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Moral in Zeiten der Krise
suhrkamp taschenbuch 4231
Richter, Horst-Eberhard

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Produktbeschreibung

Der große Psychoanalytiker zu den wichtigsten Themen dieser Zeit, und wie sich die Gesellschaft verändern muß, um die Herausforderungen zu bestehen.
Keine Schurkenstaaten, wir allein sind schuld an der fortdauernden Finanzkrise und der Klimabedrohung. Einer ratlosen Politik fehlen die moralischen Kräfte, die für soziale Gerechtigkeit und für Zukunftsvorsorge unentbehrlich sind. Barack Obama stiftet Hoffnung. Aber die kann er nicht als Erlöser, die können wir nur selbst durch Wiedererweckung der Werte erfüllen, die uns abhanden zu kommen drohen.
Horst-Eberhard Richter, vom ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau als Analytiker und Therapeut des ganzen Landes bezeichnet, behandelt die großen Fragen, vor denen wir heute stehen. Die Lehre des Vaters der deutschen Friedensbewegung aus seiner reichen therapeutischen Erfahrung und Begegnungen mit Brandt, Gorbatschow, Sir Ustinov und vielen anderen lautet schlicht: Kein anderer Weg kann uns aus den Krisen herausführen als das Erstarken eines neuen moralischen Verantwortungsbewusstseins.
Aus dem Inhalt:
- Über große Politiker: Willy Brandt, Helmut Schmidt, Michael Gorbatschow, Andrej Sacharow, Nelso Mandela
- Über Politik und psychische Krankheit: Ärzte und Mitverantwortung, Medizin und Gewissen,
- Von Ost nach West: Vom kalten Krieg in den unkontrollierten Kapitalismus
- Was wir uns heute fragen müssen:
- Naturwissenschaft als Weltreligion
- Das Klimaproblem und die Verdrängung der Zukunft
- Die Angst vor dem Islam
- Ist die Welt reif für Obamas Ideen?
Richter, Horst-Eberhard

Horst-Eberhard Richter, geboren 1923 in Berlin, Psychoanalytiker und Sozialphilosoph, erhielt er zahlreiche Ehrungen, darunter den Theodor Heuss Preis 1980, die Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main 2002 und die Paracelsus-Medaille der deutschen Ärzteschaft 2008. Er verstarb 2011.



Über den Autor



Horst-Eberhard Richter, geboren 1923 in Berlin, Psychoanalytiker und Sozialphilosoph, erhielt er zahlreiche Ehrungen, darunter den Theodor Heuss Preis 1980, die Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main 2002 und die Paracelsus-Medaille der deutschen Ärzteschaft 2008. Er verstarb 2011.


Klappentext



Keine Schurkenstaaten, wir allein sind schuld an der fortdauernden Finanzkrise und der Klimabedrohung. Einer ratlosen Politik fehlen die moralischen Kräfte, die für soziale Gerechtigkeit und für Zukunftsvorsorge unentbehrlich sind. Barack Obama stiftet Hoffnung. Aber die kann er nicht als Erlöser, die können wir nur selbst durch Wiedererweckung der Werte erfüllen, die uns abhanden zu kommen drohen.
Horst-Eberhard Richter, vom ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau als Analytiker und Therapeut des ganzen Landes bezeichnet, behandelt die großen Fragen, vor denen wir heute stehen. Die Lehre des Vaters der deutschen Friedensbewegung aus seiner reichen therapeutischen Erfahrung und Begegnungen mit Brandt, Gorbatschow, Sir Ustinov und vielen anderen lautet schlicht: Kein anderer Weg kann uns aus den Krisen herausführen als das Erstarken eines neuen moralischen Verantwortungsbewusstseins.


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