reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zu

Millie
Roman
Helen Walsh

8,95 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Lieferzeit 6-7 Werktage
Menge:

Millie

Seiten
Erscheinungsdatum
Auflage
Titel
Titelzusatz
Erscheinungsjahr
Originaltitel
Sprache
Serienfolge
Buchreihe
Handlungsort
Originalsprache
Kategorie
Warengruppenindex
Hauptwarengruppe
Detailwarengruppe
Gattung
Features
Laenge
Breite
Hoehe
Gewicht
Herkunft
Relevanz
Referenznummer
Verantwortlich für dieses Produkt
  • Galiani Berlin
    im Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
    Bahnhofsvorplatz 1
    DE-50667 Köln
    +49 221 376850
    verlag@kiwi-verlag.de
Moluna-Artikelnummer
  • 4559525

Produktbeschreibung

taz sagt:

»Ein schönes Buch über die Schäbigkeit der Welt.«

The Guardian sagt:

»Sie wird Sie umhauen!«

The New York Times sagt:

»Millies alptraumhafter Abstieg in die Selbsterniedrigung lässt Sie auch nach der letzten Seite nicht los.«

The Independent sagt:

»Faszinierend und absolut einzigartig.«

SonntagsZeitung, Schweiz sagt:

»Hinter Millies selbstzerstörerischer Odyssee [...] verbirgt sich die herzzerreissende Geschichte einer Identitätssuche.«
Helen Walsh

Helen Walsh wurde 1976 in Warrington, in der Nähe von Liverpool, geboren. Ihre Mutter ist aus Malaysia nach England eingewandert, der Vater arbeitete als Gabelstaplerfahrer. Sehr früh kam Walsh mit der damals aufkommenden Acid-House-Bewegung in Berührung und machte im Alter von 12 Jahren ihre erste Drogen-Erfahrungen. Nachdem sie bei ihrem Jahresexamen einen Vortrag über die Ecstasy-Kultur gehalten hatte, flog sie von der Mädchenschule, die sie mithilfe eines Stipendiums besuchte, und nahm eine Auszeit in Barcelona. Dort besuchte sie eine Sprachschule und jobbte in Bars. Nach ihrer Rückkehr bestand sie die Abiturprüfungen und studierte Soziologie in Liverpool.

Werk
Helen Walshs Romane wurden in der Presse und bei dem Publikum kontrovers diskutiert. So provozierte ihr Debütroman Millie, der autobiografische Züge trägt, mit drastischen Schilderungen von Sex, Partys und Drogen. Ihr dritter Roman Ich will schlafen! erntete begeisterte Kritiken und trat eine Lawine los. Tausende junger Mütter dankten der Autorin für das offenherzige Buch. Anfang 2015 ist ihr neuer Roman Ein mallorquinischer Sommer (The Lemon Grove) auch in Deutschland erschienen.

Auszeichnungen
2005 Betty Trask Award für Brass
2009 Somerset Maugham Award für Once upon a time

Publikationen

Romane
- Millie, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2006. (OT: Brass, Canongate 2005).
- Once Upon A Time in England, Canongate 2008.
- Ich will schlafen!, aus dem Englischen übersetzt von Maria Hummitzsch, Kiepenheuer & Witsch 2012. (OT: Go To Sleep, Canongate 2011).
- Ein mallorquinischer Sommer, aus dem Englischen von´Maria Hummitzsch und Michael Schickenberg, Kiepenheuer & Witsch 2015 (OT: The Lemon Grove)

Kurzgeschichten
- There is a light that never goes out, in Paint a Vulgar Picture: Fiction Inspired by the »Smiths«, Serpent´s Tail 2009.


Clara Drechsler

Clara Drechsler, geboren 1961, und Harald Hellmann, geboren 1958, übersetzen gemeinsam aus dem Englischen, u.a. Werke von Bret Easton Ellis, Nick Hornby, Adam Thirlwell und Irvine Welsh.


Harald Hellmann

Harald Hellmann, geboren 1958, und Clara Drechsler, geboren 1961, übersetzen gemeinsam aus dem Englischen, u. a. Werke von Bret Easton Ellis, Helen Walsh und Irvine Welsh.


AUTOR: Helen Walsh

Helen Walsh wurde 1976 in Warrington, in der Nähe von Liverpool, geboren. Ihre Mutter ist aus Malaysia nach England eingewandert, der Vater arbeitete als Gabelstaplerfahrer. Sehr früh kam Walsh mit der damals aufkommenden Acid-House-Bewegung in Berührung und machte im Alter von 12 Jahren ihre erste Drogen-Erfahrungen. Nachdem sie bei ihrem Jahresexamen einen Vortrag über die Ecstasy-Kultur gehalten hatte, flog sie von der Mädchenschule, die sie mithilfe eines Stipendiums besuchte, und nahm eine Auszeit in Barcelona. Dort besuchte sie eine Sprachschule und jobbte in Bars. Nach ihrer Rückkehr bestand sie die Abiturprüfungen und studierte Soziologie in Liverpool.

