1Worum geht es?
1.1Warum ein Buch über User-Experience-Management?
1.2Zielgruppe: Für wen ist dieses Buch?
1.3Begriffe: User-Experience-Management, User, User Experience und User-Centered Design
1.3.1U wie User-Experience-Management
1.3.2U wie User
1.3.3U wie User Experience
1.3.4U wie User-Centered Design
2Das UX-Management-Framework: Was gehört dazu, wirklich nutzerzentriert zu sein?
3Der UX-Status-Quo: Wie bereit ist meine Organisation für User Experience?
3.1UX-Reifegrad: Was ist das?
3.2Wie lässt sich der aktuelle UX-Reifegrad einschätzen?
3.2.1UX-Reifegrad Stufe 1: Fehlendes UX Bewusstsein
3.2.2UX-Reifegrad Stufe 2: Ad-hoc UX
3.2.3UX-Reifegrad Stufe 3: Projektbasierte UX
3.2.4UX-Reifegrad Stufe 4: Gemanagte UX
3.2.5UX-Reifegrad Stufe 5: Integrierte UX
3.2.6UX-Reifegrad Stufe 6: Institutionalisierte UX
3.3Die Probe aufs Exempel: 12 Leitfragen für ein besseres Verständnis des UX-Reifegrades Ihres Unternehmens
4Die UX-Vision: Wohin soll die Reise gehen?
4.1Vorüberlegungen zur UX-Vision
4.2UX-Vision erarbeiten - Dimension Produkt oder Service
4.2.1Prototyp
4.2.2Zeitungsartikel der Zukunft
4.2.3Design the package
4.3UX-Vision erarbeiten - Dimension Nutzer
4.3.1Empathy Map
4.3.2Future-Journey-Map
4.4UX-Vision erarbeiten - Dimension Unternehmen
4.4.1Future-Ecosystem-Map
4.4.2Code of conduct
4.5Mit der UX-Vision arbeiten
5Menschen: Wie verändern sich Teamzusammensetzungen und Kompetenzen?
5.1UX, wo bist du? Vom UX-Einzelkämpfer bis zum UX-Team
5.1.1Konstellation 1: Der UX-Einzelkämpfer
5.1.2Konstellation 2: Zentrales UX-Team
5.1.3Konstellation 3: UX im Projekt- oder Produktteam
5.2Das Who-ist-Who der wichtigsten UX Rollen
5.2.1UX Manager
5.2.2User Researcher
5.2.3UX Designer
5.2.4UX-Teamleiter
5.2.5Externe UX-Instanz
5.2.6Produktverantwortlicher oder Projektleiter
5.2.7Geschäftsführung/Management-Ebene
6Prozesse: Wie verändern sich Vorgehensweisen?
6.1Verstehen
6.2Explorieren
6.3Entwerfen
6.4Testen
6.5Beispiel für Prozessveränderungen im agilen Kontext
7Kultur: Wie verändert sich die Unternehmenskultur?
7.1Status-Quo bestimmen: Wie ist unsere aktuelle Unternehmenskultur?
7.2Ziele festlegen: Welche Unternehmenskultur ist für gute UX notwendig?
7.2.1Arbeitserleichterung beim User wichtiger als Arbeitserleichterung bei uns
7.2.2Qualität wichtiger als Geschwindigkeit
7.2.3Austausch wichtiger als Kommunikation in eine Richtung
7.2.4Experimentieren und Lernen wichtiger als Fehlervermeidung
7.2.5Vertrauen wichtiger als Hierarchie
7.2.6Faktor Mensch wichtiger als Zahlen
7.2.7Visualisieren wichtiger als Diskutieren
7.2.8Kompetenzen wichtiger als Rollen
7.3Kulturwandel anstoßen: Welche Veränderungen nehmen wir vor?
