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Der Doppelgänger
Die Urfassung
Fjodor Dostojewski

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Der Doppelgänger

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Produktbeschreibung

nordbayern.de sagt:

Dostojewski experimentierte mit Sprache und Wahn in dieser Groteske, die Alexander Nitzberg jetzt kongenial ins Deutsche übertragen und zum herrlichen Lesevergnügen gemacht hat.

Die Presse sagt:

Wie auch viele von Gogols grotesktragikomischen Werken ist "Der Doppelgänger" ein sprachgetriebener Text. Der sich entfaltende Wahnsinn des Protagonisten bildet sich in seinen stammelnden (..) Selbstgesprächen ab.Dass dies einem auf Deutsch lesenden Publikum jetzt vor Augen geführt wird, ist Alexander Nitzberg und dem Berliner Verlag Galiani zu verdanken, wo die Urfassung erstmals auf Deutsch erscheint.
Alexander Nitzberg

Alexander Nitzberg gehört zu den wichtigsten Übersetzern u.a. aus dem Russischen. Er hat mit seinen Gedichten und Übertragungen russischer und englischer Klassiker wie Daniil Charms und Edmund Spenser auf sich aufmerksam gemacht und sorgte zuletzt mit seinen Neuübersetzungen von Bulgakows Meister und Margarita und Das hündische Herz sowie Sawinkows Das fahle Pferd und Das schwarze Pferd für Furore. 2019 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für literarisches Übersetzen. Zuletzt erschien Bulgakows Die weiße Garde in einer Neuübersetzung Nitzbergs bei Galiani Berlin (2018).


Fjodor Dostojewski

Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821–1881), hatte bereits mit seinem ersten Roman Arme Leute 1846 großen Erfolg, im selben Jahr noch veröffentlichte er den Doppelgänger. Ein Meilenstein der grotesken Literatur, der den Wahnsinn seines Protagonisten bis in die sprachlichen Strukturen nachahmt, der von der zeitgenössischen Kritik aber verschmäht wurde. Zwanzig Jahre später schrieb Dostojewski das Buch um. Nun macht Alexander Nitzberg die Erstfassung wieder zugänglich.


UEBERSETZUNG: Alexander Nitzberg

Alexander Nitzberg gehört zu den wichtigsten Übersetzern u.a. aus dem Russischen. Er hat mit seinen Gedichten und Übertragungen russischer und englischer Klassiker wie Daniil Charms und Edmund Spenser auf sich aufmerksam gemacht und sorgte zuletzt mit seinen Neuübersetzungen von Bulgakows Meister und Margarita und Das hündische Herz sowie Sawinkows Das fahle Pferd und Das schwarze Pferd für Furore. 2019 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für literarisches Übersetzen. Zuletzt erschien Bulgakows Die weiße Garde in einer Neuübersetzung Nitzbergs bei Galiani Berlin (2018).


AUTOR: Fjodor Dostojewski

Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821–1881), hatte bereits mit seinem ersten Roman Arme Leute 1846 großen Erfolg, im selben Jahr noch veröffentlichte er den Doppelgänger. Ein Meilenstein der grotesken Literatur, der den Wahnsinn seines Protagonisten bis in die sprachlichen Strukturen nachahmt, der von der zeitgenössischen Kritik aber verschmäht wurde. Zwanzig Jahre später schrieb Dostojewski das Buch um. Nun macht Alexander Nitzberg die Erstfassung wieder zugänglich.


Übersetzung von: Alexander Nitzberg


Autor/Autorin: Fjodor Dostojewski




Bisher kannte man nur die Fassung des »Doppelgängers«, die Dostojewski 20 Jahre nach Erscheinen gekürzt und geglättet hat. Doch wie surreal und komisch der junge Autor ursprünglich die Geschichte des Beamten, der von seinem Doppelgänger in den Wahnsinn getrieben wird, erzählt – das kann man erst jetzt lesen!

Petersburg, Mitte des 19. Jahrhunderts. Titularrat Jakow Petrowitsch Goljadkin will nie etwas falsch machen – trotzdem (oder gerade deshalb?) kommt er beruflich nicht voran. Auch bei Frauen hat er keinen Erfolg – seine Liebe zu Klara Olsufjewna, der Tochter eines einflussreichen Staatsrats, die er vor einer vermeintlichen Zwangsheirat retten will, bleibt ohne Erwiderung und spielt sich hauptsächlich in seiner Fantasie ab. Sein Leben ändert sich abrupt, als er während eines nächtlichen Spaziergangs auf seinen Doppelgänger trifft. Wer ist diese Person, die Goljadkin äußerlich aufs Haar gleicht und plötzlich auch in seiner Wohnung auf ihn wartet?

