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Metaphysik und Naturwissenschaften.
Eine wissenschaftstheoretische Untersuchung ihres Verhältnisses
Becher, Erich

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Produktbeschreibung

Becher untersucht in seiner Abhandlung auf wissenschaftstheoretischer Basis das Verhältnis von Metaphysik und Naturwissenschaft. Die Naturwissenschaften sind für ihn "Partialrealwissenschaften von körperlichen Gegenständen", während das "Gesamtwirkliche" den Gegenstand der Metaphysik bildet. Er schildert den engen Zusammenhang beider Begriffe seit den Anfängen der Philosophie des alten Griechenlands. Becher vergleicht sodann Gegenstände, Methoden und Erkenntnisgrundlagen der Naturwissenschaften und der Metaphysik. Er kommt zu dem Ergebnis, dass "nicht feindselige Trennung, sondern anregende und fördernde nachbarliche Freundschaft" das Verhältnis der beiden Disziplinen prägt.
Erich Becher war ein deutscher Philosoph. Becher wurde 1882 in Reinshagen bei Remscheid geboren. Er studierte an der Universität Bonn Naturwissenschaften, Mathematik, Sozialwissenschaften und Philosophie, u.a. bei Benno Erdmann, und schloss das Studium mit der Promotion zum Dr. phil. sowie dem Staatsexamen für das höhere Lehramt ab. Seine Habilitationsschrift trägt den Titel »Philosophische Voraussetzungen der exakten Naturwissenschaften«. Nach einigen Jahren als Privatdozent an der Universität Bonn wurde er 1909 an die Universität Münster berufen, bevor er 1916 auf den Lehrstuhl für Philosophie und Psychologie an der Universität München wechselte. Zudem war er seit 1924 ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Erich Becher starb 1929 in München.

Über den Autor



Erich Becher war ein deutscher Philosoph. Becher wurde 1882 in Reinshagen bei Remscheid geboren. Er studierte an der Universität Bonn Naturwissenschaften, Mathematik, Sozialwissenschaften und Philosophie, u.a. bei Benno Erdmann, und schloss das Studium mit der Promotion zum Dr. phil. sowie dem Staatsexamen für das höhere Lehramt ab. Seine Habilitationsschrift trägt den Titel »Philosophische Voraussetzungen der exakten Naturwissenschaften«. Nach einigen Jahren als Privatdozent an der Universität Bonn wurde er 1909 an die Universität Münster berufen, bevor er 1916 auf den Lehrstuhl für Philosophie und Psychologie an der Universität München wechselte. Zudem war er seit 1924 ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Erich Becher starb 1929 in München.


Klappentext



Becher untersucht in seiner Abhandlung auf wissenschaftstheoretischer Basis das Verhältnis von Metaphysik und Naturwissenschaft. Die Naturwissenschaften sind für ihn »Partialrealwissenschaften von körperlichen Gegenständen«, während das »Gesamtwirkliche« den Gegenstand der Metaphysik bildet. Er schildert den engen Zusammenhang beider Begriffe seit den Anfängen der Philosophie des alten Griechenlands. Becher vergleicht sodann Gegenstände, Methoden und Erkenntnisgrundlagen der Naturwissenschaften und der Metaphysik. Er kommt zu dem Ergebnis, dass »nicht feindselige Trennung, sondern anregende und fördernde nachbarliche Freundschaft« das Verhältnis der beiden Disziplinen prägt.


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