Werk
Helen Walshs Romane wurden in der Presse und bei dem Publikum kontrovers diskutiert. So provozierte ihr Debütroman Millie, der autobiografische Züge trägt, mit drastischen Schilderungen von Sex, Partys und Drogen. Ihr dritter Roman Ich will schlafen! erntete begeisterte Kritiken und trat eine Lawine los. Tausende junger Mütter dankten der Autorin für das offenherzige Buch. Anfang 2015 ist ihr neuer Roman Ein mallorquinischer Sommer (The Lemon Grove) auch in Deutschland erschienen.

Auszeichnungen
2005 Betty Trask Award für Brass
2009 Somerset Maugham Award für Once upon a time

Publikationen

Romane
- Millie, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2006. (OT: Brass, Canongate 2005).
- Once Upon A Time in England, Canongate 2008.
- Ich will schlafen!, aus dem Englischen übersetzt von Maria Hummitzsch, Kiepenheuer & Witsch 2012. (OT: Go To Sleep, Canongate 2011).
- Ein mallorquinischer Sommer, aus dem Englischen von´Maria Hummitzsch und Michael Schickenberg, Kiepenheuer & Witsch 2015 (OT: The Lemon Grove)

Kurzgeschichten
- There is a light that never goes out, in Paint a Vulgar Picture: Fiction Inspired by the »Smiths«, Serpent´s Tail 2009.


UEBERSETZUNG: Clara Drechsler

Clara Drechsler, geboren 1961, und Harald Hellmann, geboren 1958, übersetzen gemeinsam aus dem Englischen, u.a. Werke von Bret Easton Ellis, Nick Hornby, Adam Thirlwell und Irvine Welsh.


UEBERSETZUNG: Harald Hellmann

Harald Hellmann, geboren 1958, und Clara Drechsler, geboren 1961, übersetzen gemeinsam aus dem Englischen, u. a. Werke von Bret Easton Ellis, Helen Walsh und Irvine Welsh.


Autor/Autorin: Helen Walsh


Übersetzung von: Clara Drechsler


Übersetzung von: Harald Hellmann




»Bitte glauben Sie mir: So besessen von Sex bin ich wirklich nicht.« Helen WalshHelen Walsh nahm mit 13 zum ersten Mal Ecstasy. Mit 16 ist sie nach Barcelona abgehauen, wo sie sich mit Barjobs durchschlug. Abgebrannt kam sie zurück nach Liverpool und studierte. Mit 26 schrieb sie ihren ersten Roman – über Sex und Drogen, Selbstzerstörung, die runtergekommenen Ecken von Liverpool. Neuer Feminismus oder Pornographie, fragten sich die Kritiker in England.

Millie ist gerade mal 19 und frech wie Dreck. Sie ist ein ganz hübsches Ding, auf das die Männer stehen. Was recht aussichtslos ist, mag Millie doch eher Frauen. Gelegentlich kommt aber auch mal ein Kerl dazwischen. Am meisten jedoch liebt Millie das Rotlichtviertel im Schatten der mächtigen Kathedrale, dort wo sich die einfachen Leute rumtreiben, sie Nutten und Drogen findet. Eine Gegend genau richtig für schnellen, harten Sex, der perfekte Platz für Nächte, die nicht enden sollen.Es ist Millie, die von ihren Streif- und Beutezügen erzählt, doch von Zeit zu Zeit schaltet sich ihr bester Freund Jamie ein. Er ist mehr eine Art großer Bruder, beschützt Millie, wo er nur kann. Doch jetzt denkt er, es ist an der Zeit erwachsen zu werden und ein geregeltes Leben zu führen, aber Millie will nicht wahrhaben, dass die gemeinsame Jugend, die Freundschaft und die ewige Party sich ihrem Ende zuneigen.
»Bitte glauben Sie mir: So besessen von Sex bin ich wirklich nicht.« Helen WalshHelen Walsh nahm mit 13 zum ersten Mal Ecstasy. Mit 16 ist sie nach Barcelona abgehauen, wo sie sich mit Barjobs durchschlug. Abgebrannt kam sie zurück nach Liverpool und studierte. Mit 26 schrieb sie ihren ersten Roman – über Sex und Drogen, Selbstzerstörung, die runtergekommenen Ecken von Liverpool. Neuer Feminismus oder Pornographie, fragten sich die Kritiker in England.Millie ist gerade mal 19 und frech wie Dreck. Sie ist ein ganz hübsches Ding, auf das die Männer stehen. Was recht aussichtslos ist, mag Millie doch eher Frauen. Gelegentlich kommt aber auch mal ein Kerl dazwischen. Am meisten jedoch liebt Millie das Rotlichtviertel im Schatten der mächtigen Kathedrale, dort wo sich die einfachen Leute rumtreiben, sie Nutten und Drogen findet. Eine Gegend genau richtig für schnellen, harten Sex, der perfekte Platz für Nächte, die nicht enden sollen.Es ist Millie, die von ihren Streif- und Beutezügen erzählt, doch von Zeit zu Zeit schaltet sich ihr bester Freund Jamie ein. Er ist mehr eine Art großer Bruder, beschützt Millie, wo er nur kann. Doch jetzt denkt er, es ist an der Zeit erwachsen zu werden und ein geregeltes Leben zu führen, aber Millie will nicht wahrhaben, dass die gemeinsame Jugend, die Freundschaft und die ewige Party sich ihrem Ende zuneigen.