Goljadkins anfängliche Versuche, sich mit dem Mann zu verbrüdern, bleiben erfolglos. Der Doppelgänger drängt sich gar als eine bessere Version seiner selbst in sein Leben: An Goljadkins Arbeitsplatz erweist er sich als selbstbewusster und erfolgreicher und heimst das Lob des Vorgesetzten ein. Es beginnt ein grotesker Konkurrenzkampf.

Vom Verfolgungswahn getrieben, verliert Goljadkin mehr und mehr den Sinn für Realität – bis auch der Leser sich fragen muss: Wer ist das Original, und wer bloß der Nachahmer?


Dostojewski experimentierte mit Sprache und Wahn in dieser Groteske, die Alexander Nitzberg jetzt kongenial ins Deutsche übertragen und zum herrlichen Lesevergnügen gemacht hat.|Wie auch viele von Gogols grotesktragikomischen Werken ist "Der Doppelgänger" ein sprachgetriebener Text. Der sich entfaltende Wahnsinn des Protagonisten bildet sich in seinen stammelnden (..) Selbstgesprächen ab.Dass dies einem auf Deutsch lesenden Publikum jetzt vor Augen geführt wird, ist Alexander Nitzberg und dem Berliner Verlag Galiani zu verdanken, wo die Urfassung erstmals auf Deutsch erscheint.


Bisher kannte man nur die Fassung des »Doppelgängers«, die Dostojewski 20 Jahre nach Erscheinen gekürzt und geglättet hat. Doch wie surreal und komisch der junge Autor ursprünglich die Geschichte des Beamten, der von seinem Doppelgänger in den Wahnsinn getrieben wird, erzählt - das kann man erst jetzt lesen!

Petersburg, Mitte des 19. Jahrhunderts. Titularrat Jakow Petrowitsch Goljadkin will nie etwas falsch machen - trotzdem (oder gerade deshalb?) kommt er beruflich nicht voran. Auch bei Frauen hat er keinen Erfolg - seine Liebe zu Klara Olsufjewna, der Tochter eines einflussreichen Staatsrats, die er vor einer vermeintlichen Zwangsheirat retten will, bleibt ohne Erwiderung und spielt sich hauptsächlich in seiner Fantasie ab. Sein Leben ändert sich abrupt, als er während eines nächtlichen Spaziergangs auf seinen Doppelgänger trifft. Wer ist diese Person, die Goljadkin äußerlich aufs Haar gleicht und plötzlich auch in seiner Wohnung auf ihn wartet?

Goljadkins anfängliche Versuche, sich mit dem Mann zu verbrüdern, bleiben erfolglos. Der Doppelgänger drängt sich gar als eine bessere Version seiner selbst in sein Leben: An Goljadkins Arbeitsplatz erweist er sich als selbstbewusster und erfolgreicher und heimst das Lob des Vorgesetzten ein. Es beginnt ein grotesker Konkurrenzkampf.

Vom Verfolgungswahn getrieben, verliert Goljadkin mehr und mehr den Sinn für Realität - bis auch der Leser sich fragen muss: Wer ist das Original, und wer bloß der Nachahmer?


Dostojewski experimentierte mit Sprache und Wahn in dieser Groteske, die Alexander Nitzberg jetzt kongenial ins Deutsche übertragen und zum herrlichen Lesevergnügen gemacht hat. Bernd Noack nordbayern.de 20210906
Dostojewski, FjodorFjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881), hatte bereits mit seinem ersten Roman Arme Leute 1846 großen Erfolg, im selben Jahr noch veröffentlichte er den Doppelgänger. Ein Meilenstein der grotesken Literatur, der den Wahnsinn seines Protagonisten bis in die sprachlichen Strukturen nachahmt, der von der zeitgenössischen Kritik aber verschmäht wurde. Zwanzig Jahre später schrieb Dostojewski das Buch um. Nun macht Alexander Nitzberg die Erstfassung wieder zugänglich. Nitzberg, AlexanderAlexander Nitzberg gehört zu den wichtigsten Übersetzern u.a. aus dem Russischen. Er hat mit seinen Gedichten und Übertragungen russischer und englischer Klassiker wie Daniil Charms und Edmund Spenser auf sich aufmerksam gemacht und sorgte zuletzt mit seinen Neuübersetzungen von Bulgakows Meister und Margarita und Das hündische Herz sowie Sawinkows Das fahle Pferd und Das schwarze Pferd für Furore. 2019 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für literarisches Übersetzen. Zuletzt erschien Bulgakows Die weiße Garde in einer Neuübersetzung Nitzbergs bei Galiani Berlin (2018).

