reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zu

Wer tanzt schon zu Musik von Schostakowitsch
suhrkamp taschenbuch 4229
Steiner, Jörg

6,95 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Lieferzeit 2-3 Werktage
Menge:

Produktbeschreibung

Goody Eisinger ist einer, den die Leute mögen, weil er so erstaunliche, und wie er sagt, wahre Geschichten erfindet, in dessen Gegenwart sich jeder wohl fühlt und sogar die »Äpfel singen«. Ein Philosoph, so heißt es in der Stadt. Hier wurde er geboren, hier ist er aufgewachsen, hier Vorarbeiter in den städtischen Werkhöfen gewesen und Aufseher im Museum für Vorgeschichte geworden, hier geblieben und von hier weggegangen, ohne Abschied zu nehmen. Eines Tages ist er einfach verschwunden, und seinem Bruder bleibt nichts anderes, als von Goody zu erzählen. Und damit auch von sich.»Als eine Form der nachgetragenen Liebe rührt uns das Buch wie kein anderes. Man will nicht aufhören, seine schönsten Stellen weiterzuerzählen. [...] Was wäre die deutschsprachige Gegenwartsliteratur ohne den Schweizer Jörg Steiner?« DIE ZEIT
Steiner, Jörg

Jörg Steiner, geboren 1930, lebte in Biel. Er veröffentlichte Romane, Erzählungen, Gedichte, Essays und, gemeinsam mit Jörg Müller, auch Kinderbücher. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich 2002. Er verstarb am 20. Januar 2013 in Biel.



Über den Autor



Jörg Steiner, geboren 1930, und lebte in Biel. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich 2002. Er verstarb 2013.


Klappentext



Goody Eisinger ist einer, den die Leute mögen, weil er so erstaunliche, und wie er sagt, wahre Geschichten erfindet, in dessen Gegenwart sich jeder wohl fühlt und sogar die »Äpfel singen«. Ein Philosoph, so heißt es in der Stadt. Hier wurde er geboren, hier ist er aufgewachsen, hier Vorarbeiter in den städtischen Werkhöfen gewesen und Aufseher im Museum für Vorgeschichte geworden, hier geblieben und von hier weggegangen, ohne Abschied zu nehmen. Eines Tages ist er einfach verschwunden, und seinem Bruder bleibt nichts anderes, als von Goody zu erzählen. Und damit auch von sich.

»Als eine Form der nachgetragenen Liebe rührt uns das Buch wie kein anderes. Man will nicht aufhören, seine schönsten Stellen weiterzuerzählen. [...] Was wäre die deutschsprachige Gegenwartsliteratur ohne den Schweizer Jörg Steiner?« DIE ZEIT


Ähnliche Artikel