»Hinter Millies selbstzerstörerischer Odyssee [...] verbirgt sich die herzzerreissende Geschichte einer Identitätssuche.«|»Faszinierend und absolut einzigartig.«|»Millies alptraumhafter Abstieg in die Selbsterniedrigung lässt Sie auch nach der letzten Seite nicht los.«|»Sie wird Sie umhauen!«|»Ein schönes Buch über die Schäbigkeit der Welt.«


Millie ist gerade mal 19 und frech wie Dreck. Sie ist ein ganz hübsches Ding, auf das die Männer stehen. Was recht aussichtslos ist, mag Millie doch eher Frauen. Gelegentlich kommt aber auch mal ein Kerl dazwischen. Am meisten jedoch liebt Millie das Rotlichtviertel im Schatten der mächtigen Kathedrale, dort wo sich die einfachen Leute rumtreiben, sie Nutten und Drogen findet. Eine Gegend genau richtig für schnellen, harten Sex, der perfekte Platz für Nächte, die nicht enden sollen.
Es ist Millie, die von ihren Streif- und Beutezügen erzählt, doch von Zeit zu Zeit schaltet sich ihr bester Freund Jamie ein. Er ist mehr eine Art großer Bruder, beschützt Millie, wo er nur kann. Doch jetzt denkt er, es ist an der Zeit erwachsen zu werden und ein geregeltes Leben zu führen, aber Millie will nicht wahrhaben, dass die gemeinsame Jugend, die Freundschaft und die ewige Party sich ihrem Ende zuneigen.
»Bitte glauben Sie mir: So besessen von Sex bin ich wirklich nicht.« Helen WalshHelen Walsh nahm mit 13 zum ersten Mal Ecstasy. Mit 16 ist sie nach Barcelona abgehauen, wo sie sich mit Barjobs durchschlug. Abgebrannt kam sie zurück nach Liverpool und studierte. Mit 26 schrieb sie ihren ersten Roman - über Sex und Drogen, Selbstzerstörung, die runtergekommenen Ecken von Liverpool. Neuer Feminismus oder Pornographie, fragten sich die Kritiker in England.