Über den Autor



Alexander Nitzberg gehört zu den wichtigsten Übersetzern u.a. aus dem Russischen. Er hat mit seinen Gedichten und Übertragungen russischer und englischer Klassiker wie Daniil Charms und Edmund Spenser auf sich aufmerksam gemacht und sorgte zuletzt mit seinen Neuübersetzungen von Bulgakows Meister und Margarita und Das hündische Herz sowie Sawinkows Das fahle Pferd und Das schwarze Pferd für Furore. 2019 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für literarisches Übersetzen. Zuletzt erschien Bulgakows Die weiße Garde in einer Neuübersetzung Nitzbergs bei Galiani Berlin (2018).

Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881), hatte bereits mit seinem ersten Roman Arme Leute 1846 großen Erfolg, im selben Jahr noch veröffentlichte er den Doppelgänger. Ein Meilenstein der grotesken Literatur, der den Wahnsinn seines Protagonisten bis in die sprachlichen Strukturen nachahmt, der von der zeitgenössischen Kritik aber verschmäht wurde. Zwanzig Jahre später schrieb Dostojewski das Buch um. Nun macht Alexander Nitzberg die Erstfassung wieder zugänglich.


Klappentext

Bisher kannte man nur die Fassung des »Doppelgängers«, die Dostojewski 20 Jahre nach Erscheinen gekürzt und geglättet hat. Doch wie surreal und komisch der junge Autor ursprünglich die Geschichte des Beamten, der von seinem Doppelgänger in den Wahnsinn getrieben wird, erzählt - das kann man erst jetzt lesen!

Petersburg, Mitte des 19. Jahrhunderts. Titularrat Jakow Petrowitsch Goljadkin will nie etwas falsch machen - trotzdem (oder gerade deshalb?) kommt er beruflich nicht voran. Auch bei Frauen hat er keinen Erfolg - seine Liebe zu Klara Olsufjewna, der Tochter eines einflussreichen Staatsrats, die er vor einer vermeintlichen Zwangsheirat retten will, bleibt ohne Erwiderung und spielt sich hauptsächlich in seiner Fantasie ab. Sein Leben ändert sich abrupt, als er während eines nächtlichen Spaziergangs auf seinen Doppelgänger trifft. Wer ist diese Person, die Goljadkin äußerlich aufs Haar gleicht und plötzlich auch in seiner Wohnung auf ihn wartet?

Goljadkins anfängliche Versuche, sich mit dem Mann zu verbrüdern, bleiben erfolglos. Der Doppelgänger drängt sich gar als eine bessere Version seiner selbst in sein Leben: An Goljadkins Arbeitsplatz erweist er sich als selbstbewusster und erfolgreicher und heimst das Lob des Vorgesetzten ein. Es beginnt ein grotesker Konkurrenzkampf.

Vom Verfolgungswahn getrieben, verliert Goljadkin mehr und mehr den Sinn für Realität - bis auch der Leser sich fragen muss: Wer ist das Original, und wer bloß der Nachahmer?




Zum 200. Geburtstag von Dostojewski am 11. November

Mit diesem Meisterwerk aus seiner Jugend kann man Dostojewski neu entdecken

Mit all seiner Komik, Komplexität und sprachlichen Raffinesse kongenial ins Deutsche übersetzt vom vielfach preisgekrönten Übersetzer Alexander Nitzberg

»Für das Beste, was Dostojewski geschrieben hat, halte ich >Den Doppelgänger<. Diese Geschichte ist sehr kunstvoll erzählt ... ein vollendetes Meisterwerk«. Vladimir Nabokov, Vorlesungen zur russischen Literatur



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