8Die UXM-Potentialfeld-Analyse: Wie es nach dem Reifegrad-Check weitergehen kann
8.1Vom Reifegradcheck zur Potentialfeld-Analyse
8.2Die UXM-Potentialfelder
8.2.1Potentialfeld 1: Vollständigkeit menschzentrierter Gestaltung
8.2.2Potentialfeld 2: Anwendungsfelder menschzentrierter Gestaltung
8.2.3Potentialfeld 3: Kompetenzen und Rollen
8.2.4Potentialfeld 4: UX-Entscheidungen und Kommunikation
8.2.5Potentialfeld 5: Messbarkeit von UX
8.2.6Potentialfeld 6: Zielbild und Vision
8.2.7Potentialfeld 7: UX-Wissensmanagement
8.3Der UXM-Potentialfeld-Workshop
Klappentext
Dieser Quick Guide ist ein praxisnaher Leitfaden, wie der Wandel zu einem nutzerzentrierten Unternehmen gelingt. Die Autoren beginnen mit einer Standort-Bestimmung ¿ mit diesem UX-Reifegrad-Check finden Sie für Ihr Unternehmen den richtigen Strategie-Fokus für UX-Management. Über die Entwicklung der eigenen UX-Vision geht es dann um den Kern von UX-Management: Welche Rahmenbedingungen sind im Unternehmen nötig, damit Produkte und Services mit guter Experience entstehen? Welche Rollen und Kompetenzen braucht es? Wo sollte UX im Unternehmen verortet sein und was bedeutet das für die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen? Und: Wie kann UX-Management dazu beitragen, die Fäden zusammenzuhalten und Silos aufzubrechen?
Die 2. Auflage wurde um die Potentialfeld-Analyse erweitert mit der Sie ¿ unabhängig von der UX-Reife Ihres Unternehmens ¿ erkennen können, an welcher UX-Stellschraube Sie in Ihrer Organisation am ehesten drehen sollten, um weitere Optimierungen zu erreichen.
Aus dem Inhalt
Begriffsklärung: User, Usability, User Experience und UX-Management
UX-Management-Framework: Was gehört dazu, wirklich nutzerzentriert zu sein?
UX-Reifegrad-Check: Wie bereit ist meine Organisation für User Experience?
Menschen: Welche Rollen spielen Teamzusammensetzung und Kompetenzen?
Prozesse: Was wird sich verändern?
Kultur: Der Einfluss der Unternehmenskultur auf den gewünschten Wandel.
UX-Potentialfeld-Analyse: die Stellschrauben mit dem höchsten Wirkungsgrad
Dieser Quick Guide bietet konkrete Empfehlungen, wie der Wandel zu einem nutzerzentrierten Unternehmen gelingen kann. Die Autoren bringen zunächst Klarheit in den Begriffsdschungel der Usability- und User-Experience-Welt. Danach stellen sie unterschiedliche UX-Reifegrade vor - inklusive Check für das eigene Unternehmen. Über die Entwicklung der eigenen UX-Vision geht es dann um den Kern von UX-Management: Welche Rahmenbedingungen sind im Unternehmen nötig, damit Produkte und Services mit guter Experience entstehen? Welche Rollen und Kompetenzen braucht es? Wo sollte UX im Unternehmen verortet sein und was bedeutet das für die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen? Und: Wie kann UX-Management dazu beitragen, die Fäden zusammenzuhalten und Silos aufzubrechen?
Neu in der 2. Auflage:
Die Betätigungsfelder für UX Management sind vielfältig und stark abhängig von der betrachteten Unternehmenskultur. Um die Frage "Womit fangen wir an?" zu beantworten, wurde in der 2. Auflage die neu entwickelte UX-Management-Potentialfeld-Analyse aufgenommen. Mit diesem Werkzeug prüfen Sie insgesamt sechs Potentialfelder von UXM mit der Fragestellung: "Wie ist unser Unternehmen in diesem Feld aufgestellt?" Das Ergebnis: Sie wissen, an welcher Stellschraube Sie zuerst drehen sollten und mit welchen Mitteln Sie arbeiten müssen, um den UX-Reifegrad voranzutreiben.