Millie ist gerade mal 19 und frech wie Dreck. Sie ist ein ganz hübsches Ding, auf das die Männer stehen. Was recht aussichtslos ist, mag Millie doch eher Frauen. Gelegentlich kommt aber auch mal ein Kerl dazwischen. Am meisten jedoch liebt Millie das Rotlichtviertel im Schatten der mächtigen Kathedrale, dort wo sich die einfachen Leute rumtreiben, sie Nutten und Drogen findet. Eine Gegend genau richtig für schnellen, harten Sex, der perfekte Platz für Nächte, die nicht enden sollen.Es ist Millie, die von ihren Streif- und Beutezügen erzählt, doch von Zeit zu Zeit schaltet sich ihr bester Freund Jamie ein. Er ist mehr eine Art großer Bruder, beschützt Millie, wo er nur kann. Doch jetzt denkt er, es ist an der Zeit erwachsen zu werden und ein geregeltes Leben zu führen, aber Millie will nicht wahrhaben, dass die gemeinsame Jugend, die Freundschaft und die ewige Party sich ihrem Ende zuneigen.
»Hinter Millies selbstzerstörerischer Odyssee [...] verbirgt sich die herzzerreissende Geschichte einer Identitätssuche.« SonntagsZeitung, Schweiz
Walsh, HelenHelen Walsh wurde 1976 in Warrington, in der Nähe von Liverpool, geboren. Ihre Mutter ist aus Malaysia nach England eingewandert, der Vater arbeitete als Gabelstaplerfahrer. Sehr früh kam Walsh mit der damals aufkommenden Acid-House-Bewegung in Berührung und machte im Alter von 12 Jahren ihre erste Drogen-Erfahrungen. Nachdem sie bei ihrem Jahresexamen einen Vortrag über die Ecstasy-Kultur gehalten hatte, flog sie von der Mädchenschule, die sie mithilfe eines Stipendiums besuchte, und nahm eine Auszeit in Barcelona. Dort besuchte sie eine Sprachschule und jobbte in Bars. Nach ihrer Rückkehr bestand sie die Abiturprüfungen und studierte Soziologie in Liverpool.WerkHelen Walshs Romane wurden in der Presse und bei dem Publikum kontrovers diskutiert. So provozierte ihr Debütroman Millie, der autobiografische Züge trägt, mit drastischen Schilderungen von Sex, Partys und Drogen. Ihr dritter Roman Ich will schlafen! erntete begeisterte Kritiken und trat eine Lawine los. Tausende junger Mütter dankten der Autorin für das offenherzige Buch. Anfang 2015 ist ihr neuer Roman Ein mallorquinischer Sommer (The Lemon Grove) auch in Deutschland erschienen.Auszeichnungen2005 Betty Trask Award für Brass2009 Somerset Maugham Award für Once upon a timePublikationenRomane- Millie, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2006. (OT: Brass, Canongate 2005).- Once Upon A Time in England, Canongate 2008.- Ich will schlafen!, aus dem Englischen übersetzt von Maria Hummitzsch, Kiepenheuer & Witsch 2012. (OT: Go To Sleep, Canongate 2011).- Ein mallorquinischer Sommer, aus dem Englischen von´Maria Hummitzsch und Michael Schickenberg, Kiepenheuer & Witsch 2015 (OT: The Lemon Grove)Kurzgeschichten- There is a light that never goes out, in Paint a Vulgar Picture: Fiction Inspired by the »Smiths«, Serpent's Tail 2009. Drechsler, ClaraClara Drechsler, geboren 1961, und Harald Hellmann, geboren 1958, übersetzen gemeinsam aus dem Englischen, u.a. Werke von Bret Easton Ellis, Nick Hornby, Adam Thirlwell und Irvine Welsh. Hellmann, HaraldHarald Hellmann, geboren 1958, und Clara Drechsler, geboren 1961, übersetzen gemeinsam aus dem Englischen, u. a. Werke von Bret Easton Ellis, Helen Walsh und Irvine Welsh.

Über den Autor

Helen Walsh, geboren 1977 in Warrington, in der Nähe von Liverpool. "Millie" ist ihr erster Roman.


Klappentext

»Bitte glauben Sie mir: So besessen von Sex bin ich wirklich nicht.« Helen WalshHelen Walsh nahm mit 13 zum ersten Mal Ecstasy. Mit 16 ist sie nach Barcelona abgehauen, wo sie sich mit Barjobs durchschlug. Abgebrannt kam sie zurück nach Liverpool und studierte. Mit 26 schrieb sie ihren ersten Roman - über Sex und Drogen, Selbstzerstörung, die runtergekommenen Ecken von Liverpool. Neuer Feminismus oder Pornographie, fragten sich die Kritiker in England.nMillie ist gerade mal 19 und frech wie Dreck. Sie ist ein ganz hübsches Ding, auf das die Männer stehen. Was recht aussichtslos ist, mag Millie doch eher Frauen. Gelegentlich kommt aber auch mal ein Kerl dazwischen. Am meisten jedoch liebt Millie das Rotlichtviertel im Schatten der mächtigen Kathedrale, dort wo sich die einfachen Leute rumtreiben, sie Nutten und Drogen findet. Eine Gegend genau richtig für schnellen, harten Sex, der perfekte Platz für Nächte, die nicht enden sollen.Es ist Millie, die von ihren Streif- und Beutezügen erzählt, doch von Zeit zu Zeit schaltet sich ihr bester Freund Jamie ein. Er ist mehr eine Art großer Bruder, beschützt Millie, wo er nur kann. Doch jetzt denkt er, es ist an der Zeit erwachsen zu werden und ein geregeltes Leben zu führen, aber Millie will nicht wahrhaben, dass die gemeinsame Jugend, die Freundschaft und die ewige Party sich ihrem Ende zuneigen.



Datenschutz-Einstellungen