längere reflexive Passagen zu einem kunstvollen Ganzen und hebt das scheinbar flüchtig hingeworfene Notat in den Rang des Literarischen: »ein Lebens- und Todesbuch, ein Glücks- und Verzweiflungsbuch - und ein stilistisches Juwel«. Andreas Isenschmid, NZZ am Sonntag


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